CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Fußball-EM 2024 in Deutschland!

Stadträtin Ulrike Grimm, sportpolitische Sprecherin: „Die Fußball-EM 2024 kommt nach Deutschland – und wir freuen uns riesig über eine Neuauflage des Sommermärchens 2006. Mit einem hoffentlich noch besserem Ausgang, wohlgemerkt! Die Weltstadt mit Herz wird sehr gerne wieder Fußballbegeisterte aus aller Welt begrüßen. Ich fiebere mit allen Münchnerinnen und Münchnern einem sportlichen Großereignis in unserer Stadt entgegen!“

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Ein 50. Geburtstag muss gefeiert werden! Leichtathletik-EM in den Olympiapark holen!

 

Der Olympiapark ist aus dem Münchner Stadtleben kaum wegzudenken. Hier befinden sich einige der wichtigsten und bekanntesten Bauwerke Münchens: Das Olympiastadion, die Olympiahalle und der Olympiaturm. Bei den Münchnerinnen und Münchnern ist die gesamte Anlage mit ihrem abwechslungsreichen Freizeitangebot genauso beliebt wie bei den Touristen aus aller Welt.

2022 wird der Olympiapark bereits 50 Jahre alt – und da er immer noch topfit ist und auf Stadtratbeschluss auch gehalten wird, wünschen wir uns stellvertretend für das Geburtstagskind, dass sich die Landeshauptstadt München um die Leichtathletik-Europameisterschaft/ Para-Leichtathletik-Europameisterschaft bewirbt.

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Es werde Licht… Auf der Laufbahn der Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65! Sanierung und Erweiterung des Betriebsgebäudes
Laufbahn Leichtathleten

Es werde Licht… Auf der Laufbahn der Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65! Sanierung und Erweiterung des Betriebsgebäudes

Als die Bezirkssportanlage Feldbergstraße 65 gebaut wurde, spielte der TSV 1860 München erfolgreich um die Deutsche Meisterschaft. Seit dem hat sich nicht nur sportlich viel getan; die Sportanlagen an der Feldbergstraße werden derzeit saniert. Die CSU-Stadtratsfraktion fordert in ihrem Antrag zur dringlichen Behandlung, dass die beantragte Beleuchtungserweiterung auch an der Laufbahn der Leichtathleten durchgeführt wird.

Außerdem muss das Betriebsgebäude aufgestockt und saniert werden. Außer einer leichten Erweiterung 2005 ist hier nämlich nicht viel passiert. Die Münchner CSU-Stadtratsfraktion setzt sich daher dafür ein, dass das Betriebsgebäude der Feldbergstraße 65 energetisch auf den neuesten Stand gebracht wird und der gesamte Alt- und Erweiterungsbau aufgestockt wird. Nur so können die sportlichen Herausforderungen auch in Zukunft gestemmt werden.

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Endlich einheitliche Ansprechpartner!

Münchener Vereine prägen das Stadtbild – ohne sie würde ein erheblicher Teil Lebensqualität verloren gehen. Die Arbeit in den Vereinen wird meist von Ehrenamtlern geleistet, die sich in ihrer Freizeit für die Allgemeinheit einsetzen. Immer komplexere und unübersichtlichere bürokratische Anforderungen verkomplizieren ihre jedoch Arbeit mehr und mehr. Daher fordert die CSU-Stadtratsfraktion, dass die Stellen im Sportamt-Vereinsförderung zu „Einheitlichen Ansprechpartnern“ ausgebaut werden, um den Ehrenamtlern so den Weg durch den Behördendschungel zu erleichtern.

