Statement zum Erhalt des Ensemblestatus und der weiteren Entwicklung des Aubinger Dorfkerns

Johann Sauerer
Johann Sauerer

„Das Landesdenkmalamt entscheidet 2017 über die Dorfensembleeigenschaft Aubings. Ich bin sehr erfreut über die Mitteilung des Planungsreferats, dass die Stadt geeignete Erhaltungsmaßnahmen plant, um den schützenswerten Charakter des Aubinger Dorfkerns zu erhalten. Die Aufnahme in ein Städtebauförderprogramm der Regierung von Oberbayern sollten wir schaffen. Aubing wurde vor über 1.000 Jahren erstmals urkundlich erwähnt und sieht im Kern immer noch dörflich aus. Die Bewahrung dieses einmaligen Dorfcharakters für die kommenden Generationen hat einen hohen, identitätsstiftenden Stellenwert für die Bevölkerung vor Ort. In unserem Stadtbezirk will die Münchner CSU beides erreichen: moderne urbane Zentren wie Freiham schaffen und den Dorfkern in Aubing liebevoll herrichten. Besonders wichtig ist uns bei all diesen begrüßenswerten Maßnahmen eine funktionierende Verkehrsplanung. Sämtliche Entwicklungen werden wir wie gewohnt konstruktiv und kritisch begleiten“, sagt Stadtrat Johann Sauerer.

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S-Bahn Unterführung in Aubing wird barrierefrei ausgebaut

Walter Zöller
Walter Zöller

Am 11. November hat der Planungsausschuss mehrheitlich der entsprechenden Vorlage und dem gemeinsamen Änderungsantrag der CSU Fraktion mit den Grünen zugestimmt.

Jahrelang schon fordert der Bezirksausschuss 22 – Aubing-Lochhausen-Langwied eine barrierefreie Ortsverbindung, den Ausbau der Unterführung und den barrierefreien Zugang am S-Bahnhof Aubing. Auf allen Bürgerversammlung seit dem Jahr 2009 wurden dazu Anträge gestellt. Es hat lange gedauert, bis das Planungsreferat Antworten der Deutschen Bahn AG zu Zuständigkeiten und Planungsständen bekommen hat. Laut Bahn hänge der Ausbau maßgeblich vom geplanten Streckenausbau der Linie S 4 ab. Wann dieser erfolgt, sei aber weiterhin unklar.

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Bürgersorgen werden ernst genommen – CSU erreicht Korrektur bei Einrichtung für Wohnungslose in der Kastelburgstraße

Die Pläne des Sozialreferats, in der Kastelburgstraße eine Einrichtung für Wohnungslose für bis zu 270 Plätze auszubauen, sorgen seit Wochen für große Beunruhigung in Aubing. Dabei steht jedoch die Einrichtung nicht an und für sich in der Kritik, sondern die Konzentration an Einrichtungen an diesem Standort. Denn in direkter Nachbarschaft befinden sich bereits drei Einrichtungen für Obdachlose und Asylbewerber.

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