CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei
Vier Augen-Prinzip leicht gemacht: Erweiterung der MVG more-APP
Woman using instant messaging app on mobile phone, view from above

Vier Augen-Prinzip leicht gemacht: Erweiterung der MVG more-APP

Stadträtin Dorothea Wiepcke: Obwohl in unserer großartigen Stadt vieles sehr gut funktioniert, kann es doch immer mal wieder vorkommen, dass es irgendwo bei der kommunalen Infrastruktur hakt. Genau hier wollen wir jetzt auf die tatkräftige Unterstützung unserer Münchnerinnen und Münchner setzen. Ob defekte Straßenlaterne oder eine streikende Ampelanlage, durch eine kurze Meldung mit dem Smartphone wird die Stadt informiert und kann so das Problem schnellstmöglich beheben. Die meisten haben die MVG more-App eh schon installiert, weil sie das umfangreiche Angebot nutzen, also kann hier sehr einfach vorhandene Infrastruktur genutzt werden. Also eine Win-Win-Situation für Bürger und Stadtverwaltung.

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Wie bekomme ich mein Rad los? Fahrradparken – sicher und komfortabel

Wenn man die Verkehrswende schaffen will, dann müssen auch die passenden Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden. Die „Gesamtkonzeption Fahrradparken in München“ ist dabei eine wichtige Komponente. Damit reagiert die Stadt auf die bereits hohe und weiter steigende Anzahl an Fahrradpendlern sowohl auf der Kurz-  als auch auf der Langstrecke. Emissionsfreiem Verkehr auf zwei Rädern wird im überfüllten Ballungsraum neuer Raum gegeben. Ein vernünftiges und ausreichendes Stellplatzangebot ist ein wesentlicher Faktor zur Förderung des Radverkehrs in der Landeshauptstadt München. Der Umstieg vom Auto zum Rad kann nur gelingen, wenn man gute Lösungen anbietet und diese entscheiden über die Annahme dieses Verkehrsmittels. 

Stadträtin Sabine Bär, Radlbeauftragte der CSU-Stadtratsfraktion: „Die heute beschlossene „Gesamtkonzeption Fahrradparken in München“ ist ein wichtiger Baustein um die Verkehrswende in München zu schaffen. Der Umstieg vom Auto zum Rad muss möglichst attraktiv gestaltet werden. Muss das Rad erst aus dem Keller geholt werden oder liegen Fahrradstellplätze am Ende des Supermarktparkplatzes, so verliert der Radverkehr an Attraktivität. Wer mit dem Rad unterwegs ist, muss es auch irgendwo abstellen können. Gerade für Pendler ist es dringend notwendig, dass geeignete Abstellmöglichkeiten vorhanden sind. Neue Konzepte wie vollautomatische Tiefgaragen für Fahrräder oder die Schaffung von Bike + Ride Plätzen sind Voraussetzung zum gelingen der Integration von Öffentlichem Verkehr und Radverkehr. Die Schnittstelle Fahrradparken muss hier auf hohem Qualitätsniveau funktionieren, nur so kann auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer garantiert werden.“

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Rätselraten beenden: Rekonstruktion der verschwundenen Sphingen vor dem Münchner Nordfriedhof

Sphinx vor dem Nordfriedhof
Quelle: Stadtarchiv

 

Sphingen, apokalyptische Fabelwesen, die die Freitreppe auf dem Münchner Nordfriedhof bewachen, inspirierten schon Thomas Mann, der diese in seinem berühmtesten Werk Tod in Venedig verewigte. Die realen Sphingen waren jedoch nicht für die Ewigkeit, da sie Ende der 1950er oder 1960er Jahren verkauft wurden. Trotz intensiver Suche konnte der Verbleib der Sphingen nicht geklärt werden. Daher fordert die CSU-Stadtratsfraktion, dass die Sphingen nach historischem Vorbild angefertigt werden. Die Steinmetzarbeiten sollen vor Ort und für die Öffentlichkeit zugänglich stattfinden. So können die Münchnerinnen und Münchner nämlich nicht nur etwas über das Steinmetz- und Bildhauerhandwerk sondern auch über diesen interessanten Teil der Münchner Stadtgeschichte lernen.

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Statements von Stadträten Manuel Pretzl und Prof. Dr. Hans Theiss zur CSU-Anfrage „Wenn’s mal wieder etwas länger dauert – Mobilitätsstation im Glockenbachviertel“
Einnahmecontrolling bei der Abrechnung von Flüchtlingskosten?

Statements von Stadträten Manuel Pretzl und Prof. Dr. Hans Theiss zur CSU-Anfrage „Wenn’s mal wieder etwas länger dauert – Mobilitätsstation im Glockenbachviertel“

Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion: „Vor über einem Jahr hat der Oberbürgermeister den Grundstein für eine Mobilitätsstation nahe der Glockenbachstraße gelegt. Danach ist leider nicht mehr viel passiert; es wurde bisher noch nicht mit den Arbeiten begonnen. Sogar das Podest, auf dem der Oberbürgermeister bei der Einweihung stand, ist noch nicht wieder abmontiert.“

Stadtrat Prof. Dr. Hans Theiss: „In der Glockenbachstraße soll eine Mobilitätsstation errichtet werden. Jedoch herrscht seit Projektbeginn vor über einem Jahr Stillstand. Wir fragen daher den Oberbürgermeister, wann mit den Arbeiten begonnen werden soll bzw. wann mit einem Abschluss zu rechnen ist.“

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