CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Naturschutzgebiet Fröttmaninger Heide bürgerfreundlich gestalten!

CSU will Naturschutzgebiet „Südliche Fröttmaninger Heide“ als Erholungsge­biet für die Anwohner erhalten – Hunde sollen ihren Platz haben – Entmunitionierung der Fröttmaninger Heide soll angegangen werden

Dr. Evelyne Menges

Die stv. Fraktionsvorsitzende der CSU-Fraktion Stadträtin Dr. Evelyne Menges ist in großer Sorge. „Es kann der Bevölkerung nicht zugemutet werden, eine unmittelbar vor der eigenen Haustüre liegende Landschaft nicht für Erholungszwecke nutzen zu dürfen und bei einem Verstoß gegen die Verordnung Bußgelder bis zu 25.000 Euro zu riskieren. Die Wohnbe­bauung war zeitlich vor der Ausweisung der Südlichen Fröttmaninger Heide da!“

Verordnungsentwurf für das Naturschutzgebiet „Südliche Fröttmaninger Heide“ schränkt Erho­lungsmöglichkeiten für Anwohner ein

Hintergrund der Befürchtungen von Dr. Menges ist ein zunächst einmal sehr technisch klingender Vorgang. Durch Verordnung der Regierung von Oberbayern wurde der südliche Teil der Fröttma­ninger Heide einstweilig als Naturschutzgebiet bis zum 9. Mai 2016 sicher­gestellt. Dieses Gebiet umfasst eine Fläche von 347 ha. Nun beabsichtigt die Regierung von Oberbayern, dieses Gebiet als Naturschutzgebiet „Südliche Fröttmaninger Heide“ fest­zusetzen. Hierzu hat die Regierung von Oberbayern bereits einen entsprechenden Ent­wurf einer Verordnung erlassen. 

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Reptilienauffangstation findet neue Heimat in Freiham

Seit einigen Jahren schon platzt die Reptilienauffangstation in der Kaulbachstraße aus allen Nähten und es läuft die Suche nach einem geeigneten neuen Grundstück. Nach bisher ergebnisloser Prüfung verschiedener Standorte konnte endlich ein passendes Grundstück in Freiham gefunden werden. Der Kommunalausschuss des Münchner Stadtrats hat nun auch seine Zustimmung gegeben.

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Trinkwasserbrunnen am Marienhof

Wer im Sommer schon einmal als Tourist in Rom war, hat sicherlich an der einen oder anderen Stelle das frische Wasser aus den vielen öffentlichen Trinkwasserquellen genossen. Auch in München soll es ab 2016 am Marienhof eine Trinkwasserquelle geben. Dies hat der Bauausschuss des Münchner Stadtrats in seiner Sitzung am 23. Juni beschlossen. Aufgrund eines Änderungsantrages der CSU wird der Trinkwasserbrunnen nicht am Rindermarkt, sondern am Marienhof platziert.

Dr. Evelyne Menges

„München hat eine hervorragende Wasserqualität. Doch leider gibt es sehr wenige öffentliche Trinkwasserquellen. An vielen Brunnen könnte man das Wasser trinken, doch es fehlt der Hinweis auf die hervorragende Qualität des Wassers. Wir sind sehr froh, dass München in seinem Zentrum nun auch einen für jedermann zugänglichen Trinkwasserbrunnen bekommen wird. Uns war als CSU wichtig, dass dieser an einem zentralen Platz, wo sich viele Menschen aufhalten und verweilen, errichtet wird. Denn nur so wird er angenommen werden. Der ideale Platz in München ist dafür der Marienhof“, so die stv. Fraktionsvorsitzende und Ausschusssprecherin Stadträtin Dr. Evelyne Menges.

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Maßnahme gegen Dauerstau am Isarring: Lang geforderte Einfädelspur kommt endlich

Die Vorfreude war groß, als der Richard-Strauss-Tunnel im Mai 2010 endlich eröffnet und für den Verkehr frei gegeben wurde. Der Freude folgte jedoch schnell Ernüchterung. Wie im Vorfeld von vielen Experten befürchtet und angemahnt, erwies sich die Einfädelung von der Ifflandstraße auf den Mittleren Ring als große Staufalle. Seitdem hat man sich mit einem einzigartigen Provisorium beholfen. Die Fahrspuren auf dem Mittleren Ring werden getrennt und mit einer jeweils eigenen Ampelschaltung geführt. Die Situation wurde damit zwar insbesondere für den aus dem Richard-Strauss-Tunnel kommenden Verkehr verbessert, dennoch gehört der Rückstau auf dem Isarring nach wie vor zum täglichen Bild.

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