CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

CSU-Stadtratsfraktion unterstützt die Wiederwahl der Stadtbaurätin Frau Prof. Dr. Elisabeth Merk!

Stadtrat Manuel Pretzl, Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion: In der Fraktionssitzung hat die CSU-Stadtratsfraktion einstimmig beschlossen, die Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk bei ihrer Wiederwahl zu unterstützen. Frau Prof. Dr. Merk hat ihre Aufgaben bisher kompetent erfüllt, die Zusammenarbeit mit ihr empfand ich immer als sehr konstruktiv. Daher freue ich mich schon darauf, auch weiterhin gemeinsam Projekte und Herausforderungen zum Wohle unserer schönen Stadt anzugehen. Herzlichen Glückwunsch!“

Walter ZöllerStadtrat Walter Zöller: Nach ausführlicher Diskussion hat die CSU-Stadtratsfraktion die Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk einstimmig vorzeitig wiedergewählt. Sie hat sich in den vergangenen Jahren sehr für die Stadtentwicklung eingesetzt und persönliche Akzente eingebracht. Ich gratuliere unserer Stadtbaurätin Frau Prof. Dr. Merk recht herzlich zu ihrer Wiederwahl und dem tollen Ergebnis.“

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Der Kommunale Außendienst –  Ein Erfolgsmodell dank der CSU-Stadtratsfraktion!
(Quelle: Landeshauptstadt München KVR)

Der Kommunale Außendienst – Ein Erfolgsmodell dank der CSU-Stadtratsfraktion!

Der Kommunale Außendienst ist genau das, was wir brauchen“. „Der KAD ist eine super Sache!“ „Das KAD ist ein gutes Instrument zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls“. Diese Meinungen der Bürgerinnen und Bürger, Polizeibeamten und des KVR-Chefs Thomas Böhle (SPD) waren heute der Presse zu entnehmen. Die CSU sagt: „Gern geschehen“! Die CSU-Stadtratsfraktion forderte nämlich schon seit 2004 immer wieder die Einrichtung eines kommunalen Ordnungsdienstes. Wir haben schon seit Langem erkannt, dass der Einsatz von Kommunalen Ordnungskräften in sensiblen Gegenden in der Münchner Innenstadt zu mehr Sicherheit für die Münchnerinnen und Münchnern und einer Entlastung für die Münchner Polizei führen wird. Diese Einschätzung mussten wir jahrelang gegen die Rot-Grüne-Rathausregierung verteidigen. Die CSU konnte schließlich den Kooperationspartner überzeugen.

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Hurra, ich bin ein Schulkind! Aber wo soll ich lesen, rechnen und schreiben lernen?!

So ein Schulstart ist immer spannend: für die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und auch für die Lehrkräfte. „Wer wird im kommenden Schuljahr in meiner Klasse sein?“ „Wie ist das Gemeinschaftsgefühl in der Schule?“ „Wie komme ich mit dem neuen Schulstoff zurecht?“ Die Frage „werde ich einen eigenen Stuhl und einen Tisch im Klassenzimmer“ haben darf aber nicht gestellt werden müssen! Im Schulzentrum in der Gerastraße 6 ist diese Frage leider nicht nur aktuell sondern muss in vielen Fällen negativ beantwortet werden. Vor über einem Jahr wurden zwar Möbel bestellt, diese wurden aber nicht rechtzeitig geliefert. In einem Antrag zur dringlichen Behandlung fordert die CSU-Stadtratsfraktion daher, dass dargestellt wird, ob ein ordnungsgemäßer Unterricht im Schulzentrum sichergestellt werden kann und warum das Mobiliar nicht geliefert wurde bzw. warum die Stadt nicht gehandelt hat, wenn sie von den Lieferschwierigkeiten gewusst hat. Am wichtigsten für die ganze Schulgemeinschaft an der Gerastraße 6 ist aber sicherlich die Frage, wann endlich mit einer Vollausstattung der Klassenzimmer gerechnet werden kann.

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Ein 50. Geburtstag muss gefeiert werden! Leichtathletik-EM in den Olympiapark holen!

 

Der Olympiapark ist aus dem Münchner Stadtleben kaum wegzudenken. Hier befinden sich einige der wichtigsten und bekanntesten Bauwerke Münchens: Das Olympiastadion, die Olympiahalle und der Olympiaturm. Bei den Münchnerinnen und Münchnern ist die gesamte Anlage mit ihrem abwechslungsreichen Freizeitangebot genauso beliebt wie bei den Touristen aus aller Welt.

2022 wird der Olympiapark bereits 50 Jahre alt – und da er immer noch topfit ist und auf Stadtratbeschluss auch gehalten wird, wünschen wir uns stellvertretend für das Geburtstagskind, dass sich die Landeshauptstadt München um die Leichtathletik-Europameisterschaft/ Para-Leichtathletik-Europameisterschaft bewirbt.

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Es werde Licht… Auf der Laufbahn der Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65! Sanierung und Erweiterung des Betriebsgebäudes
Laufbahn Leichtathleten

Es werde Licht… Auf der Laufbahn der Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65! Sanierung und Erweiterung des Betriebsgebäudes

Als die Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65 gebaut wurde, spielte der TSV 1860 München erfolgreich um die Deutsche Meisterschaft. Seit dem hat sich nicht nur sportlich viel getan; die Sportanlagen an der Feldbergstraße werden derzeit saniert. Die CSU-Stadtratsfraktion fordert in ihrem Antrag zur dringlichen Behandlung, dass die beantragte Beleuchtungserweiterung auch an der Laufbahn der Leichtathleten durchgeführt wird.

