CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Antwort: Kriegsgräberstätte Nordfriedhof – Instandsetzungsmaßnahme auf dem Gräberfeld für Bombenopfer des 2. Weltkriegs

Dr. Reinhold Babor
Dr. Reinhold Babor

Das Referat für Gesundheit und Umwelt antwortet auf die Stadtratsanfrage „Kriegsgräberstätte Nordfriedhof – Instandsetzungsmaßnahme auf dem Gräberfeld für Bombenopfer des 2. Weltkriegs“ von Stadtrat Dr. Reinhold Babor vom 05.10.2016:

Antwort des Referats für Gesundheit um Umwelt

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Antwort: Leben im Alter – Pflege und Gesundheit 1 – Neue Aufgaben für die Heimaufsicht nach dem Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz

Leben im Alter - Pflege und Gesundheit  1 - Neue Aufgaben für die Heimaufsicht nach dem Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz
Leben im Alter – Pflege und Gesundheit 1 – Neue Aufgaben für die Heimaufsicht nach dem Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz

Das Kreisverwaltungsreferat antwortet auf den Antrag von Stadträten Dr. Reinhold Babor, Marian Offman, Otto Seidl und Stadträtin Sabine Pfeiler „Leben im Alter – Pflege und Gesundheit  1 – Neue Aufgaben für die Heimaufsicht nach dem Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz“ vom 17.05.2016:

 

Link zur Antwort des Kreisverwaltungsreferats

 

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Anfrage: Kriegsgräberstätte Nordfriedhof – Instandsetzungsmaßnahme auf dem Gräberfeld für Bombenopfer des 2. Weltkriegs

Dr. Reinhold Babor
Dr. Reinhold Babor

Der Gesamtzustand des Gräberfeldes hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert, da die kleinen Namenssteine durch ihr Eigengewicht mehr und mehr im Boden versinken, teilweise schon zugewachsen und so nicht mehr lesbar sind.
Es kommt zu Beschwerden von Angehörigen und Besucher gerade um Allerheiligen. Am 01. November richtet der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge alljährlich die Gedenkfeier am Gräberfeld für die über 7.000 Bombenopfer Münchens aus.
300.000 Menschen waren obdachlos. Handlungsbedarf ist gegeben. Die Namen der über 2.000 Toten am Gräberfeld sollen wieder deutlich sicht- und lesbar werden, da noch viele Angehörige leben. Daher muss die Namenskennzeichnung und die Einzelgrabkennzeichnung erhalten bleiben.

Da die Stadt die Anlage mit staatlicher Unterstützung erhält und pflegt, ergeben sich Fragen:

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Antrag: Hilfe, wo ist hier der Aufzug? Auffindbarkeit der U-Bahnaufzüge verbessern

Auffindbarkeit der U-Bahnaufzüge verbessern
Auffindbarkeit der U-Bahnaufzüge verbessern

Der Stadtrat möge beschließen:

Bei einem geeigneten U-Bahnsteig (z. B. Goetheplatz) wird getestet, ob die Auffindbarkeit des Aufzuges zur Oberfläche dadurch verbessert werden kann, dass auf jedem der Pfeiler ein entsprechendes Piktogramm mit Richtungspfeil aufgeklebt wird (siehe Fotomontage).

Bei der Bearbeitung des Antrags ist auch der Behindertenbeirat einzubinden.

Begründung:

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Antwort: Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße

Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße
Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße

 

Das Baureferat antwortet auf den Antrag von Stadtrat Manuel Pretzl und Stadtrat Dr. Reinhold Babor „Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße“ vom 07.07.2016:

 

Link zur Antwort des Baureferats

 

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CSU-Fraktion setzt sich für innovative Wohnformen im Alter ein

CSU-Fraktion setzt sich für innovative Wohnformen im Alter ein © Ljupco Smokovski / Fotolia.com
CSU-Fraktion setzt sich für innovative Wohnformen im Alter ein
© Ljupco Smokovski / Fotolia.com

 

Dem Sozialausschuss wurden heute die derzeitigen Planungen zur Implementierung und Weiterentwicklung zeitgemäßer und innovativer Wohnformen im Alter vorgestellt. Bis Ende 2017 soll dem Stadtrat ein Bericht über konkrete Maßnahmen und Projekte vorgestellt werden.

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Antwort: Stadtwerke beraten Senioren zur Senkung der Stromkosten

Stadtwerke beraten Senioren zur Senkung der Stromkosten © Ljupco Smokovski / Fotolia.com
Stadtwerke beraten Senioren zur Senkung der Stromkosten
© Ljupco Smokovski / Fotolia.com

 

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft antwortet auf den Antrag von Stadträtinnen Heike Kainz, Ulrike Grimm und den Stadträten Marian Offman, Dr. Reinhold Babor, Max Straßer und Johann Stadler vom 12.05.2016:

Link zur Antwort des Referats für Arbeit und Wirtschaft

 

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