Ringbahn: Heute schon planen

Ringbahn: Heute schon planen
© focus finder / Fotolia

Die CSU-Stadtratsfraktion setzt sich mit ihrem Antrag „Prüfung und Freihaltung von Flächen für eine Ringbahn“ für den Ausbau des Münchner ÖPNV ein.

Die Idee einer Ringbahn für den Schienenpersonennahverkehr in München ist nicht neu. Für die CSU-Fraktion ist jedoch jetzt der Zeitpunkt günstig, eine Realisierung zu prüfen und Flächen dafür freizuhalten. München und die Metropolregion wachsen kontinuierlich weiter an und die Belastbarkeit des bestehenden Systems hat Grenzen. Trotz des Baus der 2. S-Bahn-Stammstrecke ist es klug, bereits heute weitere Ausbauoffensiven zu prüfen, um das sternförmig angelegte ÖPNV-Netz mit Tangentialverbindungen zu ergänzen. Für diese Maßnahmen müssen Flächen reserviert werden, damit sie nicht bei Nachverdichtungen oder städtebaulichen Entwicklungen anderweitig verplant werden.

2 Kommentare

Antrag: Stammstrecken-Baustelle Marienhof – Lärmwerte in Echtzeit veröffentlichen!

Der Stadtrat möge beschließen:

1. Die DB AG wird gebeten, die an der Baustelle Marienhof erfassten Messwerte von Lärm, in Echtzeit in den Infopavillon zu übertragen und dort auf einem Bildschirm den interessierten Bürgerinnen und Bürgern zugänglich gemacht werden.
2. Die DB AG prüft, die Messwerte in Echtzeit auch ins Internet zu stellen.

Begründung:

0 Kommentare

Antrag: Nur noch saubere Sightseeing-Busse in der Stadt zulassen!

Nur noch saubere Sightseeing-Busse in der Stadt zulassen! © nitinut380 / Fotolia
Nur noch saubere Sightseeing-Busse in der Stadt zulassen!
© nitinut380 / Fotolia

Der Stadtrat möge beschließen:

1. Die Stadtverwaltung wird beauftragt, mit den Unternehmen, die in München Stadtrundfahrten für Touristen anbieten, umgehend zu verhandeln, nur noch Fahrzeuge mit der Euro 6 Norm in der Stadt einzusetzen, bzw. die gesetzlichen Möglichkeiten ausloten, dies ggf. auf dem Verordnungsweg durchsetzen zu können.
2. Nach einer Übergangsfrist von höchstens 10 Jahren, dürfen in München nur noch Fahrzeuge für Stadtrundfahrten eingesetzt werden, die immissionsfrei sind, das heißt, mit Elektro- und Wasserstoffantrieb oder bis dahin zur Verfügung stehenden Technologien, die das gewährleisten.

Begründung:

0 Kommentare

Antwort: Ladestationen für Mobiltelefone einrichten!

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft antwortet auf den Stadtratsantrag „Ladestationen für Mobiltelefone einrichten“ vom 22.04.2015 der Stadträte Kristina Frank, Richard Quaas, Georg Schlagbauer (ehem. Stadtrat), Thomas Schmid und Prof. Dr. Hans Theiss:

Antwort des Referats für Arbeit und Wirtschaft

0 Kommentare

Sicherheitsoffensive für München (3): Sicherheitskonzept für die Fußgängerzone und den Marienplatz

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Stadtverwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie die Sicherheitslage in der Fußgängerzone, auf dem Marienplatz und Stachus (Karlsplatz) und zwischen Stachus und Hauptbahnhof sowie auf dem Marienplatz aufgrund der erhöhten abstrakten Gefährdungslage nach dem terroristischen Anschlag in Berlin verbessert werden kann.

Begründung:

0 Kommentare

Antrag: Effektive Blutspende in München

Effektive Blutspende in München © spreewald-pictures.de / Fotolia
Effektive Blutspende in München
© spreewald-pictures.de / Fotolia

Die Landeshauptstadt München prüft, ob dem Bayerischen Roten Kreuz für den Blutspendedienst das Servicezentrum Theresienwiese außerhalb der Oktoberfestzeiten zur Verfügung gestellt werden kann.

Begründung:

0 Kommentare

Anfrage: Paul-Heyse-Unterführung, die Sechste, wie geht es mit dem Schandfleck weiter? Warum nur halbe Sachen?

Richard Quaas
Richard Quaas

In den Medien ist jüngst zu lesen, dass sich der Oberbürgermeister der Angelegenheit Paul-Heyse-Unterführung selbst angenommen habe, um endlich eine Lösung zwischen Deutscher Bahn und Stadtverwaltung zu erreichen.
Da steht nun geschrieben, dass sich die Bahn zu ihrer Verantwortung zu den Wänden der Unterführung bekennt, einräumt, dass auch die Decke dazu gehört und die Stadt sich für die Beleuchtung, zusätzlich zum Fahrbahn- und Gehsteigbelag als zuständig bezeichnet. Das ist nach Jahren des Nichtstuns und dem Hin- und Herschieben der Verantwortung in der Tat ein Fortschritt, dem dann aber auch schnell Taten folgen sollten.
Leider geht aus den Meldungen auch hervor, dass sowohl Stadt, als auch Bahn, nur an eine Teilsanierung denken. So will die Stadt die Beleuchtung deutlich heller machen und technisch verbessern und die DB AG die Fließenwände instand setzen, bzw. ausbessern. Man könnte sagen, besser als nichts, aber, das ist viel zu kurz gesprungen. Die Paul-Heyse-Unterführung braucht eine Sanierung aus einem Guss und dabei sollte auch daran gedacht werden, die finsteren Stahlträger an der Decke mit hellen Materialien zu verkleiden, die Wände hell und einheitlich zu gestalten und das Beleuchtungskonzept in die Verkleidungen zu integrieren. Man muss nur mal nach Österreich oder die Schweiz schauen, um zu sehen, wie man solche Bahnunterführungen aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert so verbessert, dass ein völlig neuer Raumeindruck entsteht, die hellen, glatten Wände und Decken maschinenreinigbar werden und ein integriertes Lichtsystem auch unter Sicherheitsaspekten einen weiteren Fortschritt bringen.
Aber, was jetzt offenbar geplant ist, ist, so typisch für München, weder „Fisch“ noch „Fleisch“, sondern eine ungare, halbe Lösung!

Ich frage deshalb den Oberbürgermeister:

0 Kommentare

Antag: Feuersichere Garderobenschränke für die Bergmannschule / Genehmigung zum Aufhängen von 20 Bildern zum 125-jährigen Jubiläum der Bergmannschule

Die Grundschule an der Bergmannstraße 36 bekommt so schnell wie möglich feuersichere Garderobenschränke für die Schulflure sowie die Erlaubnis zum Aufhängen von 20 von den Kindern zum 125-jährigen Jubiläum selbst gefertigten Bildern, die hinter Glas in einem Alu-Rahmen gefasst die Brandschutzbestimmungen bereits erfüllen.

Begründung:

0 Kommentare