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Statement von Stadträtin Kristina Frank zum CSU-Stadtratsantrag „Eishockey WM nach München holen!“

„Eishockey erfreut sich in München generationen- und geschlechterübergreifend immer größerer Beliebtheit, seit Deutschland bei den Olympischen Winterspielen dieses Jahr Silber geholt hat und der EHC Red Bull München so erfolgreich spielt. Die Münchnerinnen und Münchner verfolgen begeistert Liga-Spiele und die Zahl der Nachwuchssportler nimmt zu. Wir sollten deshalb die Chance wahrnehmen und uns für die Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren im Jahr 2024 bewerben. Diese WM würde die Eishockey-Begeisterung bestimmt weiter steigern und erfahrungsgemäß den Zulauf im Breitensport pushen. Die Voraussetzungen wären perfekt, weil wir bis dahin eine neue Eissporthalle haben werden. München ist ein exzellenter Gastgeber für solche großen Sportevents, das haben wir in der Vergangenheit schon unter Beweis gestellt“, sagt

Kristina Frank
Kristina Frank

, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der CSU-Fraktion im Sportausschuss.

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Statement von Stadträtin Kristina Frank zu den CSU-Stadtratsanträgen „Zukunft des Amateureissports in München VI – Dameneishockey in München fördern“ und Zukunft des Amateureissports in München VII – Günstige Eisflächen für Vereine und Schulen“

Kristina Frank
Kristina Frank

„Im Hochsommer schon an Wintersport denken? Ja! Eishockey boomt in München, wohl auch aufgrund der Erfolge des EHC München. Der tolle Nebeneffekt: Der ESC Eissportclub München hat einen unglaublichen Zulauf im Nachwuchsbereich. Leider gibt es zu wenig Eisflächen für den Trainingsbetrieb und die Austragung von Wettbewerben sowie Ligaspielen, was zu Aufnahmestopp und Stagnation führt. Die CSU setzt sich seit langem für eine intensivere Förderung des Amateureissports in München ein. Deshalb fordern wir, dass es dem ESC ermöglicht wird, mobile Eisflächen im geplanten „Nordpark“ zu errichten. Es geht um eine schnelle und kostengünstige Lösung der Eisflächenknappheit, die der ESC realisieren könnte. Die Stadt könnte die Flächen anschließend als langfristiger Mieter für den Schulsport und andere städtische Sportförderung anmieten und so Planungssicherheit bieten. Die Ausweitung der Eisflächen bietet weitere Möglichkeiten für die Stadt, den Amateureissport nachhaltig zu fördern. Wir hätten so in München die Chance, einer bundesweit erfolgreichen Damenmannschaft ein neues Dach zu bieten. Bislang kann der ESC mangels verfügbarer Flächen keine Dameneishockeymannschaft gründen. Die Vision eines Münchner Bundesligastandorts für Eishockeyspielerinnen würde im Breitensportbereich zu einem Schub in der weiblichen Nachwuchsförderung führen. Es darf nicht sein, dass wir Mädchen de facto an der Ausübung ihres Lieblingssports hindern, weil wir ihnen keine Trainingsflächen bieten oder finanzielle Möglichkeiten der Sportförderung vorenthalten“, sagt Stadträtin Kristina Frank, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der CSU-Fraktion im Sportausschuss.

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Rathaus-CSU fördert Münchner Sportschützen

Die Münchner Bogen- und Sportschützenvereine erfahren einen regen Zulauf. Der Sportausschuss behandelt morgen u.a. die Planung einer neuen Bogenschießanlage in Langwied. Die CSU-Stadtratsfraktion setzt sich schon seit Jahren für die Verbesserung der angespannten Trainingsmöglichkeiten ein und schlägt deshalb über den Antrag der Referentin hinaus vor, bei jeder Neuerrichtung einer Bezirkssportanlage den Bedarf für vereinseigene Schießanlagen zu prüfen.

In München sind zwischen 6.000 und 7.000 Mitglieder in rund 130 Schützenvereinen bzw. Vereinen, die Schießsport betreiben – Tendenz steigend. Davon sind zwischen 15 bis 20 % Mitglieder in Bogenvereinen. Die CSU hat schon vor Jahren diesen Trend erkannt und sich erfolgreich für den Ausbau der Trainingsmöglichkeiten eingesetzt. Bereits im Januar 2015 hat die CSU in einem Stadtratsantrag eine Darstellung der Situation der Schützen gefordert und die Nutzung von Bezirkssportanlagen für Schützenvereine zu prüfen. Im Juli 2016 forderte die Rathaus-CSU schließlich eine Bezirkssportanlage mit Schwerpunkt Schießsport zu konzipieren. Im Zuge der Entwicklung des neuen Stadtteils Freiham hat die CSU-Fraktion mehrfach nachdrücklich eine neue Trainingsfläche für Bogenschützen gefordert.

