CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Anfrage: Wann werden die schwierigen Trainings- und Wettkampfbedingungen beim FC Rot-Weiß Oberföhring behoben?

Die Presse hat berichtet, dass die Trainings- und Wettkampfbedingungen beim FC Rot-Weiß Oberföhring ausgesprochen schwierig bis katastrophal sind.
Dies liegt insbesondere an dem maroden Mannschaftsgebäude, das zusätzlich auch noch viel zu klein ist. Wegen dieser äußerst beengten und schlechten Verhältnisse ist ein normaler Betrieb unmöglich, der Verein lebt von Improvisation und Notlösungen. Obwohl der Bedarf gegeben ist, kann mangels notwendiger Umkleide kein einziges Frauenteam eingerichtet werden.

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Bessere Innenrevision im Sozialreferat

Das Sozialreferat bekommt drei neuen Stellen im Bereich der Innenrevision. Der Sozialausschuss hat die dringend notwendige Stellenausweitung für 2017 beschlossen. Die Rathaus-CSU unterstützt diese Stellenzuschaltung, um weiteren finanziellen Schaden von der Stadt abzuwenden.

Die Aufgabendichte im Sozialreferat hat in den letzten Jahren signifikant zugenommen. Die Flüchtlingswelle hat die personellen und finanziellen Ressourcen des Referats zusätzlich belastet. Gerade die Vorkommnisse im Stadtjugendamt – verspätete Geltendmachung von Erstattungsansprüchen und fehlende Rechtmäßigkeit von Ergänzungsleistungen im Bereich der Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge – belegen den dringenden Handlungsbedarf.

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Antwort: Zukunft des Amateureissports in München

Das Referat für Bildung und Sport hat auf die Anfrage „Zukunft des Amateueissports in München“ der CSU-Stadtratsmitglieder Kristina Frank, Heike Kainz, Richard Quaas, Johann Sauerer, Georg Schlagbauer (ehem. Stadtrat), Thomas Schmid und Prof. Dr. Hans Theiss vom 15.01.2015 geantwortet:

Antwort des RBS auf die Anfrage „Zukunft des Amateureissports in München“

 

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Antrag: Städtische Ehrungen für Münchens Spitzensportler

Städtische Ehrungen für Münchens Spitzensportler
Städtische Ehrungen für Münchens Spitzensportler

Das Direktorium – Protokollabteilung wird in Zusammenarbeit mit dem Referat für Bildung und Sport – Sportamt beauftragt, zu prüfen, welche weiteren Möglichkeiten bestehen, in München wohnende oder trainierende Spitzensportlerinnen und -sportler für herausragende Leistungen öffentlich zu ehren.

Begründung:

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Neue Bildungsstrategie für Flüchtlinge beschlossen

Neue Bildungsstrategie für Flüchtlinge beschlossen © Valkh/ Fotolia
Neue Bildungsstrategie für Flüchtlinge beschlossen
© Valkh/ Fotolia

Unter Federführung des Schul- und Sozialreferats konzipiert die Stadtverwaltung zusammen mit weiteren Bildungsakteuren eine gesamtstädtische Bildungsstrategie für Flüchtlinge. Die CSU-Fraktion ist überzeugt: Bildung ist der Schlüssel zu gelungener Integration.

In den Münchner Gemeinschaftsunterkünften werden bereits zahlreiche Unterstützungsangebote für Flüchtlingskinder und deren Familien angeboten. Die Ergebnisse der Workshops mit Beteiligten der Stadtverwaltung und weiteren Bildungsakteuren machen deutlich, dass die unterschiedlichen Bildungskonzepte teils zu inhomogen und unkoordiniert angeboten werden. Eine gesamtstädtische Strategie soll in den Bereichen frühkindliche Bildung, Kita-Angebote, Sprachförderprogramme, Übergangsbeschulung und Berufsschulbetreuung bestehende und neue Angebote verbessern und koordinieren. Bei den Strategieplanungen steht ein verantwortungsvoller Umgang mit Kosten und Stellenzuschaltungen im Vordergrund, um flexibel auf die weiteren Entwicklungen der Flüchtlingszahlen reagieren zu können.

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Seepferdchen für alle: Schwimmoffensive wird fortgeführt

Kristina Frank
Kristina Frank

Eine Münchner Umfrage bestätigt den Bedarf an Schwimmkursen: Nur die Hälfte der Kinder zwischen 5 bis 11 Jahren kann schwimmen. Die von der CSU-Fraktion initiierte und 2015 gestartete Schwimmoffensive in Schul- und SWM-Schwimmbädern wird mit Beschluss des Sportausschusses fortgeführt.

Im Februar 2015 stellte die CSU-Fraktion einen Antrag mit dem Ziel: Alle Kinder bis 10 Jahren sollen Schwimmfähigkeiten erlernen, um mindestens den „Seepferdchen-Schwimmstandard“ zu erreichen. Die anschließende Münchner Schwimmoffensive mit „Adhoc-Anfänger-Schwimmkursen“ des Sportamts und verschiedener Partner in Schul- und SWM-Schwimmbädern verzeichnet einen großen Erfolg: Über 2.600 Kinder mehr lernten dort bis zum Sommer Schwimmen.

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Anfrage: Vergabe von Schulschwimm- und Sporthallen

Vergabe von Schulschwimm- und Sporthallen © Mammut Visionsoleg/ Fotolia
Vergabe von Schulschwimm- und Sporthallen
© Mammut Visionsoleg/ Fotolia

Der privaten Lukasschule (Grundschule) wurde kurzfristig nach Beginn des laufenden Schuljahres 2016/2017 die Nutzung der Schulschwimmhalle im Ludwigsgymnasium für den Schwimmunterricht der 3. Klasse entzogen. Die Lukasschule kann deshalb den Lehrplan in Sachen Schwimmen nicht erfüllen, weil innerhalb der Kürze der Zeit ein Ersatzbecken nicht gefunden werden kann. Gerade angesichts der steigenden Zahlen Ertrinkender ist es aber zwingend notwendig, dass Kinder schon im Grundschulalter schwimmen lernen.

Wir fragen den Oberbürgermeister:

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Antwort: Der Winter kann kommen – Auf die Bretter, fertig, los!

Der Winter kann kommen - Auf die Bretter, fertig, los!
Der Winter kann kommen – Auf die Bretter, fertig, los!

 

Das Referat für Bildung und Sport antwortet auf den Antrag von Stadträtinnen Kirstina Frank, Ulrike Grimm und ehemaligen Stadtrat Mario Schmidbauer „Der Winter kann kommen – Auf die Bretter, fertig, los!“ vom 19.01.2016:

Link zur Antwort des Referats für Bildung und Sport

 

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