Anfrage: Partyszene vs. Anwohner – wie kann man ein kompromissvolles Miteinander ermöglichen?

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Vor allem in der Innenstadt und den angrenzenden Stadtbezirken nimmt die Partyszene in den letzten Jahren deutlich zu. Selbstverständlich steht es einer offenen Gesellschaft gut zu Gesicht, wenn den Bürgern ein attraktives Nachtleben geboten wird, und es ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Stadt – dieses darf aber nicht nur auf dem Rücken der Anwohner ausgetragen werden.

Wir fragen daher:


1. Verfolgt die Landeshauptstadt München ein Gesamtkonzept bzgl. der Entwicklung der
Partyszene?

2. Welche Möglichkeiten gibt es, die Extra-Verunreinigungen, die nachweislich nicht durch
die Anwohner verursacht werden, auf die Lokalitäten umzulegen oder selbst über die
Landeshauptstadt München zu tragen?

3. Ist zu befürchten, dass zusätzliche Kosten der Partyszene am Gärtnerplatz mit mobilen
Toiletten und Mediatoren auch auf die Anwohner umgelegt werden?

4. Welche Möglichkeiten einer Bepflanzung der großen Rasenflächen
am Gärtnerplatz gibt es? Gibt es hier konkrete Pläne der Stadt?

Prof. Dr. med Hans Theiss
Richard Quaas

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