CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Ein 50. Geburtstag muss gefeiert werden! Leichtathletik-EM in den Olympiapark holen!

 

Der Olympiapark ist aus dem Münchner Stadtleben kaum wegzudenken. Hier befinden sich einige der wichtigsten und bekanntesten Bauwerke Münchens: Das Olympiastadion, die Olympiahalle und der Olympiaturm. Bei den Münchnerinnen und Münchnern ist die gesamte Anlage mit ihrem abwechslungsreichen Freizeitangebot genauso beliebt wie bei den Touristen aus aller Welt.

2022 wird der Olympiapark bereits 50 Jahre alt – und da er immer noch topfit ist und auf Stadtratbeschluss auch gehalten wird, wünschen wir uns stellvertretend für das Geburtstagskind, dass sich die Landeshauptstadt München um die Leichtathletik-Europameisterschaft/ Para-Leichtathletik-Europameisterschaft bewirbt.

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„Bauen wie in Hamburg?“: Stadtrat Marian Offman kommentiert.

Marian Offman

Stadtrat Marian Offman: „Thema der Wohnungsproblematik in München ist das viel zu geringe Angebot an bezahlbaren Wohnungen einmal im Bereich der sozial geförderten Wohnungen und auch für Wohnungssuchende, deren Einkommen knapp oder wenig über den Fördergrenzen liegen. Und das sind gerade junge Familien mit Kindern und eine sehr großer Anteil der Wohnungssuchenden.. Die Landeshauptstadt versucht mit mehreren Modellen für diese Mietinteressenten bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Da ist der konzeptionelle Mietwohnungsbau, das München Modell und der Ankauf von Belegrechten, sowie das Projekt Wohnen für Alle. Zielsetzung ist es Nettomieten von 12,50 € und darunter zu ermöglichen. Die Erfahrung zeigt, dass die Modelle bisher von der privaten Wohnungswirtschaft kaum genutzt werden. Dieses wäre jedoch Voraussetzung, um Wohnungsbau mit bezahlbaren Mieten für mittlere Einkommen in einem erforderlich größeren Umfang zu realisieren.

Das Bauvorhaben in Hamburg im Stadtteil Neugraben, von einer Versicherungsgesellschaft errichtet bei einer Nettomiete von 8€/qm wäre genau ein solches beispielhaftes Modell. Schlüssel dazu ist wohl eine Reduzierung der Baukosten mit verkürzter Bauzeit ohne Beeinträchtigung der Baustandards. Öffentliche Zuschüsse werden wohl nicht für dieses Bauvorhaben im Stadtteil Neugraben gezahlt. Ähnliche Bestrebungen gibt es und gab es natürlich auch seitens der Landeshauptstadt. Allerdings konnte wohl ein privatwirtschaftlich initiiertes Projekt wie in Hamburg in München bislang eher nicht realisiert werden. Deshalb wäre es zielfördernd, mit der Hansestadt Hamburg gemeinsam im Erfahrungsaustausch attraktive Modelle von Privatinvestoren für bezahlbare Mieten zu erörtern.“

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Rätselraten beenden: Rekonstruktion der verschwundenen Sphingen vor dem Münchner Nordfriedhof

Sphinx vor dem Nordfriedhof
Quelle: Stadtarchiv

 

Sphingen, apokalyptische Fabelwesen, die die Freitreppe auf dem Münchner Nordfriedhof bewachen, inspirierten schon Thomas Mann, der diese in seinem berühmtesten Werk Tod in Venedig verewigte. Die realen Sphingen waren jedoch nicht für die Ewigkeit, da sie Ende der 1950er oder 1960er Jahren verkauft wurden. Trotz intensiver Suche konnte der Verbleib der Sphingen nicht geklärt werden. Daher fordert die CSU-Stadtratsfraktion, dass die Sphingen nach historischem Vorbild angefertigt werden. Die Steinmetzarbeiten sollen vor Ort und für die Öffentlichkeit zugänglich stattfinden. So können die Münchnerinnen und Münchner nämlich nicht nur etwas über das Steinmetz- und Bildhauerhandwerk sondern auch über diesen interessanten Teil der Münchner Stadtgeschichte lernen.

