CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Ehrung für Stadtrat Walter Zöller

Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers hat Stadtrat Walter Zöller am 13. Juni für seine Verdienste um den Schwabinger Kunstpreis eine Ehrenurkunde überreicht. Eine schöne Geste zur Ehrung seiner 40 Jahre dauernden Kuratoriumsmitgliedschaft.

Stadtrat Walter Zöller war überrascht und gerührt über diese Ehrenurkunde, die er anlässlich der Verleihung des Schwabinger Kunstpreises überreicht bekam. Seit 40 Jahren sitzt er im Kuratorium dieses traditionsreichen Preises und ist damit dienstältestes Kuratoriumsmitglied. Im Laufe der Zeit hat er bei der Auswahl von ca. 150 Preisträgerinnen und Preisträgern mitgewirkt.

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Statement von Stadtrat Richard Quaas zur Ankündigung von Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers, im kommenden Jahr nicht mehr zu kandidieren

Richard Quaas

„Nach der katastrophalen Amtszeit seiner – von Ude ins Amt gehievten – Vorgängerin hat Dr. Küppers damals in kurzer Zeit das verloren gegangene Vertrauen im Kulturreferat und außerhalb wieder umfassend hergestellt. Sowohl menschlich als auch fachlich hat er als Referent überzeugt, auch wenn man sich gegenseitig aneinander gewöhnen musste, denn der Stil war gänzlich neu hier. Ich hatte und habe den Eindruck, dass Hans-Georg Küppers kulturelle Großprojekte – wie den Volkstheater-Neubau und den Gasteig – sowie kleine Kulturveranstaltungen – wie z.B. die Stadtviertelfeste – mit gleichermaßen großer Leidenschaft begleitet. Auch wenn er oft sehr „diskret“ arbeitet, fühlt man sich als Stadtrat von ihm immer geschätzt und letztlich doch noch einbezogen. Deshalb bedauere ich seine Ankündigung, nicht noch einmal anzutreten, sehr, obgleich die persönlichen Gründe dafür – auch seinem Alter – absolut legitim sind. Hans-Georg Küppers hat Münchens Kulturlandschaft gut getan. Wir hoffen auf eine Nachfolgerin oder Nachfolger, die bzw. der sich ebenso menschlich kompetent, souverän und engagiert um unsere Kulturstadt kümmert. Vielleicht bei der einen oder anderen Entscheidung mit etwas mehr Transparenz dem Stadtrat gegenüber“, sagt Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

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Schauburg auf Erfolgskurs

Richard Quaas

Schauburg-Intendantin Andrea Gronemeyer stellte im Kulturausschuss das Programm für die Spielzeit 2018/2019 vor und zog ein Resümee der letzten Zeit. Die CSU-Fraktion ist begeistert über die große Nachfrage.

Andrea Gronemeyer übernahm mit der Spielzeit 2017/2018 die Intendanz an der Schauburg, dem Theater für junges Publikum der Landeshauptstadt München. Eine Auslastung von 97 % zeigt, dass dieses engagierte und interessante Theater Kinder und Jugendliche begeistert.

„Die Entwicklung der Schauburg ist sehr erfreulich, seit Andrea Gronemeyer die Intendanz übernommen hat. Sie hat das Jugendtheater erfolgreich nach seiner ursprünglichen Bestimmung ausgerichtet. Das junge Publikum ist mit Begeisterung zurückgekehrt. Erfreulich, dass erwachsene Stadtteilvertreter feststellen, dass das Viertel sein Stadttheater verloren hätte. Wir sind gespannt auf die nächste Spielzeit und wünschen Andrea Gronemeyer weiterhin viel Glück und Erfolg“, sagt Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

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Statement von Stadtrat Prof. Dr. Hans Theiss zum CSU-Stadtratsantrag „Minna Thiel – Projekt weiter ermöglichen“

Prof. Dr. med Hans Theiss

„Das Kulturprojekt „Bahnwärter Thiel“ wurde 2015 auf dem Viehhofgelände ins Leben gerufen. Zu „Minna Thiel“ umbenannt, steht der Schienenbus nun vor der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF). Dieser beliebte Treffpunkt vor der HFF wird in den Sommermonaten vor allem von Studentinnen und Studenten bestens angenommen. Entgegen alle Befürchtungen ändert sich nichts am Konzept, auch Beschwerden blieben weitestgehend aus. Die CSU setzt sich dafür ein, diesen Ort urbaner Subkultur zu erhalten. München braucht solche ungewöhnlichen Kulturprojekte und „Minna Thiel“ braucht Beständigkeit“, sagst Stadtrat Prof. Dr. Hans Theiss, Antragsinitiator.

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Musikstadt München – CSU-Initiative auch für Rock- und Pop-Musikszene!

Richard Quaas

Das Kulturreferat gibt in einem umfassenden Bericht eine Bestandsaufnahme zum Situation der Popularmusik in München wieder. Referatsübergreifend werden Förder- und Fortbildungsmöglichkeiten realisiert und weiterentwickelt. Die CSU-Fraktion ist begeistert über die dynamische Vielfältigkeit der Münchner Popmusikszene.

