CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Statement von Stadträtin Kristina Frank zur Ausweitung der städtischen Sportförderung

 

Kristina Frank
Kristina Frank

„Unsere gigantische Ausweitung der städtischen Sportförderung sucht deutschlandweit ihresgleichen: Wir stellen den Münchner Vereinen bis 2021 22,6 Mio. Euro für ihre Bauvorhaben zur Verfügung. Dazu haben wir heute diesen Etat für die nächsten beiden Jahre um mehr als 16 Mio. Euro aufgestockt. Die Sportstadt München stößt, was ihre Sportstätten angeht, an ihre Grenzen. Unsere aktiven Münchner Vereine sind zum Teil bis zur Kapazitätsgrenze angewachsen und nehmen deshalb viel Geld in die Hand, um Mehrfachturnhallen auf ihrem Vereinsgelände zu bauen und Freiflächen auszubauen sowie zu sanieren. Um weiter Mitglieder aufnehmen zu können, helfen sie der Stadt bei ihrer Aufgabe, selbst zu bauen, weshalb unsere Fördermittel gut bei den Sportvereinen angelegt sind. Wir danken den Vereinen und dem Sportamt für diese nachhaltige Breitensportförderung, die zu 100 % den Sportlern in München zugutekommt“, sagt Stadträtin Kristina Frank, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sportpolitische Sprecherin der CSU-Fraktion.

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Städtische IT-Reform: SWM soll sich um Schul-IT kümmern

Der Stadtrat hat heute vorberatend beschlossen, die Überführung des pädagogischen Netzes des Referats für Bildung und Sport (RBS) bis Ende 2019 in eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke München GmbH (SWM) zu prüfen. Ziel ist es, den Schulen eine moderne IT-Ausstattung zur Verfügung zu stellen. Die CSU begrüßt den ersten Schritt der IT-Reform.

Im Februar hat der Stadtrat die wegweisende Entscheidung getroffen, die städtische IT neu zu organisieren.

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Statement von Stadträtin Beatrix Burkhardt zum Neubau der Schießanlage der Armbrust-Schützengilde Winzerer Fähndl e.V.

Beatrix Burkhardt

„Unser Einsatz für die Armbrust-Schützengilde Winzerer Fähndl hat sich gelohnt: Die Schießhalle auf dem bestehenden Gelände in Lochhausen wird komplett neu gebaut. Durch den Zuschuss der Stadt werden neue technische Einbauten angebracht, damit dort in Zukunft ebenfalls mit Luftgewehren und -pistolen geschossen werden kann. Die Anlage wird somit zur neuen Heimat von drei Schützengesellschaften aus der Nachbarschaft. Durch diesen Zusammenschluss wird die neue Schießanlage bestmöglich genutzt“, sagt Stadträtin Beatrix Burkhardt, bildungspolitische Sprecherin der CSU-Fraktion.

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Klettern in Freiham: Investorensuche läuft

Heute hat der gemeinsame Bildungs- und Sportausschuss die Errichtung des Sportparks in Freiham beschlossen. Die CSU-Forderung, wie ursprünglich in den Freiham-Planungen vorgesehen eine Kletter- und Bouldersporthalle zu realisieren, bleibt mit der Suche nach einem Betreiber weiter aufgegriffen.

Kristina Frank

Im ersten Realisierungsabschnitt werden zwei Dreifachturnhallen, ein Schulschwimmbad, ein Vereinsheim, ein Betriebsgebäude für Freisportanlagen und Freisportanlagen mit Lärmschutzmaßnahmen sowie eine Tiefgarage gebaut. Projektkosten: 97,6 Mio. Euro. „Wir sind froh, mit unserem Beschluss den Bedarf an Sportstätten in diesem neuen Stadtteil zu decken. Da in München insgesamt trotzdem ein Sporthallenmangel herrscht, müssen wir die geplante dritte Dreifachturnhalle in jedem Fall im zweiten Freiham-Realisierungsabschnitt bauen“, so Stadträtin Kristina Frank, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sportpolitische Sprecherin der CSU-Fraktion.

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München bewirbt sich für Handball WM 2019

Kristina Frank

München bewirbt sich als Ausrichterin der Vorrundenspiele der Handball Weltmeisterschaft der Männer im Januar 2019. Die Stadtratsvollversammlung bewilligt der Olympiapark München GmbH (OMG) einen Zuschuss in Höhe von 500.000 Euro, sobald ein belastbarer Finanzierungsplan vorlegt. Die CSU-Fraktion drückt die Daumen für den Zuschlag als WM-Austragungsort.

Handball ist nicht nur eine olympische Kernsportart, sondern rangiert in Deutschland nach Fußball auf Platz zwei der beliebtesten Mannschaftssportarten. Das Angebot, mit der Handball WM eine internationale Spitzensportveranstaltung nach München zu holen, ist extrem reizvoll. Zwar ist die Förderung des Leistungssportes keine Aufgabe der Landeshauptstadt. Doch dieser Event schärft das sportliche Profil der Stadt und generiert erfahrungsgemäß viel Zulauf in den Breitensportvereinen. Auch der wirtschaftliche Faktor darf nicht außer Acht gelassen werden. Den Münchner Betrieben – gerade in den Bereichen Gastronomie, Hotellerie und Tourismus – winken gute Einnahmen.

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Antragspaket zum Amateureissport: Rathaus-CSU liefert Vorschläge zur Ausweitung des Trainingsbetriebs

Kristina Frank

Die CSU-Stadtratsfraktion zielt mit dem Antragspaket zum Amateureissport auf Verbesserung des Breitensportangebots in München ab.

München hat vier Eissportanlagen: Olympia-Eisstadion, Prinzregentenstadion sowie die Eis- und
Funsportzentren Ost und West. Trotzdem: Eisflächen und Trainingszeiten sind ein knappes Gut. Dank des anhaltenden Eishockeybooms in München, nicht zuletzt ausgelöst durch die großen Erfolge des EHC Red Bull München, und dem steigenden Zuzug in die Stadt sind diese Eissportstätten voll ausgelastet. Die CSU-Stadtratsfraktion bringt daher mit dem Antragspaket zum Amateureissport vier Ideen zur Verbesserung der Angebotssituation ein.

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Antrag: Zukunft des Amateureissportes in München V

Das Referat für Bildung und Sport entwickelt ein Konzept, wie durch längere Öffnung der Eisflächen in den Abend- und Nachtstunden und/oder durch eine Anpassung der Zeiten für den öffentlichen Eislauf mehr Trainingszeiten für den Vereins- und Breitensport im Eishockey ermöglicht werden können.

Begründung:

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Antrag: Zukunft des Amateureissportes in München IV

Die Landeshauptstadt München unterstützt die zügige Fertigstellung einer modernen Multifunktionsarena mit neuem Eislaufzentrum im Olympiapark weiterhin nach Kräften und führt Gespräche mit dem Bauherrn mit dem Ziel der Maximierung der Anzahl darin befindlichen Eisflächen und deren größtmöglichen Nutzung durch den Breitensport.

Begründung:

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Antrag: Zukunft des Amateureissportes in München III

Kristina Frank

Die durch den Entfall des Trainingsbetriebs für die Sportart Eiskunstlauf am Landesstützpunkt Eiskunstlauf im Olympia-Eisstadion freiwerdenden Trainingszeiten werden zu Beginn der nächsten Saison dem Amateureissport zur Verfügung gestellt. Dazu wird die Trainingshalle für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre ertüchtigt.

Begründung:

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