Außerdem muss das Betriebsgebäude aufgestockt und saniert werden. Außer einer leichten Erweiterung 2005 ist hier nämlich nicht viel passiert. Die Münchner CSU-Stadtratsfraktion setzt sich daher dafür ein, dass das Betriebsgebäude der Feldbergstraße 65 energetisch auf den neuesten Stand gebracht wird und der gesamte Alt- und Erweiterungsbau aufgestockt wird. Nur so können die sportlichen Herausforderungen auch in Zukunft gestemmt werden.

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„Gegen jeden Antisemitismus! – Keine Zusammenarbeit mit der antisemitischen BDS-Bewegung“ – Statement von Stadtrat Sebastian Schall zur Sitzungsvorlage.

Stadtrat Sebastian Schall: „Mit großer Beunruhigung und Bestürzung haben wir den Bericht des Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle, dem Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Jüdisches Leben und gegen Antisemitismus vernommen. In Deutschland sei der Antisemitismus auf dem Vormarsch; 401 antisemitische Straftaten wurden in Deutschland im ersten Halbjahr begangen. Bereits im vergangenen Jahr haben wir einen Antrag gestellt, wonach die Landeshauptstadt München jegliche Kooperation mit der antisemitischen BDS-Kampagne (boykott, divestment and sanctions) auszuschließen. Weder sollen der BDS-Kampagne städtische Räumlichkeiten für Ausstellungen und Veranstaltungen jeder Art zur Verfügung gestellt werden noch sollen Zuschüsse an diese Kampagne bewilligt werden. Die BDS-Kampagne versucht nämlich gezielt durch ihre Publikationen, ihren Internetauftritt und durch ihre Zielsetzungen Stimmung gegen unsere jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu machen. Diese Kampagne steht im krassen Widerspruch mit unseren Grundwerten. Eine einseitige Schuldzuweisung und Dämonisierung Israels ist im höchsten Maße kontraproduktiv für den Friedensprozess zwischen Israel und Palästinensern. So etwas können und wollen wir nicht hinnehmen. Der Münchner Stadtrat setzt daher ein klares Zeichen für eine offene Stadtgesellschaft!“

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Innovative Nachverdichtung in München: Nächste Ausfahrt Wohnzimmer!

Wo es schön ist, wollen viele hin. Grundsätzlich spricht da nichts dagegen, aber was tun, wenn der Raum stark begrenzt ist? Innovative Nachverdichtung könnte dieses Dilemma zumindest abfedern. Die CSU-Stadtratsfraktion schlägt daher vor, zu eruieren, welche Möglichkeiten es gibt, Straßenräume mit Wohnfläche zu überbauen, um eine optimale Ausnutzung des Stadtraums zu gewährleisten.

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Ja, mir san mit’m Radl da – mit dem MVG-Rad in der ganzen Stadt mobil!

Die Münchnerinnen und Münchner radeln gerne und viel – zur Arbeit, durch den Englischen Garten, zum Freibad… aber Fahrrad fahren macht nicht nur Spaß und hält fit, es leistet zusammen mit dem ÖPNV auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und Luftreinhaltung. Daher müssen der klassische ÖPNV und das von der MVG angebotene Mietradsystem sinnvoll zusammenspielen, damit die Münchnerinnen und Münchner diese Angebote gerne und häufig nutzen. Die Münchner CSU-Stadtratsfraktion fordert, dass das „Smarter Together“ Projektgebiet (Neuaubing-Westkreuz/ Freiham) dem Geschäftsgebiet von MVG-Rad zugeordnet wird und eine Ausweitung auf das gesamte Stadtgebiet geprüft wird.

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Statements von Stadträten Manuel Pretzl und Prof. Dr. Hans Theiss zur CSU-Anfrage „Wenn’s mal wieder etwas länger dauert – Mobilitätsstation im Glockenbachviertel“
Einnahmecontrolling bei der Abrechnung von Flüchtlingskosten?

Statements von Stadträten Manuel Pretzl und Prof. Dr. Hans Theiss zur CSU-Anfrage „Wenn’s mal wieder etwas länger dauert – Mobilitätsstation im Glockenbachviertel“

Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion: „Vor über einem Jahr hat der Oberbürgermeister den Grundstein für eine Mobilitätsstation nahe der Glockenbachstraße gelegt. Danach ist leider nicht mehr viel passiert; es wurde bisher noch nicht mit den Arbeiten begonnen. Sogar das Podest, auf dem der Oberbürgermeister bei der Einweihung stand, ist noch nicht wieder abmontiert.“

Stadtrat Prof. Dr. Hans Theiss: „In der Glockenbachstraße soll eine Mobilitätsstation errichtet werden. Jedoch herrscht seit Projektbeginn vor über einem Jahr Stillstand. Wir fragen daher den Oberbürgermeister, wann mit den Arbeiten begonnen werden soll bzw. wann mit einem Abschluss zu rechnen ist.“

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Elektromobilität: München steht unter Strom!
Förderung Elektromobilität © Michael Filippo / Fotolia

Elektromobilität: München steht unter Strom!

München ist Spitzenreiter, was Elektromobilität angeht: Wenn man die absoluten Zahlen betrachtet, sind hier die meisten Elektroautos zugelassen. Damit auch städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Beitrag zur Luftreinhaltung, zum Klimaschutz und zur Verkehrswende in München zu leisten können, fordert die Münchner CSU-Stadtratsfraktion, dass den Beschäftigten der Landeshauptstadt München erlaubt wird, auf dienstlich zur Verfügung gestellten Ladeeinrichtungen ihre (privaten) Elektrofahrzeuge oder Hybridfahrzeuge kostenlos aufzuladen. Auch Münchnerinnen und Münchner, die ihre Behördengänge erledigen, sollten hiervon profitieren können. Im Bayerische Haushaltsgesetz 2017/ 2018 ist solch eine Regelung bereits verankert.

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