CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Stadträtin Kristina Frank wird neue Kommunalreferentin

Stadträtin Kristina Frank wird neue Kommunalreferentin

Die Stadtratsvollversammlung hat Stadträtin Kristina Frank als neue Kommunalreferentin gewählt.

Kommunalreferent Axel Markwardt geht Ende Juli in den wohlverdienten Ruhestand. Die Rathaus-CSU hat Stadträtin Kristina Frank als neue Leiterin für das Immobilien- und Betriebsreferat der Landeshauptstadt München – samt der Eigenbetriebe Abfallwirtschaftsbetrieb, Markthallen München, Stadtgüter München und Städtische Forstverwaltung – vorgeschlagen. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CSU-Fraktion wurde heute durch die Vollversammlung mit deutlicher Mehrheit als Nachfolgerin gewählt. Sie wird ihr neues Amt zum 01. August antreten.

„Ich gratuliere Kristina Frank herzlich zu ihrer Wahl. Ich bin mir sicher: Mit ihr haben wir eine kompetente Kommunalreferentin, die das ihr anvertraute Referat exzellent führen und mit neuen, belebenden Impulsen zum Wohle der Münchnerinnen und Münchnern agieren wird. Sie wird im Kommunalreferat zeigen, dass man Ökologie mit Ökonomie vereinen kann. Ich freue mich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit“, sagt Bürgermeister Josef Schmid.

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Trudering bekommt neues Sozialbürgerhaus

Trudering bekommt ein neues Sozialbürgerhaus am Truderinger Bahnhof. Nach Initiative von CSU und SPD prüft das Kommunalreferat ergänzende Nutzungsvarianten für Stadtteilbibliothek, Münchner Volkshochschule (MVHS) und Freiwillige Feuerwehr Trudering (FFW Trudering).

Das angemietete Dienstgebäude in der Streitfeldstraße 21-23 beherbergt das Sozialbürgerhaus für die Stadtbezirke Berg am Laim und Trudering-Riem (SBH BTR). Vor Jahren wurde von der Landeshauptstadt München ein Grundstück am Truderinger Bahnhof erworben mit der Intention, dort ein neues Sozialbürgerhaus zu bauen. Der Stadtrat hat sich heute mit großer Mehrheit für dieses Neubauprojekt ausgesprochen. Neben der Belegung durch das Sozialbürgerhaus wird die Unterbringung ergänzender Nutzungsvarianten für Stadtteilbibliothek, MVHS und FFW Trudering geprüft. Das Gebäude in der Streitfeldstraße könnte anschließend für andere städtische Belange, z.B. als Verwaltungsstandort, genutzt werden.

Hans Podiuk

„Unsere Entscheidung für den Neubau am Truderinger Bahnhof löst das alte Versprechen an die Bürgerschaft in den östlichen Stadtbezirken ein,

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Lernen von Sapporo: Rathaus-CSU fordert kinderfreundliche Toiletten in München

In einem Antragspaket fordert die CSU-Stadtratsfraktion den kinderfreundlichen Ausbau öffentlicher Toilettenanlagen.

Während eines Besuchs in Sapporo, der japanischen Partnerstadt Münchens, konnten sich die CSU-Stadträtinnen Dr. Evelyne Menges und Kristina Frank vom kinderfreundlichen Klima in der asiatischen Metropole überzeugen. Positiv überrascht waren sie von den sehr sauberen öffentlichen Toilettenanlagen, die außerdem kinderfreundlich ausgebaut sind.

Dr. Evelyne Menges

„Erfreulicherweise ist München eine kinderreiche Stadt. Ein Aspekt, den wir bei der Planung des öffentlichen Raums bedenken sollten. Gerade bei den öffentlichen Toiletten sieht die CSU seit Jahren Verbesserungsbedarf. Bei Sanierungen und Neubauten sollen die Ansprüche von Eltern und Kindern berücksichtigt werden.

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Antrag: Kinderfreundliche Toiletten III

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Stadtverwaltung und die Münchner Verkehrsbetriebe sollen bei der Planung künftiger Toilettenanlagen Kinderwaschbecken und -toiletten vorsehen. Übergangsweise werden kindgerechte Toilettenaufsätze bereitgestellt und die Toiletten mit Desinfektionsmitteln und Einmalhandschuhen versehen.

Begründung:

Die Münchner Partnerstadt Sapporo ist uns in puncto Kinderfreundlichkeit im öffentlichen Raum um einiges voraus: Kinderfreundliche Toiletten erleichtern den Toilettengang, v.a. wenn man mit Kindern alleine unterwegs ist.

In Kindertagesstätten oder in manchen Hotels und Restaurants gibt es Kindertoiletten und -waschbecken. Sie sind niedriger montiert und in der Größe kindgerecht gestaltet.

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Antrag: Kinderfreundliche Toiletten II

Der Stadtrat möge beschließen:

Vor oder in öffentlichen Toilettenanlagen sowie Toilettenanlagen der Münchner Verkehrsbetriebe werden Möglichkeiten zum sicheren Abstellen von Kinderwägen geschaffen.