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„Fußgängerzone mit Fahrradabstellanlagen und Fahrradständern ausstatten“ – Stadträtinnen Ulrike Grimm, Sabine Bär und Stadtrat Prof. Dr. Hans Theiss kommentieren.

Stadträtin Ulrike Grimm: Schon in den letzten Wochen forderte die CSU-Stadtratsfraktion, dass am Tierpark geeignete Fahrradabstellanlagen und Fahrradständer geschaffen werden. Aber auch rund um die Fußgängerzone muss die Stadt bezüglich Fahrradständer aufstocken. Wir sind der Meinung, dass eine gute Infrastruktur mehr Menschen motivieren würde, auf das Fahrrad umzusteigen. Momentan sind vor allem an den neuen Bereichen der Fußgängerzone die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder so eingeschränkt, dass teilweise recht chaotische Verhältnisse herrschen.“

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Es werde Licht… Auf der Laufbahn der Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65! Sanierung und Erweiterung des Betriebsgebäudes
Laufbahn Leichtathleten

Es werde Licht… Auf der Laufbahn der Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65! Sanierung und Erweiterung des Betriebsgebäudes

Als die Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65 gebaut wurde, spielte der TSV 1860 München erfolgreich um die Deutsche Meisterschaft. Seit dem hat sich nicht nur sportlich viel getan; die Sportanlagen an der Feldbergstraße werden derzeit saniert. Die CSU-Stadtratsfraktion fordert in ihrem Antrag zur dringlichen Behandlung, dass die beantragte Beleuchtungserweiterung auch an der Laufbahn der Leichtathleten durchgeführt wird.

Außerdem muss das Betriebsgebäude aufgestockt und saniert werden. Außer einer leichten Erweiterung 2005 ist hier nämlich nicht viel passiert. Die Münchner CSU-Stadtratsfraktion setzt sich daher dafür ein, dass das Betriebsgebäude der Feldbergstraße 65 energetisch auf den neuesten Stand gebracht wird und der gesamte Alt- und Erweiterungsbau aufgestockt wird. Nur so können die sportlichen Herausforderungen auch in Zukunft gestemmt werden.

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„Fahrradparkhaus am Tierpark“: Statements von den Stadträten Manuel Pretzl und Richard Quaas zum Antrag

Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion: „Die Parksituation am Tierpark ist auch für Fahrradfahrer schwierig. Gerade am Wochenende oder an Feiertagen ist es kaum möglich geeignete Stellplätze zu ergattern, weil es nicht genügend Stellplätze gibt, um dem Andrang Herr zu werden. Wir finden, dass Fahrradparkhäuser zu einer großen Entlastung rund um die Eingänge führen würden.“

Stadtrat Richard Quaas: Es ist ja sehr erfreulich, dass der Tierpark in München so ein Besuchermagnet ist. Und natürlich freut es uns auch, dass die Münchnerinnen und Münchner vermehrt auf das Fahrrad setzen. Problematisch ist aber, dass es momentan nicht ausreichend geeignete Parkmöglichkeiten für Fahrräder in der Nähe der Tierpark-Eingänge gibt. Vor allem Eltern, die ihre Kleinen in Fahrradanhängern dabei haben, finden kaum geeignete Stellplätze. Deswegen müssen wir jetzt reagieren und Fahrradparkhäuser an den Tierpark-Eingängen errichten. Denn Fahrräder auf dem Bürgersteig parken – das ist einfach keine artgerechte Haltung!“

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„Bewahrung des Markt-Charakters: mehr gegenseitige Rücksichtnahme auf dem Viktualienmarkt“: Statements der Stadträte Prof. Dr. Hans Theiss und Hans Podiuk zum Antrag zur dringlichen Bearbeitung

