CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Antrag: August-Seidel-Jahr 2020 – 200. Geburtstag des Münchner Landschaftsmalers würdigen

August-Seidel-Jahr 2020 © dred2010 / Fotolia
August-Seidel-Jahr 2020
© dred2010 / Fotolia

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Landeshauptstadt München begeht den 200sten Geburtstag des Münchner Landschaftsmalers August Seidel im Jahre 2020. Zu Beginn des Jahres soll eine Ausstellung von Seidels Werken durch das Kulturreferat in der Rathausgalerie stattfinden. Das Münchner Stadtmuseum und das Lenbachhaus werden gebeten, in Zusammenarbeit mit privaten Sammlern, im Laufe des Jahres eine Ausstellungsreihe zu August Seidel sowie dem Übergang von der Spätromantik zum Realismus zu präsentieren.

Begründung:

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Antrag: Erhalt des Postsaals in Pasing

Johann Sauerer
Johann Sauerer

Dem Stadtrat wird dargestellt, ob der Saal im Rückgebäude des Hotels Post (sog. Postsaal) erhalten werden kann. Die Verwaltung wird beauftragt mit dem Eigentümer in Verhandlung zu treten und eine für die Pasinger Bürgerschaft und Vereine akzeptable Lösung zu erarbeiten. Priorität hat die Erhaltung des Saals sowohl aus baulicher Sicht, als auch seine Nutzungsmöglichkeiten für die Pasinger Bevölkerung.

Begründung:

Der Postsaal ist der größte Veranstaltungssaal im Münchner Westen. Viele große Veranstaltungen von Vereinsveranstaltungen bis hin zu Bürgerversammlungen haben in diesem Saal schon stattgefunden. Deshalb hat die Landeshauptstadt München den Saal mit städtischen Mitteln im Jahr 1982 renovieren lassen.
Leider wurde es in der Vergangenheit, zuletzt 2006,  versäumt, mit dem Eigentümer in Verhandlungen zu treten und Verträge abzuschließen, um diesen wichtigen Veranstaltungsort für die Öffentlichkeit zu sichern.
Der Münchner Westen und vor allem Pasing werden in den nächsten Jahren stark wachsen. Neben der Wohnraumschaffung ist die soziale Infrastruktur nicht nur zu bewahren, sondern zu ertüchtigen. Der Wegfall dieses Veranstaltungsaals würde den Zielen der Stadtsanierung in Pasing widersprechen und die Entwicklung des Pasinger Marienplatzes negativ beeinflussen.

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Antrag: Hypohaus am Viehhofgelände für Künstler-Werkstätten nutzen

Ulrike Grimm
Ulrike Grimm

Die Landeshauptstadt München wird gebeten zu prüfen, ob das städtische Anwesen Zenettistraße 17, das sogenannte Hypohaus (dort befand sich früher die große, für den Schlacht- und Viehhof tätige Filiale der Hypobank), im Rahmen der laufenden Überplanung des Viehhofgeländes, für die Münchner Kultur- und Kreativwirtschaft, insbesondere auch für die Unterbringung von Künstler-Werkstätten genutzt werden kann. Als Investor und Betreiber dieser Einrichtung soll eine Zuständigkeit durch die Münchner-Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH (MGH) oder die Münchner Arbeit (Platform) geprüft werden.

Begründung:

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Anfrage: Lutherjahr 2017 – welche Aktivitäten sind seitens der Stadt geplant?

Richard Quaas
Richard Quaas

Im Jahr 2017 wird der Beginn der Reformation durch Martin Luther vor 500 Jahren festlich begangen. Es wurde unlängst zum Lutherjahr ausgerufen, deutschland- und weltweit sind viele Veranstaltungen und Feste geplant. Die Übersetzung der Bibel ins Deutsche und der Verbreitung durch den modernen Buchdruck wird häufig als die Geburtsstunde der deutschen Sprache bezeichnet. Es ist unzweifelhaft Luthers Verdienst, die bestehenden deutschen Sprachen Nieder- und Oberdeutsch in einen gewissen sprachlichen Rahmen gebracht zu haben. Unabhängig davon blieben unzählige Dialekte und Mundarten erhalten.

Ich frage deshalb den Oberbürgermeister:

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Statement von Stadtrat Richard Quaas zur dauerhaften Förderung des Friedenspreises des Deutschen Films „Die Brücke“

Richard Quaas
Richard Quaas

Statement von Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion, zur dauerhaften Förderung des Friedenspreises des Deutschen Films „Die Brücke“, TOP 9 öffentlich des Kulturausschusses am 24.11.2016

„Die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Films ist ein gesellschaftspolitischer Höhepunkt im Münchner Jahreskalender. Der mit dem verstorbenen Regisseur Bernhard Wicki eng verbundene Preis leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Völkerverständigung auf kultureller Ebene. Wir freuen uns, dass der Kulturausschuss dem CSU-Vorschlag gefolgt ist, den Preis dauerhaft zu fördern. Ausgestattet mit jährlich 15.000 Euro hat der Friedenspreis Zukunft“, sagt Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

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Antrag zur dringlichen Behandlung für den Kulturausschuss am 24.11.2016: Vorgänge bei den Münchner Kammerspielen aufklären

Dem Stadtrat wird berichtet, wie sich die Situation bei den Münchner Kammerspielen darstellt. Dabei ist insbesondere darauf einzugehen, wie sich die Besucherzahlen, die Abonnentenzahlen und die Finanzen entwickelt haben. Zudem soll zu den Hintergründen der jüngsten Kündigungen von Brigitte Hobmeier, Katja Bürkle und Anna Drexler, der Altersstruktur des Ensembles und der Ausrichtung der Kammerspiele Stellung genommen werden.

Begründung:

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Antrag: Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ auch nach München holen!

Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ auch nach München holen!
Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ auch nach München holen!

 

Das Kulturreferat und das Referat für Bildung und Sport werden beauftragt, die ab 2017 von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum in Berlin herausgegebene Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ auch nach München zu holen und geeignete Orte für die Präsentation in stadtteilkulturellen Zentren und Schulen dafür zu suchen.

Begründung:

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