CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Antrag: Fußgängertunnel am Oskar-von-Miller-Ring als Kreativraum für Jugendliche

Fußgängertunnel am Oskar-von-Miller-Ring als Kreativraum für Jugendliche
Fußgängertunnel am Oskar-von-Miller-Ring als Kreativraum für Jugendliche

 

Die Stadt prüft, inwiefern der Fußgängertunnel am Oskar-von-Miller-Ring als Kreativraum für Jugendliche genutzt werden kann. Vorstellbar sind Räume zur Ausstellung von Graffiti-Kunst von Jugendlichen, ein Partyraum oder Band-Übungsräume.

Begründung:

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CSU-Fraktion begrüßt Ausbau der Werbekampagne zur Gewinnung von Erzieherinnen und Erziehern

Der Kinder- und Jugendhilfeausschuss hat heute vorberatend beschlossen, die erfolgreiche Werbekampagne zur Gewinnung von Erzieherinnen und Erziehern in den städtischen Kindertageseinrichtungen fortzuführen. Pro Jahr werden ab 2017 bis 2019 jährlich 100.000 Euro investiert.

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Anfrage. Fördert das Jobcenter/Sozialreferat Nachhilfeunterricht durch Scientologen?

Die Nachhilfeeinrichtung „Die Nachhilfe mit Herz“ im Münchner Osten wird in der Leitung von zwei Personen betrieben, die ausweislich einer Internetrecherche (Extrem News/ whatdotheyknow) der Scientologen-Sekte angehören. Der Nachhilfeunterricht erfolgt dem Vernehmen nach bereits seit längerer Zeit in einer Privatwohnung.  Gerade in der Ferienzeit würde dort der Nachhilfeunterricht für mehrere Kinder gleichzeitig stattfinden. Offensichtlich wird von dieser Nachhilfeeinrichtung direkt mit den zuständigen Stellen des Sozialreferates abgerechnet. Nach Auskunft von Kindern, welche diesen Nachhilfeunterricht besuchen, sind dort viele Kinder mit Migrationshintergrund. Der Versuch der Beeinflussung von Kindern mit der Ideologie der Sekte der Scientologen im Zusammenhang mit dem Nachhilfeunterricht wäre nicht auszuschließen.

Ich frage daher Oberbürgermeister Dieter Reiter:

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München braucht mehr Erzieherinnen und Erzieher – neue Erzieherausbildung startet schon im kommenden Schuljahr

München braucht mehr Erzieherinnen und Erzieher – neue Erzieherausbildung startet schon im kommenden Schuljahr © Robert Kneschke / Fotolia
München braucht mehr Erzieherinnen und Erzieher – neue Erzieherausbildung startet schon im kommenden Schuljahr
© Robert Kneschke / Fotolia

München nimmt am Modellversuch „Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen“ (OptiPrax) des Kultusministeriums teil; so hat es der heutige Kinder- und Jugendhilfeausschuss beschlossen. Das neue Ausbildungsverfahren für Erzieherinnen und Erzieher soll zum Schuljahr 2016/17 starten. Gestraffte Ausbildungszeiten und durchgängige Bezahlung sollen diesen Beruf und die Arbeitgeberin Landeshauptstadt München attraktiver machen.

Die städtische Fachakademie für Sozialpädagogik (FAKS) steht als Modell-Einrichtung bei der sogenannten Variante zwei des Ministeriums zur Verfügung. Zwei Projekt-Klassen werden über drei Jahre aufsteigen und innerhalb des Modellversuchs zweimal nachbesetzt. Diese zwei Klassen werden sich im Zwei-Wochen-Rhythmus in ihrer Anwesenheit an der Schule abwechseln und damit einen durchgehenden Schulbetrieb ermöglichen. Den beteiligten Kita-Einrichtungen und Tagesheimen sollen jeweils zwei Praktikantinnen bzw. Praktikanten als Tandem zugeteilt werden, die die Schule abwechselnd besuchen. Durch die geplante zweimalige Nachbesetzung der Modellklassen steigt die Zahl der benötigten Kitas im Schulversuch auf 75 an.

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Münchner Bildungseinrichtungen bekommen bessere IT

Münchner Bildungseinrichtungen bekommen bessere IT © chagin / Fotolia
Münchner Bildungseinrichtungen bekommen bessere IT
© chagin / Fotolia

Der Kinder- und Jugendhilfeausschuss hat heute beschlossen, sämtliche städtischen Grundschulen, Realschulen, Gymnasien, Förderzentren, Berufsschulen und Kitas mit einer adäquaten und modernen IT-Infrastruktur auszustatten.

