CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Antwort: Verhalten des Referats für Bildung und Sport bei der Verleihung von staatlichen Preisen

Verhalten des Referats für Bildung und Sport bei der Verleihung von staatlichen Preisen
Verhalten des Referats für Bildung und Sport bei der Verleihung von staatlichen Preisen

 

Das Referat für Bildung und Sport antwortet auf die Anfrage von Stadtrat Hans Podiuk, Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion „Verhalten des Referats für Bildung und Sport bei der Verleihung von staatlichen Preisen“ vom 16.06.2016:

Link zur Antwort des Referats für Bildung und Sport

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Anfrage: Baupfusch an der Schulcontaineranlage für die Grundschule an der Flurstraße und Adalbert-Stifter-Realschule in der Au

Die Stadträte Richard Quaas und Prof. Dr. Hans Theiß fragen nach:

Wie den Münchner Medien zu entnehmen ist, wird die eigentlich fertiggestellte Schulcontaineranlage für die Grundschule an der Flurstraße und die Adalbert-Stifter-Realschule nicht in Betrieb gehen können. Bislang wurden für dieses Ausweichquartier für die beiden stark wachsenden Schulen dem Vernehmen nach 4,1 Mio. Euro verbaut und so, wie es sich jetzt offenbar darstellt, im Wortsinne in den Sand gesetzt. Die Anlage, die eigentlich schon zum Beginn des Schuljahres 2015/2016 hätte fertiggestellt sein sollen, ist nach Ansicht des Referats für Bildung und Sport und des Baureferates wegen erheblicher Mängel in der Statik und ausgeprägten Planabweichungen nicht geeignet, in absehbarer Zeit in Betrieb genommen zu werden.

Es wird sogar davon gesprochen, dass dieser Neubau auf einem Schulsportgelände abgerissen werden muss, um einem nochmaligen Neubau zu weichen. Laut den berichtenden Zeitungen, ist eine Inbetriebnahme der Anlage durch das Referat für Bildung und Sport auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Um besonders die Raumnot der Realschule zu lindern, ist jetzt vorgesehen auf einem Rasenstück neben der Bauruine eine Behelfscontaineranlage aufzustellen, bis klar ist, ob und ggf. wann der dauerhafte, eigentliche Containerersatzbau, entweder nachgebessert werden kann oder durch einen weiteren Ersatzbau ersetzt wird. Der ganze skandalöse Vorgang erinnert doch sehr an ein Schilda im 21. Jahrhundert!

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Statement von Stadtrat Manuel Pretzl zum Antrag „Raumnot der Rotbuchenschule lindern“

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

„Die Harlachinger Grundschule an der Rotbuchenstraße platzt aus allen Nähten. Um hier Abhilfe zu schaffen, könnten die Kinder teilweise in der gegenüberliegenden, leerstehenden Flüchtlingsunterkunft unterrichtet werden. Die Unterkunft wurde für unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge neu gebaut und wird derzeit nicht genutzt. Ich kann mir keine sinnvollere Zwischennutzung vorstellen und bitte das Schulreferat bis zum Schuljahresbeginn im September um wohlwollende Prüfung der Interimslösung“, so Stadtrat Manuel Pretzl, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion.

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CSU-Fraktion heißt Alexandra Gaßmann herzlich willkommen

v. l.: Stadtrat Hans Podiuk (Fraktionsvorsitzender), Stadträtin Alexandra Gaßmann

Zu Beginn der heutigen Vollversammlung wurde Alexandra Gaßmann als neue CSU-Stadträtin vereidigt. Sie rückt für Dr. Alexander Dietrich in den Stadtrat nach, der seit 01. Juli neuer Personalreferent der Landeshauptstadt München ist.

Stadträtin Alexandra Gaßmann (49) ist verheiratet und hat neun Kinder. Seit acht Jahren sitzt sie für die CSU-Fraktion im Bezirksausschuss Laim. Außerdem ist sie Landesvorsitzende des Bayerischen Verbandes kinderreicher Familien. Ab sofort ist sie Mitglied im Bildungs- und im Sozialausschuss des Münchner Stadtrats.

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Anfrage: Verhalten des Referats für Bildung und Sport bei der Verleihung von staatlichen Preisen

Hans Podiuk
Hans Podiuk

Eine Münchner Mittelschule hat kürzlich den sogenannten i.s.i – Innere Schulentwicklung und Schulqualität-Innovationspreis von der Stiftung Bildungspakt Bayern gewonnen. Sie ist damit die einzige dieser Schulen in München.

Die zunächst einzige Reaktion des Referats für Bildung und Sport war, das die Schule aufgefordert wurde zu beachten, „dass das Preisgeld als städtische Einnahme an den Haushalt der Landeshauptstadt München abgeführt werden muss“.

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Stühlerücken im Münchner Stadtrat

Fraktionsvorsitzender Hans Podiuk und Stadträtin Anja Burkhardt
Fraktionsvorsitzender Hans Podiuk und Stadträtin Anja Burkhardt

Zu Beginn der heutigen Vollversammlung wurde Anja Burkhardt als neue CSU-Stadträtin vereidigt. Anschließend wurde Dorothee Schiwy zum 01. Juli mit großer Mehrheit zur neuen Sozialreferentin gewählt. Stadtrat Dr. Alexander Dietrich wird zum 01. Juli Personalreferent und damit berufsmäßiger Stadtrat. Zum gleichen Zeitpunkt wird Beatrix Zurek von der SPD-Fraktion neue Schulreferentin. Für Dr. Alexander Dietrich wird Alexandra Gaßmann in den Stadtrat nachrücken.

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Anfrage: Gleichstellung einmal anders – wie bekommen wir wieder mehr Männer, als Lehrer in die Grundschulen und als Erzieher in die Kindertagesstätten?

Richard Quaas
Richard Quaas

In der Schweiz läuft eine millionenschwere Werbekampagne, die zum Ziel hat, wieder mehr Männer in den Lehrdienst für die Grundschulen (dort Primarschulen) zu bekommen. Es hat sich immer mehr herausgestellt, dass es insbesondere für die Entwicklung der Jungen, aber auch der Mädchen wichtig ist, weibliche und männliche Lehrkräfte als Rollenvorbilder zu erleben. Nachdem an den Grundschulen, zumindest in den Städten, der Beruf der Grundschullehrer mit über 90% von weiblichen Lehrkräften ausgeübt wird, ja oft sogar schon der Hausmeister die einzige männliche, erwachsene Person an der Schule ist, gilt es auch hier zu fragen, ob diese sehr einseitige Entwicklung für das Aufwachsen unserer Kinder gut und gesund ist. Der Beruf des Grundschullehrers sollte auch für männliche Bewerber wieder attraktiv gestaltet werden, damit sich mehr Abiturienten wieder für diesen Lehrberuf entscheiden und das Geschlechterverhältnis nicht derart einseitig ausfällt.
Die Wissenschaft ist schon lange der Meinung, dass es in der Pädagogik die weibliche und männliche Sicht, für eine unverkrampfte Entwicklung der Kinder braucht. Das gilt auch schon für Kindergärten und für Förderschulen, wo die Geschlechterverteilung bei Erziehern und Lehrern ähnlich ist.

Ich frage deshalb den Oberbürgermeister:

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