CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei
Kletterstadt München – Bouldern in Thalkirchen
Sporty strong young woman in black outfit exercising in boulder climbing hall reaching new results, enjoying new challenges.

Kletterstadt München – Bouldern in Thalkirchen

Der Deutsche Alpenverein e. V. leistet großartige Arbeit. Nicht nur in den Bergen, sondern auch hier vor Ort in den Boulder- und Kletterzentren können die Menschen „Bergsport“ betreiben. Deshalb fordern wir die Unterstützung der Landeshauptstadt München für die Planung und den Bau der neuen Boulderhalle in Thalkirchen.

Stadträtin Ulrike Grimm, sportpolitische Sprecherin: „Der DAV München leistet einen wichtigen Beitrag zum Freizeitangebot in München. Bei der neuen Boulderhalle sollen vor allem Familienfreundlichkeit und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen. Klettern und Bouldern sind gerade für Familien eine ganz tolle Möglichkeit gemeinsam Sport auszuüben und gemeinsam etwas zu unternehmen. Durch das begrünte Dach wird sogar mehr „Grün“ geschaffen. Die innerstädtische Artenvielfalt wird gefördert und an heißen Sommertagen die Umgebungsluft gekühlt.“

OB-Kandidatin Kristina Frank: „München ist Bergstadt! München ist Kletterstadt! München ist Sportstadt! Deswegen: Mehr Bouldern in Thalkirchen! Die bestehende (30 Jahre alte!) Beton-Freianlage im DAV Thalkirchen soll durch ein neues Boulder-Areal mit Außenboulder- und Außenkletterwänden unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit ersetzt werden. Ich bin dafür! Für mich heißt es deshalb: Boulder statt Beton!“

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50 Millionen für Münchner Sportvereine

Viele Münchnerinnen und Münchner sind sportbegeistert. Mit dem weiteren Bevölkerungswachstum Münchens ist auch eine stetige Zunahme an Sportbetreibenden verbunden. Um die Sportvereine dabei zu unterstützen, die große Nachfrage zu erfüllen und mehr oder größere Sporthallen zu bauen, soll die Landeshauptstadt München aktiv werden. Deshalb fordern wir, dass insgesamt 50 Millionen Euro ausgeschüttet werden sollen, um die bereits bestehenden und zukünftig zu erwartenden Defizite in der Sportinfrastruktur zu beheben.

Manuel Pretzl, Bürgermeister und Fraktionsvorsitzender: „München wächst rasant. Um die hohe Lebensqualität unserer Stadt zu erhalten, müssen wir parallel zu diesem Wachstum den Ausbau der Infrastruktur vorantreiben. Ein gutes Beispiel dafür ist der Ausbau der Sportstätten. Ein solcher Ausbau kommt den alteingesessenen Münchnerinnen und Münchnern genauso zugute, wie all denen, die wir neu in unserer Stadt begrüßen.“

OB-Kandidatin Kristina Frank: „München war und ist eine Stadt des Sports. Für mich als leidenschaftliche Sportlerin ist es eine ganz besondere Verpflichtung, bei der Sportförderung immer am Ball zu bleiben. Was mir dabei wichtig ist: Neben dem Spitzensport müssen wir unser Augenmerk immer auch auf den Breitensport richten. Ein zusätzliches Fördervolumen von 50 Mio. Euro ist ein starkes Zeichen in Richtung aller Sportvereine und ihrer Mitglieder – und gleichzeitig gut angelegtes Geld.“

Stadträtin Ulrike Grimm, sportpolitische Sprecherin: „Die Münchner Sportvereine leisten einen enorm wichtigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Stadt. Unsere Wertschätzung den Sportvereinen gegenüber darf sich jedoch nicht nur in Sonntagsreden erschöpfen. Wir müssen konkrete Unterstützung organisieren. Das tun wir mit unserem Antrag.“

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50 Jahr nach Olympia – European Championships nach München holen!
Cityscape of Munich at dusk

50 Jahr nach Olympia – European Championships nach München holen!

Der heute gefasste Beschluss der Vollversammlung zur Bewerbung als Austragungsort für die European Championships 2022 in München ist ein Erfolg für unseren Spitzensport. Es ist eine große Chance, verschiedene Sportarten abseits von Olympischen Spielen mehr in den Blickpunkt zu rücken. In München kann vorhandene Infrastruktur perfekt genutzt werden. Ökonomisch, als auch ökologisch ein absolut stimmiges Paket und München wird als Gastgeber sportlich gesehen für eine kurze Zeit zum Mittelpunkt Europas.

