CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Endlich einheitliche Ansprechpartner!

Münchener Vereine prägen das Stadtbild – ohne sie würde ein erheblicher Teil Lebensqualität verloren gehen. Die Arbeit in den Vereinen wird meist von Ehrenamtlern geleistet, die sich in ihrer Freizeit für die Allgemeinheit einsetzen. Immer komplexere und unübersichtlichere bürokratische Anforderungen verkomplizieren ihre jedoch Arbeit mehr und mehr. Daher fordert die CSU-Stadtratsfraktion, dass die Stellen im Sportamt-Vereinsförderung zu „Einheitlichen Ansprechpartnern“ ausgebaut werden, um den Ehrenamtlern so den Weg durch den Behördendschungel zu erleichtern.

Die Arbeit der Münchener Vereine ist elementar wichtig für unsere Stadt. Sportvereine leisten einen wichtigen Beitrag für die Ausbildung von kommunikativen und sozialen Kompetenzen unserer Jugend, bieten einen sportlichen Ausgleich für den Feierabend und sind für viele wie eine zweite Familie. Den Ehrenamtlern, die sich in ihrer Freizeit für die Vereine einsetzen, gebührt höchster Dank. Immer komplexere bürokratische Anforderungen tragen aber dazu bei, dass ehrenamtliche Vereinsmitarbeiter mit immer höheren Anforderungen beispielsweise in den Bereichen des Steuerrechts, Baurechts oder Zuschusswesens etc. konfrontiert werden. Die CSU-Stadtratsfraktion fordert daher, dass den Sportvereinen der Weg durch den Behördendschungel möglichst leicht gemacht werden soll, indem die Stellen im Sportamt-Vereinsförderung zu „Einheitlichen Ansprechpartnern“ ausgebaut werden. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen die Vereine mit Infomaterialien und dienen als Erstansprechpartner, die an die richtigen Anlaufstellen vermitteln können. Dies sollte ohne zusätzliche Personalschaltung zu leisten sein, die Vereine aber deutlich entlasten.

Stadträtin Ulrike Grimm: „Die CSU-Stadtratsfraktion München setzt sich für die Sportvereine ein und möchte sie bei den komplexer werdenden Anforderungen unterstützen. Die Zeit, die beispielsweise ein ehrenamtlicher Fußballtrainer am Schreibtisch statt mit den Spielern auf dem Platz verbringen muss, sollte so kurz wie möglich sein! Einheitliche Ansprechpartner für die Münchener Sportvereine wären eine große Entlastung, da unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Vereine an die richtigen Anlaufstellen vermitteln können; so muss niemand mehr lange recherchieren, wer für welchem Bereich zuständig ist. Wir bleiben am Ball…“

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