Zur Verbesserung der digitalen Kompetenzen und besseren Nutzbarkeit der neuen Medien im Lehrbetrieb soll die Netzwerk-Infrastruktur so umgebaut werden, dass den Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehr- und Verwaltungspersonal ans schnellere Breitband angebundene Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Denn die jetzige Anbindung der Münchner Bildungseinrichtungen an das Verwaltungsnetz und das pädagogische Netz entspricht längst nicht mehr den heutigen Standards.

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Schrittweise Einführung der offenen Ganztagsbetreuung an Münchner Grundschulen – größere Flexibilität für Eltern

Beatrix Burkhardt
Beatrix Burkhardt

 

Der Kinder- und Jugendhilfeausschuss stimmte heute einstimmig der

schrittweisen Einführung offener Ganztagsangebote für

Grundschülerinnen und -schüler der Jahrgangsstufen eins bis vier zu.

 

Bereits heute gibt es in München eine Vielzahl an Angeboten der Nachmittagsbetreuung für Kinder: Grundschulen mit Ganztagszügen, Tagesheime, Horte und Mittagsbetreuungen. Dennoch ist der Bedarf an Ganztagsbetreuungsangeboten überproportional groß und die Situation der Betreuungsplätze teilweise stark angespannt. Ein weiterer Nachteil: An Freitagen und in den Ferien wird teilweise keine flächendeckende Betreuung angeboten, außer sie wird privat oder durch andere Träger organisiert.

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Endlich kommt das einheitliche Anmeldesystem für Kinderbetreuungs­einrichtungen in München

Der Münchner Stadtrat hat sich am 7. Juli erneut mit dem Anmeldesystem zu Kindertageseinricht­ungen in München befasst. Der sogenannte „kita finder“ soll im Unter­schied zu sei­ner ersten Pha­se, in der nur städtische Einrichtungen erfasst waren, deutlich verbes­sert und ab Herbst eine zen­trale Anmeldemöglichkeit für alle Betreuungsformen und Trä­ger in Mün­chen werden. 

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Eltern bekommen Geld zurück

CSU und SPD waren sich schnell einig, dass Eltern die Gebühren und das Verpflegungs­geld für den Zeitraum zurück erhal­ten sollen, in dem ihre Kinder während des Streiks der Erzieher nicht betreut werden konnten. Die zuständigen Ausschüsse haben heute in einer gemeinsamen Sitzung grünes Licht für die Gebüh­renerstattung gegeben. Dazu mussten sie eine Änderung der „Kindertageseinrichtungsgebühren­satzung“ vornehmen.

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CSU erneuert Forderung nach Erstattung der Kitagebühren im aktuellen Streik

Die SPD Stadtratsfraktion hat heute beantragt, Eltern aktuell bestreikter städtischer Kindertageseinrichtungen die Besuchsgebühren und das Verpflegungsgeld zu erstatten.

Hans Podiuk, Fraktionsvorsitzender

Stadtrat Hans Podiuk, Vorsitzender der CSU Fraktion kommentiert: „Der Antrag der SPD trifft ins Schwarze. Die CSU hat bereits am 14.07.2009 beim letzten Streik einen gleichlautenden Antrag gestellt. Damals wurden wir runter gestimmt. Schön, dass die späte Einsicht im Interesse der betroffenen Eltern nun eintritt und wir auch in dieser Frage einen Konsens gefunden haben. Die bisherige Regelung, nach der erst nach fünf aneinander folgenden Streiktagen die Gebühren erstattet werden, ist ungerecht. Die Eltern haben schon genügend Umstände und Sorgen, die Erstattung der Gebühren ist das Mindeste, was man erwarten kann.“

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Standard-Raumprogramm für Münchens Schulen auf CSU-Initiative hin um Inklusionsräume erweitert

Beatrix Burkhardt
Beatrix Burkhardt

Über zwei Jahrzehnte hatte die Sanierung und der Ausbau von Schulen in München nicht die Priorität, die sich viele Eltern erhofften. Jahrelang hatte die CSU auf den beklagenswerten Zustand Münchner Schulen aufmerksam gemacht. Erst im Herbst 2014 hatten sich CSU und SPD auf das größte Schulhaus-Bauprogramm in Deutschland verständigt und dieses im Münchner Stadtrat beschlossen. Ziel des Standard-Raumprogramms ist nun eine möglichst rasche Umsetzung, da in vielen Schulen aufgrund des Sanierungsstaus und des rasanten Anwachsens der Bevölkerung erhöhter Ausbaubedarf besteht. 

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