CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Kreativquartier: Tonnen- und Jutierhalle nehmen Gestalt an

Richard Quaas
Richard Quaas

 

Der Kulturausschuss hat heute einstimmig dem Betreiberkonzept für den sog. Kreativpark zugestimmt. Die Industriedenkmäler Tonnenhalle und Jutierhalle an der Dachauer Straße sollen saniert und umgebaut werden, damit sich die freie Münchner Kunstszene dort dauerhaft ansiedeln kann. Die CSU-Fraktion befürwortet diese für den Kulturstandort München wichtige Entscheidung.

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Anfrage: Alter Südlicher Friedhof – Ein Kulturerbe der Extraklasse beschmiert!

Richard Quaas
Richard Quaas

 

Der Alte Südliche Friedhof an der Thalkirchnerstraße ist ein einzigartiges Kulturdenkmal mitten in München und hat in seiner Bedeutung, nicht übertrieben, europäischen Rang!
Diese kulturhistorisch höchst interessante Friedhofsanlage gehört zu den schönsten erhaltenen Friedhöfen, die es in Deutschland und Mitteleuropa gibt und ist auch eine Oase der Ruhe und Stille für Anwohner und Besucher. Dieses Kulturdenkmal steht selbstredend unter Denkmalschutz und seit langen Jahren werden die zunehmend verfallenden historischen Grabmäler aufwändig restauriert und renoviert. Auch die eindrucksvolle hohe Friedhofsmauer aus roten Ziegeln wurde vor ein paar Jahren mit großem Aufwand in einen denkmalwürdigen Zustand versetzt.
Leider „zieren“ zwischenzeitlich fast flächendeckend Schmierereien und Graffitis bis zu einer Höhe von etwas über 2 Metern diese wunderbare alte Mauer und verunstalten damit das Baudenkmal massiv. Leider wird ganz offensichtlich nichts dagegen unternommen, die Schmierereien zügig wieder zu entfernen, um so Nachahmungseffekte zu vermeiden, wie man aus Erfahrung weiß.
Es wäre bei dieser Art der angerichteten Schäden durchaus auch vertretbar, die Mauer mit einem Überwachungssystem auszustatten, um wenigstens der Täter habhaft zu werden und die angerichteten Schäden von ihnen bezahlen zu lassen.

Ich frage deshalb den Oberbürgermeister:

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Statement von Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion, zum Antrag „Stadt fördert künftig den Friedenspreis des Deutschen Films „Die Brücke“!“ vom 14.09.2016

Richard Quaas
Richard Quaas

„In München wird jedes Jahr ein ganz besonderer Filmpreis vergeben: der Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke. Mit dieser mittlerweile bundesweit bedeutenden Auszeichnung werden Filmschaffende geehrt, die sich mit ihren gesellschaftspolitischen Werken für Menschenrechte und Frieden einsetzen. Die Stadt muss sich finanziell und organisatorisch an diesem – mit dem Wirken des Münchner Regisseurs Bernhard Wicki verbundenen Preis – beteiligen, damit er der Stadtgesellschaft als kultureller Höhepunkt erhalten bleibt. München wird durch die humanitäre Ausrichtung der Preisverleihung wirklich zu einem Ort der Völkerverständigung“, sagt Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

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Antrag: Stadt fördert künftig den Friedenspreis des Deutschen Films „Die Brücke“!

Stadt fördert künftig den Friedenspreis des Deutschen Films „Die Brücke“!
Stadt fördert künftig den Friedenspreis des Deutschen Films
„Die Brücke“!

 

Der Stadtrat möge beschließen:

1. Die Landeshauptstadt München fördert künftig, ab 2017, den in München vergebenen Friedenspreis des Deutschen Films „Die Brücke“ mit einem festen Betrag.

 
2. Das Kulturreferat wird beauftragt, mit der Stifterin des Preises, Frau Elisabeth Wicki-Endriss, darüber Gespräche zu führen, wie die künftige Beteiligung der Stadt an diesem bedeutenden jährlichen Ereignis aussehen kann und welche feste Fördersumme die Stadt künftig für den Friedenspreis bereitstellen kann.

 
3. Die Landeshauptstadt München trifft mit der Stifterin auch eine Vereinbarung, wie der Preis, auch gegebenenfalls unabhängig von der persönlichen Beteiligung der Stifterin, eine feste Grundlage erhalten kann.