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Statement von Stadträtin Kristina Frank zum CSU-Antragspaket „Mehr Platz für den Sport“

Kristina Frank
Kristina Frank

„Freie Areale für Sportanlagen und -flächen sind extrem rar, weshalb die bestehenden Angebote intensivst genutzt werden. Wir wollen deshalb eine schnellere Umwandlung von Naturrasenplätze in Kunstrasensportplätze initiieren. Durch die Optimierung der Trainingsfläche können die Nutzungszeiten der Sportplätze von Vereinen und Bezirkssportanlagen erhöht werden, ohne zusätzliche Flächen auszuweisen. Eine weitere Idee zur Angebotsausweitung ist die Sportzwischennutzung von brachliegenden Freiflächen. Diese vorübergehende Art der Flächennutzung wird bereits für kreativwirtschaftliche oder kulturelle Bedarfe erfolgreich realisiert. Ballsport funktioniert zum Beispiel auf vielen Flächen. Container können für provisorische Umkleiden oder Gerätelager aufgestellt werden. Es braucht oft gar nicht viel Platz, um sich sportlich austoben zu können. In unserer zunehmend verdichteten Stadt behält die CSU die Bedürfnisse der Sportlerinnen und Sportler im Blick“, sagt Stadträtin Kristina Frank, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der CSU-Fraktion im Sportausschuss.

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Statement von Stadträtin Kristina Frank zur Ertüchtigung des Grünwalder Stadions

Kristina Frank
Kristina Frank

„Wir hätten die Entscheidung über eine Ertüchtigung des Grünwalder Stadions zum Zwecke der Erhöhung der Zuschauerkapazitäten gerne in die Vollversammlung vertagt; nicht, weil wir die Zuschauerzahl nicht auf 15.000 erhöhen wollen, sondern weil wir die darüber hinausgehende maximal zulässige Belegung geklärt wissen wollen. Wir brauchen von der Verwaltung verlässliche Aussagen zur Frage nach der Zuschauerobergrenze, die nach derzeitiger lärmschutzrechtlicher Beurteilung möglich ist. Ganz konkret: Wie viele Zuschauer verträgt das Grünwalder Stadion, ohne den Bestandsschutz zu gefährden?
Eine Ausweitung der Zuschauerzahlen von 12.500 auf 15.000 Zuschauer ist zwar sehr begrüßenswert, liegt aber immer noch unter der ursprünglichen Kapazität des Stadions. Die Westkurve wird zwar nach den heute beschlossenen überschaubaren Baumaßnahmen in allen Blöcken bespielbar sein, jedoch mit reduzierter Belegung. Wir erwarten von der Verwaltung sehr zeitnah verbindliche Antworten. Dabei möchten wir wissen, welche großen Sanierungs- und Sicherheitsmaßnahmen notwendig wären, um eine über 15.000 Zuschauer hinausgehende Zahl zu ermöglichen. Die Fans verdienen verlässliche Aussagen von Verwaltung und Politik. Wir werden dazu eine entsprechende Anfrage stellen“, sagt Stadträtin Kristina Frank, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der CSU im Sportausschuss.

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Floßlände: Optimierung für Surfer und Kanuten

Um die Wasserführung der Floßlände in Thalkirchen für alle Nutzergruppen zu verbessern, entwirft die Verwaltung ein Grobkonzept samt Versuchsplanung und Kosteneinschätzung für eine Machbarkeitsstudie. Die CSU-Stadtratsfraktion begrüßt die geplante Optimierung für alle Wassersportler.

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