CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Freiham bekommt Präventionskette

In Freiham werden gesundheitsförderliche Strukturen implementiert, so die Beschlussfassung im heutigen Gesundheitsausschuss. Mit einer deutschlandweiten Ausschreiben sucht das Referat für Gesundheit und Umwelt einen Partner. Von der Techniker Krankenkasse liegt eine fünfjährige Förderzusage vor.

Die Präventionskette im neuen Stadtteil Freiham soll Kindern und Jugendlichen niederschwellige Hilfsangebote in den Bereichen Soziales, Bildung und Gesundheit ermöglichen. Die Strukturen sollen ihnen von Beginn an gute und gesunde Aufwachsbedingungen bieten. Um die Arbeit der Verwaltung im Viertel zu koordinieren und bei der Vernetzung zu helfen, sucht die Stadt eine externe Begleitung.

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Obermenzing: Wiederbetrieb des Kirchenfriedhofs von St. Georg

Der Gesundheitsausschuss hat heute für die Wiederinbetriebnahme des Kirchenfriedhofs von St. Georg gestimmt. 1925 fand dort die letzte Beerdigung statt, 1970 wurde der Friedhof aufgelöst.

Bürgermeister Josef Schmid

„Seit 2 Jahren haben die Obermenzinger dafür gekämpft, heute hat der Stadtrat entschieden: Der Friedhof von St. Georg wird wieder in Betrieb genommen. Ich freue mich, dass die Dorfkirche damit ihren traditionellen sozialen und kirchlichen Mittelpunkt im Sinne der Obermenzinger wieder einnehmen kann. Und: Ich freue mich, dass ich als Bürgermeister wesentlich dazu beitragen konnte“, sagt Bürgermeister Josef Schmid.

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Antrag: Handhygiene ernst nehmen – alle städtischen Einrichtungen mit Desinfektionsmittelspendern und Hygieneerläuterungen angemessen ausstatten

Die Stadtverwaltung soll in allen städtischen Gebäuden Desinfektionsmittelspender in ausreichender Zahl anbringen lassen sowie Erläuterungen zur richtigen Handdesinfektion.

Begründung:

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Antrag: Effektive Blutspende in München

Effektive Blutspende in München © spreewald-pictures.de / Fotolia
Effektive Blutspende in München
© spreewald-pictures.de / Fotolia

Die Landeshauptstadt München prüft, ob dem Bayerischen Roten Kreuz für den Blutspendedienst das Servicezentrum Theresienwiese außerhalb der Oktoberfestzeiten zur Verfügung gestellt werden kann.

Begründung:

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Antwort: Kriegsgräberstätte Nordfriedhof – Instandsetzungsmaßnahme auf dem Gräberfeld für Bombenopfer des 2. Weltkriegs

Dr. Reinhold Babor
Dr. Reinhold Babor

Das Referat für Gesundheit und Umwelt antwortet auf die Stadtratsanfrage „Kriegsgräberstätte Nordfriedhof – Instandsetzungsmaßnahme auf dem Gräberfeld für Bombenopfer des 2. Weltkriegs“ von Stadtrat Dr. Reinhold Babor vom 05.10.2016:

Antwort des Referats für Gesundheit um Umwelt

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Suchthilfeladen nähe Hauptbahnhof bekommt Sicherheitsdienst

Prof. Dr. med Hans Theiss
Prof. Dr. med Hans Theiss

Der Kontaktladen L 43 im Hauptbahnhofviertel ist eine bekannte Anlaufstelle für schwerstabhängige suchtkranke Personen. Weil die Klienten durch neue psychoaktive Substanzen immer aggressiver auftreten, soll ab sofort ein Sicherheitsdienst eingesetzt werden. Die Stadt übernimmt anteilige Kosten in Höhe von 82.000 Euro bis Ende 2017.

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Antrag: Gründung eines Zusammenschlusses von Akteuren der Gesundheitswirtschaft

Gründung eines Zusammenschlusses von Akteuren der Gesundheitswirtschaft © magdal3na / Fotolia.com
Gründung eines Zusammenschlusses von Akteuren der Gesundheitswirtschaft
© magdal3na / Fotolia.com

 

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft soll gemeinsam mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt Möglichkeiten für einen Zusammenschluss von Akteuren der Münchner Gesundheitswirtschaft prüfen und dem Stadtrat einen Vorschlag zur Gründung eines Zusammenschlusses unterbreiten.

Begründung:

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Antrag: Wie ist es um die psychische Gesundheit der Münchner Schülerinnen und Schüler bestellt? Psychische Gesundheitsgefährdung ermitteln und darauf abgestimmte Maßnahmen zur Verbesserung entwickeln

Wie ist es um die psychische Gesundheit der Münchner Schülerinnen und Schüler bestellt? Psychische Gesundheitsgefährdung ermitteln und darauf abgestimmte Maßnahmen zur Verbesserung entwickeln © magdal3na / Fotolia.com
Wie ist es um die psychische Gesundheit der Münchner Schülerinnen und Schüler bestellt?
© magdal3na / Fotolia.com

Die Landeshauptstadt München soll die psychische Gesundheitssituation bzw. die psychische Gesundheitsgefährdung von Schülerinnen und Schülern ermitteln.
In einem zweiten Schritt sollen dann Maßnahmen entwickelt werden, die von Seiten der Stadt bzw. im Rahmen der Schulen dazu beitragen können, die psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern zu verbessern.

Begründung:

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Stadt München fördert artgerechte Tierhaltung – Rathaus-CSU befürwortet neue Beschaffungsleitlinie der Stadt

Bio-Siegel mit Herkunftsbezeichnung des Freistaats Bayern
Bio-Siegel mit Herkunftsbezeichnung des Freistaats Bayern

Der heutige Gesundheitsausschuss setzt sich mit seinem Beschluss, bei städtischen Beschaffungen den Anteil an Fleisch- und Fischprodukten nach den Standards des bayerischen Bio-Siegels mit Herkunftsnachweis in einem ersten Schritt auf mindestens 30 Prozent anzuheben, aktiv für die Förderung artgerechter Tierhaltung ein.

Der Wunsch der Bevölkerung, nach mehr Fleisch- und Fischprodukten aus artgerechter Tierhaltung wächst. Um die neue Dynamik in dieser verbraucherschutzrechtlichen Diskussion herauszuheben und die Vorreiterrolle der Landeshauptstadt München als Bio-Stadt auszubauen, führt die Stadt eine neue Beschaffungsrichtlinie ein. Der Anteil bio-regionalen Fleisch- und Fischprodukten wird bis Ende 2017 in einem ersten Schritt auf mindestens 30 Prozent angehoben, bei städtischen Empfängen sogar auf 100 Prozent.

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