Begründung:

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Antwort: Förderung für das Bayerische Institut für Migration

Förderung für das Bayerische Institut für Migration
Förderung für das Bayerische Institut für Migration

Antwort des Kulturreferats auf den Antrag „Förderung für das Bayerische Institut für Migration“ der Stadträte Richard Quaas, Kristina Frank, Marian Offman, Beatrix Burkhardt, Dr. Reinhold Babor, Ulrike Grimm und Johann Stadler vom 19.05.2016:

Antwort des Kulturreferats

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Antwort: Sonderausstellung „Plötzlich da… Deutsche Bittsteller 1709, türkische Nachbarn 1961“ nach München holen!

Sonderausstellung "Plötzlich da... Deutsche Bittsteller 1709, türkische Nachbarn 1961" nach München holen!
Sonderausstellung „Plötzlich da… Deutsche Bittsteller 1709, türkische Nachbarn 1961“ nach München holen!

Das Kulturreferat teilt auf den Antrag „Sonderausstellung „Plötzlich da… Deutsche Bittsteller 1709, türkische Nachbarn 1961″ nach München holen!“ der Stadträte Kristina Frank, Richard Quaas und Thomas Schmid vom 07.04.2016 mit, dass die Ausstellung aus Bremerhaven leider nicht nach München geholt werden kann.

Antwort Kulturreferat

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Antrag: Das Literaturhaus besser sichtbar machen!

Das Literaturhaus besser sichtbar machen! © Valkh/ Fotolia
Das Literaturhaus besser sichtbar machen!
© Valkh/ Fotolia

Der Stadtrat möge beschließen:

1. Das Literaturhaus München erhält die Genehmigung, auf öffentlichem Straßengrund am Salvatorplatz eine oder zwei Stelen, oder z.B. eine Video-Installation zu errichten, die den etwas versteckt liegenden Eingang des Literaturhauses besser sichtbar machen und ggf. auch auf Veranstaltungen im Gebäude hinweisen können.
2. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob der Bereich des Salvatorplatzes, zwischen der Rückseite des Literaturhauses und des Parkhauses für die Nutzung durch das Literaturhauses umgewidmet werden kann.

Begründung:

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Stadtrat beschließt Neubau des Volkstheaters auf dem Viehhofgelände

Stadtrat Richard Quaas und Volkstheater-Intendant Christian Stückl
Stadtrat Richard Quaas und Volkstheater-Intendant Christian Stückl

Das Münchner Volkstheater bekommt eine neue Heimat. Der Stadtrat hat sich heute mehrheitlich für den Neubau auf dem Viehhofgelände ausgesprochen.

Lange wurde über dieses Projekt diskutiert. Ist ein Neubau notwendig? Wie teuer wird er? Und wo soll er überhaupt entstehen? Die Antworten haben das Kultur- und Kommunalreferat gegeben. Ja, der Neubau ist notwendig, wenn man das Volkstheater erhalten möchte. Der Mietvertrag der alten Spielstätte, die eigentlich nicht für einen Theaterbetrieb geeignet ist, läuft Ende 2020 aus. Die Kosten werden sich nach groben Schätzungen auf 110 bis 130 Millionen Euro belaufen. Als Standort wurde das dafür passende und charmante Viehhofgelände ausgewählt.

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Antrag: Kunst und Spielplatz am Marienhof

Kunst und Spielplatz am Marienhof - Marian Offman
Kunst und Spielplatz am Marienhof – Marian Offman

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Stadt prüft, ob auf dem Marienhof ein Kinderspielplatz errichtet und im nordöstlichen Bereich Raum für Kunstinstallationen angeboten werden kann. Dabei handelt es sich um eine temporäre Einrichtung bis zum erneuten Aufgraben wegen der zweiten Stammstrecke. Ebenso ist zu prüfen, ob temporäre Spieleaktionen der Stadt oder des Kreisjugendrings durchgeführt werden können.

Begründung:

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Antrag: Förderung für das Bayerische Institut für Migration

Förderung für das Bayerische Institut für Migration
Förderung für das Bayerische Institut für Migration

1. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie und in welchem Umfang das „Bayerische Institut für Migration“ und das angeschlossene „Museum der Deutschen Migrationsgeschichte“ gefördert und unterstützt werden kann.
2. Die Stadtverwaltung wird zudem gebeten, nach größeren, geeigneten Räumlichkeiten in städtischem Besitz zu suchen, in den das einmalige Museum in München und sein großes einzigartiges Archiv eine feste Bleibe finden können.

Begründung:

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