CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Startschuss für Pilotprojekt „Zahnmedizin für ambulant betreute Pflegebedürftige“

Eva Caim
Eva Caim

Die Zahl der älteren und pflegebedürftigen Menschen in München wächst stetig. Bezogen im Jahr 2013 noch 25.194 Personen Leistungen aus der Pflegeversicherung, prognostiziert das Sozialreferat für das Jahr 2020 insgesamt 29.000 Pflegebedürftige. Fast drei Viertel davon werden ambulant versorgt. Erfahrungsgemäß bleibe bei diesen Menschen wenig Zeit für die Zahnpflege, weshalb viele unter Schmerzen und Entzündungen leiden. Hinzu kommt, dass viele aufgrund körperlicher Gebrechen nicht mehr zum Zahnarzt gehen können. Sehr ernüchternd ist die Feststellung, dass kein Zahnarzt Hausbesuche anbietet. Diese Zahlen machen die Notwendigkeit des Pilotprojekts für die zahnmedizinische Versorgung von ambulant betreuten Pflegebedürftigen, Menschen mit Behinderungen und eingeschränkter Alltagskompetenz mehr als deutlich.

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Volle Unterstützung für die Münchner Feuerwehr

Der Kreisverwaltungsausschuss berät am 28. Juli vier Vorlagen, mit denen die Münchner Feuerwehr Rückenwind bekommt. Zum Einen wird das Sanierungskonzept für die Feuer­wache 1 im Münchner Zentrum beraten. Dies sieht eine Generalsanierung und Moderni­sierung des zum Teil denkmalgeschützen und sanierungsbedürftigen Gebäudes für über 16 Mio. Euro vor. Zum Anderen wird auch die Freiwillige Feuerwehr München standardmä­ßig mit Defibrillator und Notfallrucksack ausgestattet. Dies geht auf eine Initiati­ve der CSU-Stadträte Dr. Alexander Dietrich, Sebastian Schall und Dr. Hans Theiss von Anfang des Jahres zurück. Weiterhin bekommt die Münchner Feuerwehr eine neue Soft­ware, mit der die Durchführung der stark wachsenden Aufgabenbereiche Feuerbeschau, Veranstal­tungsbearbeitung und Einsatzplanung unterstützt werden soll. Zudem werden zur Entlas­tung der bisherigen Mitarbeiter gut 70 Stellen im Bereich Einsatzvorbeu­gung, Einsatzvor­bereitung, Einsatzbetrieb, Einsatzlenkung und Zentrale Dienstleistungen neu geschaffen.

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CSU will die medizinische Versorgung der Münchner Bevölkerung durch eine verbesserte Laienreanimation stärken

Im Falle eines akuten Kreislaufstillstandes, der sich ja oft außerhalb von Kliniken ereignet, zählt jede Minute bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Brandneue medizinische Studien zeigen, dass die Wiederbelebung (Reanimation) durch Laien, die vor dem Notarzt am Ort sind, das Überleben dieser Patienten mehr als verdoppelt. 

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Finanzausschuss beschließt Fortschreibung des Medizinkonzepts der Städtischen Kliniken

In der heutigen Sitzung des Finanzausschusses wurde die Fortschreibung des Medizinkonzeptes der Städtisches Klinikum München GmbH beschlossen. Wesentliche Punkte sind der Verbleib des Traumatologiezentrums am Standort Harlaching, die Rückführung der Dermatologie an das Krankenhaus Schwabing, die Erweiterung der Eltern-Kind-Zentren in Schwabing und Harlaching um die operative Gynäkologie sowie die Etablierung einer sogenannten Weaning-Station am Klinikum Harlaching. 

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Antragspaket zum Sanierungsumsetzungskonzept der 
Städtisches Klinikum München GmbH

CSU will frei werdende Flächen für Medizin-Cluster nutzen, sinnvolle Kooperationen mit anderen Akteuren ermöglichen, die Errichtung von Senioren- und Pflegeheimen ernsthaft prüfen und damit insgesamt die medizinische Versorgung der Bevölkerung stärken

Mit einem Paket aus vier Anträgen wollen die CSU Stadträte Dr. Hans Theiss, Michael Kuffer, Eva Caim und Dr. Reinhold Babor auf das Sanierungsumsetzungskonzept für die Städtisches Klinikum München GmbH, das im Juli dem Stadtrat vorgestellt werden soll, entscheidenden Einfluss nehmen. Wie zwischenzeitlich schon bekannt geworden ist, wird es Umstrukturierungen und Umbaumaßnahmen an den verschiedenen Standorten der Städtischen Kliniken geben.

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Versorgungssituation von Lungenkranken verbessern!

Eva Caim

Zurückgehend auf eine Initiative und einen Antrag von Stadträtin Eva Caim hat der Gesundheitsausschuss des Münchner Stadtrates am 19. März die Versorgungssituation von schwer lungenerkrankten Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Hier zeigte sich, dass bis dato kein Weaningzentrum, das lungenerkrankte Patienten von der Atemmaschine entwöhnen könnte, im Stadtgebiet von München liegt.

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Defibrillator und Notfallrucksack für alle Freiwilligen Feuerwehren in München

Defibrillatoren können Leben retten. Daher werden sie an vielen zentralen Stellen im öffentlichen Raum – wie zum Beispiel in der Münchner U-Bahn – zur Verfügung gestellt. Wer davon ausgeht, dass alle Einsatzkräfte sowieso über Defibrillatoren verfügen, muss bisher leider enttäuscht werden. Bei der Freiwilligen Feuerwehr in München sind Defibrillator und Notfallrucksack samt Sauerstoff noch nicht Standardausrüstung.

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Barrierefreier Ausbau des S-Bahnhofs Donnersbergerbrücke – Nachjustierung durch Bau eines Aufzuges an der Westseite

150224-SkizzeLange warteten die Fahrgäste darauf, nun endlich wurde der S-Bahnhof Donnersbergerbrücke saniert und barrierefrei ausgebaut. Doch leider haben die Baumaßnahmen einen Schönheitsfehler. Von der westlichen Brückenseite ist der Bahnhof weiterhin nicht barrierefrei erreichbar. Insbesondere für alle Fahrgäste, die mit dem Bus aus nördlicher Richtung ankommen, fehlt ein Aufzug und die Situation ist somit unverändert.

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