CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Antrag: Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße

Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße
Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße

Die Verlegung der Haltestelle der Buslinie 139 an der Ecke Seybothstraße/Autharistraße, die bisher am Straßenrand situiert ist, wird wie alle anderen Bushaltestellen in der Seybothstraße/Autharistraße weiter an den Straßenrand verlegt. Die in Bau befindliche Straßeneinengung wird rückgebaut.

Begründung:

Der Bus 139 fährt im 20-Minuten-Takt vom Harlachinger Klinikum zur Messestadt. Die jetzige im Bau befindliche Verengung stoppt den Verkehr, wenn der Bus die Haltestelle anfährt – eine Haltestelle die kaum frequentiert ist. Auch die Notfallfahrzeuge zur Notfallstation des Krankenhauses werden behindert. Diese Änderung der Bushaltestelle ist überflüssig und eine sinnlose, kostspielige Baumaßnahme. Die bisherige Situierung der Haltestelle hat zu keinerlei Behinderung für Bus und fließenden Verkehr geführt.

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl
Dr. Reinhold Babor
Dr. Reinhold Babor

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Wenn die „Einengung“ (vermutlich ist ein Buskap gemeint?) bereits in Bau ist, ist ein Rückbau bzw. ein Stopp der Baumaßnahmen wirklich Geldverschwendung. Denn der Auftrag ist ja anscheinend bereits vergeben, ein Rückzug des Auftrages hätte wohl Entschädigungszahlungen an das beauftrage Bauunternehmen zur Folge. Zumal ein Buskap prinzipiell der MVG (und damit der Stadt) Geld spart, da die Busse schneller von der Haltestelle weg kommen.

    1. Danke für den Kommentar! Wir sind gespannt auf die Einschätzung der zuständigen Fachdienststelle.

  2. es ist oft zu glauben, dass die Planer nur von Ihren Schreibtischen aus arbeiten und die Planung nicht nach Bedarf ausrichten.
    Wie am Romanplatz?

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