CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Seepferdchen für alle: Stadt startet auf CSU-Initiative Schwimmsommer

Kristina Frank Große Angebotsausweitung an Schwimmkursen für Kinder Die sportpolitische Sprecherin der CSU-Fraktion, Stadträtin Kristina Frank, und ihr Stell­vertreter, Stadtrat Mario Schmidbauer, haben sich bei den Haushaltsverhandlungen im letzten Herbst intensiv und erfolgreich dafür eingesetzt, das städtische Budget für Schwimmkurse in München um 500.000 € auszuweiten. Ohne dieses auf Initiative der CSU neu geschaffene Budget hätte sich der Sportausschuss heute nicht mit dem Vorschlag des Sportamts befassen können, wie die zusätzlichen Mit­tel bestmöglich eingesetzt werden können. Auch war die Frage, wie das Angebot an Kur­sen für Nichtschwimmer nachfragegerecht ausgeweitet werden kann. Vorgesehen ist nun bis Jahresende ein großes erweitertes Angebot an insgesamt 50 Schwimmkursen für mehr als 400 Kinder, die sich so durch die Stadt und die M-Bäder zusätzlich zu den 3.000 Kindern, die ohnehin schon außerschulisch schwimmen lernen, im Wasser „zuhause“ füh­len können. Dazu werden 4 Schulschwimmbäder in den Ferien sowie an Samstagen er­weitert geöffnet und weitere Mitarbeiter angestellt, um so zusätzliche Wasserzeiten zu schaffen.  Stadträtin Kristina Frank, sportpolitische Sprecherin der CSU-Frak­tion, freut sich: „Leider zeigen uns die Nachrichten vom Wochenende wieder einmal, dass viele Menschen nicht schwimmen können. Das darf und muss nicht der Fall sein! Jeder Ertrunkene ist einer zuviel! Erschreckend ist die hohe Zahl an Kindern, die nie einen Schwimm­kurs besucht hat. Wir sind sehr froh, dass unsere Initiative fruchtet und wir das Angebot an Schwimmkursen deutlich erweitern können.  Entscheidend dabei ist, dass die Kurse nachfragegerecht auch in den Ferien und an Samstagen stattfinden. Wir wollen, dass alle Münchner Kinder – unabhängig von ihrem finanziellen und familiären Hintergrund – das Seepferdchen erreichen. Auf dem Weg zu diesem Ziel kommen wir mit der Angebotsausweitung nun einen entschei­denden Schritt weiter. In den Kindertagesstätten und Schulen wird es entsprechende Informationskampagnen geben. Für bedürftige Kinder gibt es entsprechende Fördermöglichkeiten, um ihnen eine Teilnah­me zu ermöglichen.  Der heutige Beschluss ist nur ein erster Schritt, dem im Winter ein Nachschlag folgen wird.“

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