CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Stadt München optimiert Personalplanung und -gewinnung

Personalreferent Dr. Alexander Dietrich macht sich Gedanken zur strategischen Personalplanung und -gewinnung. Die Stadtratsmitglieder im Verwaltungs- und Personalausschuss sind geschlossen seinen Vorschlägen gefolgt, eine „Anwerbeprämie“ sowie den dualen Studiengang „Soziale Arbeit“ einzuführen. Die CSU-Stadtratsfraktion begrüßt diese Maßnahmen zur Milderung des Fachkräftemangels.

Sinnvolle Aufgaben, sicherer Arbeitsplatz, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Fortbildungsmöglichkeiten und viele andere Anreize machen die Landeshauptstadt München zu einer attraktiven Arbeitgeberin. Trotzdem: Der Fachkräftemangel geht an der Stadt nicht spurlos vorüber. In sogenannten Mangelberufen braucht es Zulagen und Qualifizierungsprogramme, um potentielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dauerhaft zu binden. Kreative Ideen sind weiterhin gefragt, um geeignetes Personal zu finden. Im Zuge einer bezahlten Nebentätigkeit können demnächst städtische Beschäftige 500 Euro verdienen, wenn sie einen Azubi anwerben, oder 1.000 Euro, wenn sie Menschen aus Mangelberufen für die Stadt gewinnen können.

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Antrag: Mooswände zur Luftverbesserung an stark befahrenen Straßen

Mooswände zur Luftverbesserung an stark befahrenen Straßen
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Die Stadtverwaltung wird gebeten sämtliche möglichen Einsatzbereiche von Mooswänden und/oder ’’City Trees’’ im Münchner Stadtgebiet zu ermitteln und eine Testzone entlang des Mittleren Rings einzurichten.

Als Testort wird die Strecke entlang des Mittleren Rings im Stadtbezirk 17 vorgeschlagen. Dort gibt es Bereiche auf denen keine oder wenige Bäume oder sonstige Begrünung existieren.

Bei positiven Ergebnissen der Testphase wird die Stadtverwaltung weiterhin beauftragt dieses Konzept bei den städtischen Bepflanzungsmaßnahmen des Straßenbegleitgrüns aufnehmen und umsetzen. Insbesondere für Bereiche mit wenig verfügbarem Platz für Begrünungen scheinen Mooswände prädestiniert zu sein.

Begründung:

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Antrag CSU/SPD: Darstellung der Maßnahmen zur Verbesserung der gleichstellungsorientierten Haushaltssteuerung

Die Stadtkämmerei stellt in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle und dem Direktorium dem Münchner Stadtrat Maßnahmen zur Verbesserung der gleichstellungsorientierten Haushaltssteuerung dar. Insbesondere soll auch darauf eingegangen werden, welcher Nutzen sich für die BürgerInnen, Politik und Verwaltung ergibt.

Begründung:

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Antrag: Handhygiene ernst nehmen – alle städtischen Einrichtungen mit Desinfektionsmittelspendern und Hygieneerläuterungen angemessen ausstatten

Die Stadtverwaltung soll in allen städtischen Gebäuden Desinfektionsmittelspender in ausreichender Zahl anbringen lassen sowie Erläuterungen zur richtigen Handdesinfektion.

Begründung:

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Interfraktioneller Antrag: Verstärkte Kontrollen im Münchner Schlachthof

Verstärkte Kontorllen im Münchner Schlachthof © rcfotostock / Fotolia
Verstärkte Kontrollen im Münchner Schlachthof
© rcfotostock / Fotolia

Die Stadtverwaltung verstärkt im Münchner Schlachthof die Belange des Tierschutzes:

  • Eine vollständige Videoüberwachung soll die Betäubung und Tötung der Tiere lückenlos dokumentieren.
  • Zur Intensivierung der Überwachung des Schlachtvorgangs wird pro Schlachthalle (Rinderhalle und Schweinehalle) je ein/e zusätzliche/r amtliche/r Tierarzt/Tierärztin eingesetzt.
  • Wegen des aufgrund der intensivierten tierärztlichen Überwachung zu erwartenden Verwaltungsmehraufwands ist das Personal in den zuständigen Sachgebieten des Kreisverwaltungsreferats im erforderlichen Umfang zu verstärken.
  • Der finanzielle Mehrbedarf ist für den Haushalt 2018 anzumelden.

Begründung:

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Antrag: Einsatz von intelligenten Leuchten bzw. Leuchtmitteln prüfen

Sabine Pfeiler
Sabine Pfeiler

Die Stadtverwaltung wird gebeten, sämtliche möglichen Einsatzbereiche von intelligenten Leuchten im Münchner Stadtgebiet zu ermitteln.

Es wird gebeten, bei der Beantwortung auf folgende Fragen einzugehen:
Wieviel Straßenlaternen gibt es in München?
Wieviel Prozent der im öffentlichen Raum eingesetzten Leuchtmittel (Straßenbeleuchtung etc.) wurden bereits auf LED umgestellt?

Begründung:

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Tegernseer Landstraße wird aufgewertet

Der Planungsausschuss hat heute die verkehrliche Neuordnung und Aufwertung der Tegernseer Landstraße mit Umgebung beschlossen. Die Rathaus-CSU stimmt für das verkehrsberuhigte Konzept, das ein verträgliches Nebeneinander aller Verkehrsarten ermöglicht.

Das Sanierungsgebiet zwischen Tegernseer Landstraße und Chiemgaustraße wird nach den Kriterien der sozialen Stadt entwickelt. Ein wichtiger Baustein für die Erhaltung gesunder Wohn- und Lebensqualität ist die verkehrliche Neuordnung des Bereichs Tegernseer Landstraße. Im Zuge einer entsprechenden Machbarkeitsstudie wurden zwei Varianten erarbeitet, die sich mit der Verbesserung der Aufenthaltsqualität, besseren Wegebeziehungen und Förderung von ÖPNV, Rad- und Fußverkehr befassen. Am Tegernseer Platz wird ein verkehrsberuhigter Geschäftsbereich mit Bus- und Kfz-Überfahrungsmöglichkeiten geschaffen.

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Antrag: Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer am Stachus

Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer am Stachus © Pink Badger / Fotolia.com
Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer am Stachus
© Pink Badger / Fotolia.com

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Stadtverwaltung wird beauftragt, ein Konzept zu erstellen, wie die Situation für den Radverkehr am Stachus verbessert und somit die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht werden kann, ohne die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts für den öffentlichen Personennahverkehr und den motorisierten Individualverkehr zu beeinträchtigen. Das Konzept ist dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorzulegen.

Begründung:

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Antwort: Leben im Alter – Pflege und Gesundheit 1 – Neue Aufgaben für die Heimaufsicht nach dem Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz

Leben im Alter - Pflege und Gesundheit  1 - Neue Aufgaben für die Heimaufsicht nach dem Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz
Leben im Alter – Pflege und Gesundheit 1 – Neue Aufgaben für die Heimaufsicht nach dem Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz

Das Kreisverwaltungsreferat antwortet auf den Antrag von Stadträten Dr. Reinhold Babor, Marian Offman, Otto Seidl und Stadträtin Sabine Pfeiler „Leben im Alter – Pflege und Gesundheit  1 – Neue Aufgaben für die Heimaufsicht nach dem Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz“ vom 17.05.2016:

 

Link zur Antwort des Kreisverwaltungsreferats

 

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