Was ist eigentlich Popmusik? Eine allgemeingültige Definition gibt es nicht, da sich die Musikrichtungen ständig weiterentwickeln. Eine Bestandsaufnahme zeigt, wie unglaublich aktiv die Münchner Musikszene ist: Geschätzt 1.500 Bands treten auf oder proben in München und ca. 2.500 Menschen erwirtschafteten in 2014 574 Millionen Euro in der Musikwirtschaft. Die Ausbildungs-, Fortbildungs-, Beratungs- und Förderangebote sind mannigfaltig.

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Kulturförderung: CSU unterstützt bewährte und neue Kulturprojekte

Am Donnerstag beschließt der Kulturausschuss vorberatend die Kulturförderung ab 2018. Auf der Liste stehen drei Projekte, die der CSU-Stadtratsfraktion besonders am Herzen liegen: Die Karl Amadeus Hartmann Gesellschaft, die Europäische Janusz Korczak Akademie und das Musikfestival „Stars & Rising Stars“. Die Unterstützung sämtlicher Fördervorschläge wird morgen erwartet.

Ohne städtische Zuschüsse hätten viele Kulturangebote in München keine Chance. Um Kostendeckung zu erreichen, müssten die Eintrittspreise stark anziehen oder könnten der Gesellschaft nicht mehr kostenfrei zur Verfügung stehen. Dies wiederum hätte zur Folge, dass kleine oder nicht so bekannte Angebote untergehen würden. Es ist deshalb erklärtes Ziel der CSU-Fraktion, mit der fortwährenden Kulturförderung den Kulturstandort München zu erhalten und durch die Unterstützung neuer Angebote attraktiv zu machen.

Bürgermeister Josef Schmid

„Mit dem Förderpaket möchten wir Vereine unterstützen, von deren Arbeit die Stadtgesellschaft außerordentlich profitiert.

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Anfrage: ULI Germany Award for Excellence 2017 –Auszeichnung für das neue Quartier „Domagkpark“ hier: Verteilung des Preisgeldes

Dorothea Wiepcke

Das neue Quartier „Domagkpark“ hat den „ULI Germany Award for Excellence 2017“ gewonnen. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro soll laut Rathaus-Umschau gemeinnützigen Organisationen zugutekommen, die sich im Quartier „Domagkpark“ engagieren.

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Verfassungswidrige „Graffitis“ an den Fassaden im Umfeld des Kafe Marat

Die Stadtverwaltung stellt dem Stadtrat dar, an welchen Fassaden städtischer Gebäude im Umfeld des Kafe Marat sogenannte „Graffitis“ angebracht wurden und wie hoch die Kosten für deren Beseitigung zu schätzen sind. Da diese „Graffitis“ oftmals verfassungsfeindlichen Inhalts sind, ein Nachweis der Täterschaft kaum möglich ist, sollten nach Beseitigung der Schmierereien mit den verantwortlichen Jugendlichen in diesem Jugendtreff seitens des Jugendamtes ein Dialog über über die strafrechtlichen Folgen der Fassadenbeschädigungen geführt werden. Den Jugendlichen sind die hohen Kosten der Beseitigung und das hohe Maß der Kritik der umgebenden Bevölkerung an der optischen Verunstaltung dieser unter Denkmalschutz stehenden Gebäude darzustellen. Diese pädagogische Maßnahme sollte auch zum Inhalt haben, dass die Jugendlichen im Kafe Marat selbst Verantwortung dafür tragen wollen, dass künftig die Fassaden von Verunstaltung verschont bleiben werden.

Begründung:

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Kulturförderung: CSU bewilligt Steigerung der Zuschüsse

 

München steigert nächstes Jahr die Zuwendungen für Kultureinrichtungen. Wie von der CSU-Fraktion beantragt, bekommt beispielsweise das Metropoltheater eine dauerhafte Förderung. Auch der Münchner Bachchor erhält dringend notwendige finanzielle Unterstützung.

Die Liste der von der Landeshauptstadt München geförderten Kultureinrichtungen und Vereine ist lang und wird nächstes Jahr sogar noch länger.

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Statement von Stadtrat Richard Quaas zum Tod von Klaus von Gaffron

 

Richard Quaas

„Mit dem Künstler Klaus von Gaffron verlieren wir einen künstlerischen Förderer der besonderen Art. Mit seinem Projekt „Kinder treffen Künstler“ konnte er Schülerinnen und Schülern für kreatives künstlerisches Schaffen begeistern. Er hat zeitgenössischer Kunst einen Raum im Bildungssystem gegeben und sie unmittelbar erlebbar gemacht. Auch auf politischer Ebene hat er sich als 1. Vorsitzender des Bayerischen Berufsverbandes Bildender Künstler Gehör verschafft. Wir trauern um einen langjährigen Ratgeber und kritischen Wegbegleiter“, so Stadtrat Richard Quaas, Sprecher der CSU-Fraktion im Kulturausschuss.

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