Stadtrat beschließt Mietspiegel für 2015

MIetspiegelStadtrat Marian Offman, sozialpolitischer Sprecher der CSU Fraktion, kommentiert den heute vom Sozialausschuss des Münchner Stadtrats beschlossenen Mietspiegel für 2015:

„Wir haben heute den neuen Mietspiegel, der auf sehr hohem wissenschaftlichen Niveau erstellt wurde, beschlossen. Durchschnittlich steigen die Mieten um 6 Prozent in München. Bei näherer Betrachtung gibt es gerade in den zentralen sehr angesagten Gebieten eine Anhebung der Nettomieten bis zu 11 Prozent. Dies trifft auf etwa 30 Prozent Münchens zu. Hier spiegelt sich der Zuzug und die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts München deutlich in den Mieten. In den anderen 70 Prozent, also im überwiegenden Teil Münchens, liegt die Erhöhung der Nettomieten jedoch unter der allgemeinen Preiserhöhung von 3,6 Prozent.

0 Kommentare

Bürgersorgen werden ernst genommen – CSU erreicht Korrektur bei Einrichtung für Wohnungslose in der Kastelburgstraße

Die Pläne des Sozialreferats, in der Kastelburgstraße eine Einrichtung für Wohnungslose für bis zu 270 Plätze auszubauen, sorgen seit Wochen für große Beunruhigung in Aubing. Dabei steht jedoch die Einrichtung nicht an und für sich in der Kritik, sondern die Konzentration an Einrichtungen an diesem Standort. Denn in direkter Nachbarschaft befinden sich bereits drei Einrichtungen für Obdachlose und Asylbewerber.

0 Kommentare

Gemeinsamer Antrag von SPD und CSU: Mehr Geld für Verbände

Hans PodiukDie Stadt überträgt einen Teil ihrer Aufgaben an externe Träger, sei es bei der Mittagsbetreuung von Kindern oder zum Beispiel bei der Kultur- oder Sportförderung. Verbände und Organisationen, die ihr Pflichten abnehmen, unterstützt sie mit Zuschüssen sowie mit einem finanziellen Beitrag zu deren Verwaltungskosten. Diese sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, allein schon wegen wachsender EDV-Ausgaben. Dennoch erhalten die Spitzenverbände der Wohlfahrtspflege – konkret: Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Innere Mission und Rotes Kreuz – seit genau 20 Jahren eine unveränderte Pauschale, fünf Prozent schießt die Stadt ihnen seit 1995 zu den Verwaltungskosten zu.

0 Kommentare