Stadträtin Ulrike Grimm, sportpolitische Sprecherin: 50 Jahre nach Olympia soll München wieder Gastgeber eins besonderen europäischeSportfestes sein! Was für eine Chance! Sport und München, das passt einfach und gerade der Breitensport wird davon erheblich profitieren. Die European Championships in Berlin und Glasgow waren ein voller Erfolg und haben gezeigt, dass auch abseits des Fußballs das Interesse am Sport riesengroß ist. Die CSU-Stadtratsfraktion hat von Anfang an für eine Bewerbung Münchens gekämpft, deshalb freut es mich sehr, dass sich der Stadtrat heute für die Austragung der Spiele 2022 in München ausgesprochen hat.

 

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Fußball-EM 2024 in Deutschland!

Stadträtin Ulrike Grimm, sportpolitische Sprecherin: „Die Fußball-EM 2024 kommt nach Deutschland – und wir freuen uns riesig über eine Neuauflage des Sommermärchens 2006. Mit einem hoffentlich noch besserem Ausgang, wohlgemerkt! Die Weltstadt mit Herz wird sehr gerne wieder Fußballbegeisterte aus aller Welt begrüßen. Ich fiebere mit allen Münchnerinnen und Münchnern einem sportlichen Großereignis in unserer Stadt entgegen!“

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Sexistische und pornografische Werbung verhindern!

Werbeplakate mit leicht bekleideten, makellosen Damen, die aus unerfindlichen Gründen Rohrreinger und ähnliche Produkte anpreisen oder gefühlskalten, heimwerkenden Männern. Eine Werbeweisheit, die jeder kennt: Kunden werden mit vorzugsweise leicht bekleideten Frauen gelockt, egal um welches Produkt es geht: Rasenmäher, Vitamintabletten, Waschmittel…

Die CSU-Stadtratsfraktion setzte sich im heutigen Verwaltungs- und Planungsausschuss dafür ein, dass zukünftig keine sexistische Werbung auf städtischen Werbeflächen gezeigt wird. Das Referat für Arbeit und Wirtschaft soll die Verträge zur Nutzung der städtischen Werbeanlagen entsprechend anpassen. Die Gleichstellungsstelle der Landeshauptstadt München soll Werbevertragspartner beraten.

Stadträtin Sabine Bär: Das ‚Nein‘ zu sexistischer und pornografischer Werbung ist ein ganz wichtiges Signal für die Münchnerinnen und Münchner. Wenn leichtbekleidete Frauen mit Produkten in Verbindung gebracht werden, mit denen sie nichts zu tun haben und Kinder und Jugendliche mit fragwürdigen, herabsetzenden Rollenbildern konfrontiert werden, ist das einfach nicht in Ordnung. Die jetzige Regelung sieht vor, dass bei der Beanstandung von sexistischen Inhalten unbürokratisch vorgegangen werden kann. Ich finde es sehr wichtig, dass wir auch die Werbepartner mit ins Boot holen konnten, da uns eine gute Zusammenarbeit sehr wichtig ist.“

Stadträtin Ulrike Grimm: Die CSU-Stadtratsfraktion macht Schluss mit pornografischer und sexistischer Werbung. Für Erwachsene ist diese Art von Werbung maximal ärgerlich, Heranwachsende können aber durch schlechte Rollenbilder und gesundheitsschädigende, reduzierende Schönheitsideale‘ stark verunsichert werden. Es ist nicht vertretbar, dass solche Inhalte auf städtischen Werbeflächen gezeigt werden.“

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Ein 50. Geburtstag muss gefeiert werden! Leichtathletik-EM in den Olympiapark holen!