Begründung:

Die Münchner Partnerstadt Sapporo ist uns in puncto Kinderfreundlichkeit im öffentlichen Raum um einiges voraus: Kinderfreundliche Toiletten erleichtern den Toilettengang, v.a. wenn man mit Kindern alleine unterwegs ist.

Kinderwägen sind in der Regel zu groß, um in Toilettenanlagen oder Toilettenkabinen zu passen. Sind Personen alleine unterwegs, stehen sie vor einem Problem: Lassen sie den Kinderwagen unbewacht vor der Anlage stehen? Der Kinderwagen ist in der Regel mit Babyutensilien bepackt und durchaus wertvoll.

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Antrag: Kinderfreundliche Toiletten I

Der Stadtrat möge beschließen:

Auf öffentlichen Damen- und Herrentoiletten sowie Damen- und Herrentoiletten der Münchner Verkehrsbetriebe werden Kinderstühle (zum sicheren Absetzen des Kindes, während man selbst auf der Toilette ist) zur Verfügung gestellt oder auf familienfreundlichen Kabinen fest installiert.

Begründung:

Die Münchner Partnerstadt Sapporo ist uns in puncto Kinderfreundlichkeit im öffentlichen Raum um einiges voraus:

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Mehr Musik beim Feierwerk: 10 Bandübungsräume entstehen an der Adi-Maislinger-Straße

Nach Beschluss des gemeinsamen Kommunal- und Kulturausschusses entstehen auf einer Gewerbefläche an der Adi-Maislinger-Straße zehn Musikproberäume. Betrieben wird das Gebäude in Holzsystembauweise vom Feierwerk e.V.. Wegen gewerblicher Nutzung des Geländes werden die Übungsräume fünf Jahre nach Fertigstellung innerhalb Münchens umziehen. Die CSU-Stadtratsfraktion ist erfreut über diese gemischte Kultur- und Gewerbeförderung.

Das Kulturreferat beklagt einen hohen Mangel an Bandübungsräumen. Es fehlt an geeigneten Immobilien, denn v.a. die Lärmschutzstandards müssen aus Rücksicht auf die Nachbarschaft eingehalten werden. Die Zwischennutzung der Gewerbefläche an der Adi-Maislinger Straße ist ein Glücksfall:

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Freihamer bekommen Stadtteilzentrum – Einkaufsprovisorium deckt vor Fertigstellung die Nahversorgung ab

Der Stadtrat beschließt heute zwei Neuausschreibungen, die Freiham betreffen: Gesucht werden Investoren für das Stadtteilzentrums und einen Interimssupermarkt . Um die Freihamer gleich bei Einzug gut zu versorgen, muss ein Investor – auf Antrag der CSU – vor Ort einen Interimssupermarkt errichten, nachdem sich die Ausschreibung des Stadtteilzentrums verzögert hat.

Die Verwaltung wollte eigentlich alles richtig machen und den Neubürgerinnen und Neubürgern gleich zu Beginn eine optimale Infrastruktur zur Verfügung stellen. Wie bereits in den Medien berichtet wurde, ist der Investor für Planung und Errichtung eines Stadtteilzentrums abgesprungen. Dies führt zu einer Verzögerung der Baufertigstellung und macht eine Neuausschreibung notwendig. Die Gefahr:

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Bogenhausen bekommt neuen Bürger- und Kulturtreff

Marian Offman

Startschuss für den 13er Bürger- und Kulturtreff in Bogenhausen: Stadtrat stimmt Planungsauftrag zu. Mit dieser Entscheidung kehren CSU und SPD zur Ursprungsplanung zurück, da die nunmehrigen Verwaltungsvorschläge dem Wunsch nach einem multifunktionalen Gebäude letztlich zuwiderlaufen.

Für die Kooperationspartner CSU und SPD stand nie außer Frage, einen Bürger- und Kulturtreff auf dem Areal der ehemaligen Prinz-Eugen-Kaserne in Bogenhausen zu bauen. Vor dem Hintergrund wirtschaftlichen Handels erhielt das Kommunalreferat jedoch zunächst den Auftrag, die ursprünglichen Baukosten von 11,34 Mio. Euro auf 10,2 Mio. Euro zu reduzieren.

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Neuausschreibung Stadteilzentrum Freiham: Einkaufsprovisorium wird während der Bauzeit errichtet

 

Der Kommunalausschuss beschließt heute die Neuausschreibung des Stadtteilzentrums Freiham. Um die Freihamer gleich bei Einzug gut zu versorgen, muss ein Investor – auf Antrag der CSU – zwischenzeitlich vor Ort einen Interims-Supermarkt errichten.

Die Verwaltung wollte eigentlich alles richtig machen und den Neubürgerinnen und Neubürgern gleich zu Beginn eine optimale Infrastruktur zur Verfügung stellen. Wie in den Medien bereits berichtet wurde, ist jedoch der Investor für Planung und Errichtung eines Stadtteilzentrums abgesprungen. Dies führt zu einer Verzögerung der Baufertigstellung und macht eine Neuausschreibung notwendig. Die Gefahr: Die Freihamer ziehen ein und finden keine Einkaufsmöglichkeiten im Viertel vor. Um Abhilfe zu schaffen, soll ein neuer Investor – auf Vorschlag der CSU-Fraktion – noch vor der Fertigstellung

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