CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Statement von Stadträtin Kristina Frank zu den CSU-Stadtratsanträgen „Zukunft des Amateureissports in München VI – Dameneishockey in München fördern“ und Zukunft des Amateureissports in München VII – Günstige Eisflächen für Vereine und Schulen“

Kristina Frank
Kristina Frank

„Im Hochsommer schon an Wintersport denken? Ja! Eishockey boomt in München, wohl auch aufgrund der Erfolge des EHC München. Der tolle Nebeneffekt: Der ESC Eissportclub München hat einen unglaublichen Zulauf im Nachwuchsbereich. Leider gibt es zu wenig Eisflächen für den Trainingsbetrieb und die Austragung von Wettbewerben sowie Ligaspielen, was zu Aufnahmestopp und Stagnation führt. Die CSU setzt sich seit langem für eine intensivere Förderung des Amateureissports in München ein. Deshalb fordern wir, dass es dem ESC ermöglicht wird, mobile Eisflächen im geplanten „Nordpark“ zu errichten. Es geht um eine schnelle und kostengünstige Lösung der Eisflächenknappheit, die der ESC realisieren könnte. Die Stadt könnte die Flächen anschließend als langfristiger Mieter für den Schulsport und andere städtische Sportförderung anmieten und so Planungssicherheit bieten. Die Ausweitung der Eisflächen bietet weitere Möglichkeiten für die Stadt, den Amateureissport nachhaltig zu fördern. Wir hätten so in München die Chance, einer bundesweit erfolgreichen Damenmannschaft ein neues Dach zu bieten. Bislang kann der ESC mangels verfügbarer Flächen keine Dameneishockeymannschaft gründen. Die Vision eines Münchner Bundesligastandorts für Eishockeyspielerinnen würde im Breitensportbereich zu einem Schub in der weiblichen Nachwuchsförderung führen. Es darf nicht sein, dass wir Mädchen de facto an der Ausübung ihres Lieblingssports hindern, weil wir ihnen keine Trainingsflächen bieten oder finanzielle Möglichkeiten der Sportförderung vorenthalten“, sagt Stadträtin Kristina Frank, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der CSU-Fraktion im Sportausschuss.

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