 

Der Olympiapark ist aus dem Münchner Stadtleben kaum wegzudenken. Hier befinden sich einige der wichtigsten und bekanntesten Bauwerke Münchens: Das Olympiastadion, die Olympiahalle und der Olympiaturm. Bei den Münchnerinnen und Münchnern ist die gesamte Anlage mit ihrem abwechslungsreichen Freizeitangebot genauso beliebt wie bei den Touristen aus aller Welt.

2022 wird der Olympiapark bereits 50 Jahre alt – und da er immer noch topfit ist und auf Stadtratbeschluss auch gehalten wird, wünschen wir uns stellvertretend für das Geburtstagskind, dass sich die Landeshauptstadt München um die Leichtathletik-Europameisterschaft/ Para-Leichtathletik-Europameisterschaft bewirbt.

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Rätselraten beenden: Rekonstruktion der verschwundenen Sphingen vor dem Münchner Nordfriedhof

Sphinx vor dem Nordfriedhof
Quelle: Stadtarchiv

 

Sphingen, apokalyptische Fabelwesen, die die Freitreppe auf dem Münchner Nordfriedhof bewachen, inspirierten schon Thomas Mann, der diese in seinem berühmtesten Werk Tod in Venedig verewigte. Die realen Sphingen waren jedoch nicht für die Ewigkeit, da sie Ende der 1950er oder 1960er Jahren verkauft wurden. Trotz intensiver Suche konnte der Verbleib der Sphingen nicht geklärt werden. Daher fordert die CSU-Stadtratsfraktion, dass die Sphingen nach historischem Vorbild angefertigt werden. Die Steinmetzarbeiten sollen vor Ort und für die Öffentlichkeit zugänglich stattfinden. So können die Münchnerinnen und Münchner nämlich nicht nur etwas über das Steinmetz- und Bildhauerhandwerk sondern auch über diesen interessanten Teil der Münchner Stadtgeschichte lernen.

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„Fußgängerzone mit Fahrradabstellanlagen und Fahrradständern ausstatten“ – Stadträtinnen Ulrike Grimm, Sabine Bär und Stadtrat Prof. Dr. Hans Theiss kommentieren.

Stadträtin Ulrike Grimm: Schon in den letzten Wochen forderte die CSU-Stadtratsfraktion, dass am Tierpark geeignete Fahrradabstellanlagen und Fahrradständer geschaffen werden. Aber auch rund um die Fußgängerzone muss die Stadt bezüglich Fahrradständer aufstocken. Wir sind der Meinung, dass eine gute Infrastruktur mehr Menschen motivieren würde, auf das Fahrrad umzusteigen. Momentan sind vor allem an den neuen Bereichen der Fußgängerzone die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder so eingeschränkt, dass teilweise recht chaotische Verhältnisse herrschen.“

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Endlich einheitliche Ansprechpartner!

Münchener Vereine prägen das Stadtbild – ohne sie würde ein erheblicher Teil Lebensqualität verloren gehen. Die Arbeit in den Vereinen wird meist von Ehrenamtlern geleistet, die sich in ihrer Freizeit für die Allgemeinheit einsetzen. Immer komplexere und unübersichtlichere bürokratische Anforderungen verkomplizieren ihre jedoch Arbeit mehr und mehr. Daher fordert die CSU-Stadtratsfraktion, dass die Stellen im Sportamt-Vereinsförderung zu „Einheitlichen Ansprechpartnern“ ausgebaut werden, um den Ehrenamtlern so den Weg durch den Behördendschungel zu erleichtern.

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Equal Pay Day: Rathaus-CSU nimmt an Münchner Aktionstag teil

Ulrike Grimm

Am 18. März ist Equal Pay Day 2018. Die CSU-Stadtratsfraktion begrüßt die Forderung nach gleichberechtigter Entlohnung von Frauen und Männern.

Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern beträgt in Deutschland 21 Prozent. Rechnet man diese Prozentzahl in Tage um, kommt man auf 77 Tage Arbeit, die Frauen im Vergleich zu Männern ohne Bezahlung tätig sind. Das Datum 18. März symbolisiert diesen Gender Pay Gap.

„Es ist wichtig, dass dieser internationale Aktionstag auf die Lohnungleichheit von Frauen und Männern aufmerksam macht.

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