Stadtrat Prof. Dr. Hans Theiss: „Wir haben natürlich Verständnis dafür, wenn die Münchnerinnen und Münchner ihr Feierabend-Bier auf dem Viktualienmarkt trinken wollen. Es kommt aber leider immer wieder vor, dass Gruppen ihr Bier in den Brunnen kühlen und anschließend in den Durchgängen konsumieren. An manchen Tagen ist es bereits vorgekommen, dass der Marktbetrieb negativ beeinträchtigt und den Standlbesitzern Gewalt angedroht wurde. Spätestens dann muss es heißen: Das Maß ist voll! Wir müssen daher die nötigen Grundlagen schaffen, um Störern Einhalt zu gebieten. Schließlich profitieren wir alle von einem friedlichen Miteinander auf dem Viktualienmarkt!“

Dass man am Viktualienmarkt im Biergarten oder an den Standln gemütlich sein Bier trinkt und dem Markttreiben zuschaut, ist eine von vielen liebgewonnen Münchner Traditionen. Aber an manchen Tagen ist es schon vorgekommen, dass alkoholisierte Störer meinen, die Standlbetreiber an der Arbeit hindern und bedrohen müssen. Daher müssen wir eine Änderung der Marktsatzung und einen Einsatz des Kommunalen Außendiensts prüfen“, sagt Stadtrat Hans Podiuk, Verwaltungsbeirat der Markthallen, Ehrenvorsitzender der CSU-Fraktion.

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Innovative Nachverdichtung in München: Nächste Ausfahrt Wohnzimmer!

Wo es schön ist, wollen viele hin. Grundsätzlich spricht da nichts dagegen, aber was tun, wenn der Raum stark begrenzt ist? Innovative Nachverdichtung könnte dieses Dilemma zumindest abfedern. Die CSU-Stadtratsfraktion schlägt daher vor, zu eruieren, welche Möglichkeiten es gibt, Straßenräume mit Wohnfläche zu überbauen, um eine optimale Ausnutzung des Stadtraums zu gewährleisten.

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Ab ins kühle Nass in Allach-Untermenzing!

Wenn die Temperaturen steigen, gibt es für viele Münchnerinnen und Münchner nichts Schöneres als in einem Freibad Abkühlung zu suchen. 71 Jahre lang war diese auch in Allach-Untermenzing zu finden, doch dann war Schluss: Gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger wurde das Allacher Sommerbad 2009 endgültig geschlossen. Die damalige Rathausmehrheit war der Ansicht, dass das Allacher Sommerbad nicht rentabel sei. Damit befand sich das Bad zwar in bester Gesellschaft, da keines der Münchner Bäder wirtschaftlich geführt werden kann, aber geholfen hat das den Bewohnern von Allach-Untermenzing nicht. Doch spätestens der Jahrhundertsommer 2018 scheint zu einem großen Umdenken geführt zu haben: Der Bedarf an neuen Schwimmbädern und Badeseen, speziell im Münchner Westen, wurde mittlerweile von allen anerkannt. Daher fordert die CSU-Stadtratsfraktion, dass eine Revitalisierung des Allacher Sommerbades geprüft wird. Sollte die ursprüngliche Fläche hierfür nicht ausreichen, sollen in diesem Stadtbezirk Alternativen gesucht werden.

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Ja, mir san mit’m Radl da – mit dem MVG-Rad in der ganzen Stadt mobil!

Die Münchnerinnen und Münchner radeln gerne und viel – zur Arbeit, durch den Englischen Garten, zum Freibad… aber Fahrrad fahren macht nicht nur Spaß und hält fit, es leistet zusammen mit dem ÖPNV auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und Luftreinhaltung. Daher müssen der klassische ÖPNV und das von der MVG angebotene Mietradsystem sinnvoll zusammenspielen, damit die Münchnerinnen und Münchner diese Angebote gerne und häufig nutzen. Die Münchner CSU-Stadtratsfraktion fordert, dass das „Smarter Together“ Projektgebiet (Neuaubing-Westkreuz/ Freiham) dem Geschäftsgebiet von MVG-Rad zugeordnet wird und eine Ausweitung auf das gesamte Stadtgebiet geprüft wird.

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