CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Zentrale Ausnüchterungseinheit für München schaffen

Zentrale Ausnüchterungseinheit für München schaffen © magdal3na / Fotolia.com
Zentrale Ausnüchterungseinheit für München schaffen
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Bislang gibt es in München keine zentrale Ausnüchterungseinrichtung. Andere Städte haben gute Erfahrungen damit gemacht, schwer alkoholisierte oder intoxikierte Patienten kontrolliert in einem überwachten Umfeld ausnüchtern zu lassen.

Die CSU-Fraktion schlägt deshalb vor, eine solche Einrichtung in Kooperation mit Polizei und Freistaat auf den freiwerdenden Flächen der Städtischen Kliniken zu betreiben.

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Städtische Kliniken sind das Rückgrat der medizinischen Versorgung in München

Dr. Hans Theiss
Dr. Hans Theiss

CSU-Fraktion steht hinter dem Klinikum Harlaching und fordert Aufklärung der Mängel-Vorwürfe

Die RTL-Sendung „Team Wallraff – Reporter undercover“ vom 11. Januar 2016 berichtete über angebliche Missstände bezüglich Pflege und Material in deutschen Kliniken, unter anderem am städtischen Klinikum Harlaching.

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Ausbau des Schwabinger Krankenhauses beschlossen

Dr. Hans Theiss
Dr. Hans Theiss

Der Finanzausschuss hat heute dem Neubau der Klinik für Notfallmedizin und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin auf dem Gelände des Klinikums Schwabing zugestimmt. Zusätzlich wird dort das denkmalgeschützte Haus 24 der Kinderklinik an den Neubau angebunden und saniert.

„Wir sind froh, dass der Bau des neuen Klinikkomplexes auf dem Gelände des Schwabinger Krankenhauses ohne Verzögerung weiter voran schreitet. Die Notfallversorgung im Münchner Norden muss gesichert bleiben. Beide Zentren werden baulich vernetzt, damit die Untersuchungs- und Behandlungsräume gemeinsam genutzt werden können. Wir werden mit dem Neubau unserem Auftrag der kommunalen Daseinsvorsorge gerecht.“ beurteilt Stadtrat Dr. Hans Theiss die Zustimmung zum Neubau.

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Frühchen-Nachsorge in München ist gesichert

Dr. Hans Theiss
Dr. Hans Theiss

Der gemeinsame Umwelt- und Gesundheitsausschuss hat gestern die dauerhafte Förderung des Harl.e.kin e.V. in Höhe von fast 40.000,- € beschlossen.

Immer mehr frühgeborene Kinder können ohne Folgeschäden überleben, da sie in den Münchner Kliniken gut versorgt werden. Doch wie können die Familien nach der Entlassung aus dem Krankenhaus weiter betreut werden? Dieser Aufgabe nimmt sich seit dem Jahr 2003 der Harl.e.kin e.V. an. Gegründet an der Harlachinger Kinderklinik gibt es mittlerweile viele Ableger in München und Bayern. Das Vorzeigeprojekt braucht dringend Zuschüsse, um den steigenden personellen Bedarf zu finanzieren. Darüber hinaus plant das Referat für Gesundheit und Umwelt künftig, im Sinne einer Präventionskette das Projekt mit dem Hausbesuchsdienst der Kinderkrankenschwestern des Referats zu verzahnen. Die Nachsorge des Vereins stellt einen guten Übergang zum Hausbesuchsdienst dar.

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Startschuss für Pilotprojekt „Zahnmedizin für ambulant betreute Pflegebedürftige“

Eva Caim
Eva Caim

Die Zahl der älteren und pflegebedürftigen Menschen in München wächst stetig. Bezogen im Jahr 2013 noch 25.194 Personen Leistungen aus der Pflegeversicherung, prognostiziert das Sozialreferat für das Jahr 2020 insgesamt 29.000 Pflegebedürftige. Fast drei Viertel davon werden ambulant versorgt. Erfahrungsgemäß bleibe bei diesen Menschen wenig Zeit für die Zahnpflege, weshalb viele unter Schmerzen und Entzündungen leiden. Hinzu kommt, dass viele aufgrund körperlicher Gebrechen nicht mehr zum Zahnarzt gehen können. Sehr ernüchternd ist die Feststellung, dass kein Zahnarzt Hausbesuche anbietet. Diese Zahlen machen die Notwendigkeit des Pilotprojekts für die zahnmedizinische Versorgung von ambulant betreuten Pflegebedürftigen, Menschen mit Behinderungen und eingeschränkter Alltagskompetenz mehr als deutlich.

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CSU will die medizinische Versorgung der Münchner Bevölkerung durch eine verbesserte Laienreanimation stärken

Im Falle eines akuten Kreislaufstillstandes, der sich ja oft außerhalb von Kliniken ereignet, zählt jede Minute bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Brandneue medizinische Studien zeigen, dass die Wiederbelebung (Reanimation) durch Laien, die vor dem Notarzt am Ort sind, das Überleben dieser Patienten mehr als verdoppelt. 

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CSU schlägt Stephanie Jacobs als neue Gesundheits- und 
Umweltreferentin vor

150617_podiuk_jacobs_schmid_kleinDie CSU Fraktion hat sich in einer Sondersitzung am heutigen Morgen einstimmig auf Stephanie Jacobs als Vorschlag für die Wahl der neuen Leitung des Referats für Gesundheit und Umwelt verständigt. Jacobs überzeugte am gestrigen Dienstag in der offiziellen Vorstellungsrunde in einem gemeinsamen Ausschuss die anwesenden Stadtratsmitglieder der CSU. Daraufhin haben Bürgermeister Josef Schmid und Fraktionsvorsitzender Hans Podiuk in der heutigen Sondersitzung der Fraktion Stephanie Jacobs für die Wahl am 1. Juli in der Vollversammlung des Münchner Stadtrats vorgeschlagen. 

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Versorgungssituation von Lungenkranken verbessern!

Eva Caim

Zurückgehend auf eine Initiative und einen Antrag von Stadträtin Eva Caim hat der Gesundheitsausschuss des Münchner Stadtrates am 19. März die Versorgungssituation von schwer lungenerkrankten Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Hier zeigte sich, dass bis dato kein Weaningzentrum, das lungenerkrankte Patienten von der Atemmaschine entwöhnen könnte, im Stadtgebiet von München liegt.

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