CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Street Art – gerne mehr davon!

Josef Schmid
Bürgermeister Josef Schmid

Der Kulturausschuss hat heute die Förderung der Street-Art- und Graffiti-Szene in München um 100.000 Euro aufgestockt. Jährlich stehen ab nächstes Jahr 180.000 Euro bereit. Der Kunstverein Positive Propaganda e.V. erhält jährlich 100.000 Euro Förderung.

Street Art ist eine weltweit populäre Form der zeitgenössischen Kunst. Die Street-Art-Techniken überschneiden sich oftmals mit der Sprayer Art der Graffiti-Künstler. Die Arbeiten von Street-Art-und Graffiti-Künstlern werten urbane Räume auf und bringen Kunst dorthin, wo sie hingehört: In die Öffentlichkeit. Street Art ist Kunst im öffentlichen Raum oder vielmehr: Die Auseinandersetzung von Kunst mit dem öffentlichen Raum. Die Kunst ist nicht selten provokant und thematisiert soziale oder gesellschaftliche Missstände.

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Ponyreiten auf der Wiesn und der Auer Dult – Kritische Untersuchung eines generellen Verbots

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Das Spannungsfeld zwischen Tradition und Tierschutz muss beleuchtet werden. Die CSU Fraktion möchte Antworten auf die Fragen nach der Haltung und tatsächlichen Belastung der Tiere sowie die Folgen eines Verbots für Schausteller und Ponys.

Das Ponyreiten auf der Wiesn und der Auer Dult hat Tradition. Generationen von Kindern sind schon auf den Ponys der alteingesessenen Schaustellerbetriebe geritten. So groß das Vergnügen für den Menschen ist, die Ponys sind durch das Reiten belastet und werden auf den Großveranstaltungen stark beansprucht.

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Das Theater für Kinder wird weiter gefördert

Richard Quaas
Richard Quaas

Der Fortbestand des beliebten Theaters für Kinder ist gesichert, denn auch im Jahr 2016 ist ein Zuschuss vorgesehen. Bereits im Februar hatte sich die CSU Fraktion erfolgreich für das Theater eingesetzt; nun bewilligte gestern der Kulturausschuss die Zuschusserhöhung um 30.000 Euro auf 250.000 Euro.

Diese Entscheidung ist an ein paar Voraussetzungen gebunden. Der Freistaat Bayern muss die zuletzt gestrichenen Zuwendungen wieder auf 200.000 Euro erhöhen. Zusätzlich muss die Geschäftsführung weiterhin durch den „Münchner Theater für Kinder Förderverein e.V.“ professionell unterstützt werden. Außerdem soll die Spieltätigkeit auf Gastspielorte ausgedehnt und der Ausbau der Theaterpädagogik vorangetrieben werden. Die Entwicklung des Theaters war heuer sehr positiv. Mehrere Vorstellungen wurden an Gastspielorten aufgeführt. Publikumsgespräche fanden nach den Vorstellungen statt und Theater-Workshops wurden durchgeführt. Vorbehaltlich der größeren Förderung des Freistaats, stimmt der Stadtrat im Dezember endgültig über die notwendige Budgeterhöhung ab.

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Sinnvolle Unterflur-Wertstoffinseln

Josef Schmid
Bürgermeister Josef Schmid

Mit Wertstoffcontainern ist es so eine Sache: Schön sind sie nicht, aber wir brauchen sie trotzdem täglich. In vielen europäischen Städten werden die großen Wertstoffinseln bereits in den Untergrund verbaut. Das spart Platz auf der Oberfläche und ist optisch ansprechend. Die CSU Fraktion hat in zwei Anträgen bereits im Mai den Abfallwirtschaftsbetrieb (AWM) aufgefordert zu prüfen, wo in der Altstadt und im gesamten Stadtgebiet solche Unterflur-Wertstoffinseln realisiert werden können.

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CSU unterstützt Standortvorschlag Olympiapark für neuen Konzertsaal

Zum Standortvorschlag von Bürgermeister Josef Schmid und Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle für einen neuen Konzertsaal im Olympiapark kommentieren:

Hans Podiuk, Fraktionsvorsitzender

Stadtrat Hans Podiuk, Vorsitzender der CSU Fraktion:
„Der Standortvorschlag kommt zum richtigen Zeitpunkt und kann die verfahrene Standortdebatte auflösen. Wenn alle Beteiligten nun eine wirklich große Lösung für München wollen, werden Stadt und Land, CSU und SPD gemeinsam eine Paketlösung finden, die allen zugute kommt. Wo ein Wille, auch ein Weg.
Wir als CSU werden von unserer Seite alles unternehmen, um den Vorschlag zu befördern. Gleichzeitig werden wir auch die Sanierung des Gasteigs anpacken, so dass auch die Münchner Philharmoniker eine zeitgemäße und optimale Spielstätte bekommen.“

Richard Quaas

Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher:

„Der Standort an der heutigen Olympia-Eishalle ist ein hervorragender Vorschlag für einen neuen Konzertsaal in München. Der Standort ist verkehrstechnisch gut erschlossen und hat den Rückhalt aus der Bürgerschaft vor Ort. Für den Olympiapark aber auch für München und seinen Ruf als Kulturstadt wäre ein neuer Konzertsaal ein großer Gewinn. Auch architektonisch könnte damit im Münchner Norden eine neue Attraktion entstehen.“ 

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Barrierefreier Ausbau des S-Bahnhofs Donnersbergerbrücke – Nachjustierung durch Bau eines Aufzuges an der Westseite

150224-SkizzeLange warteten die Fahrgäste darauf, nun endlich wurde der S-Bahnhof Donnersbergerbrücke saniert und barrierefrei ausgebaut. Doch leider haben die Baumaßnahmen einen Schönheitsfehler. Von der westlichen Brückenseite ist der Bahnhof weiterhin nicht barrierefrei erreichbar. Insbesondere für alle Fahrgäste, die mit dem Bus aus nördlicher Richtung ankommen, fehlt ein Aufzug und die Situation ist somit unverändert.

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Durchbruch für das Theater für Kinder

Das MTheater für Kinderünchner Theater für Kinder bekommt eine Finanzspritze von der Stadt München in Höhe von bis zu 220.000 Euro für 2015. Damit ist der Fortbestand des beliebten Theaters gesichert, denn auch in den Folgejahren ist ein Zuschuss vorgesehen. Bereits in den Haushaltsverhandlungen im Herbst 2014 hatte sich die CSU Fraktion erfolgreich für das Theater eingesetzt; nun hat der Kulturausschuss den Betriebskostenzuschuss auch beschlossen.

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CSU begrüßt neuen Konzertsaal im Gasteig

Ministerpräsident Horst Seehofer und Oberbürgermeister Dieter Reiter haben sich gestern in einem Gespräch darauf verständigt, in einer Kooperation des Freistaates und der Landeshauptstadt München einen neuen Konzertsaal anstelle der Philharmonie im Münchner Gasteig zu errichten. Gleichzeitig soll der Herkulessaal in der Münchner Residenz erneuert werden.

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CSU erreicht Kulturbudget für Heimatvertriebene

Die Stadträte Dr. Manuela Olhausen, Manuel Pretzl und Richard Quaas wollen die Kulturarbeit der Heimatvertriebenen fördern. Gemeinsam haben sie im Herbst 2014 im Münchner Stadtrat beantragt, im Kulturreferat ein Budget von 10.000 Euro jährlich zur Verfügung zu stellen. In den Haushaltsverhandlungen im Dezember konnten sie eine Mehrheit für ihr Anliegen gewinnen.

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