Statements zum Oktoberfest

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Zu den gestern veröffentlichten Aussagen einiger Wiesn-Wirte in tz, Münchner Merkur und Abendzeitung äußern sich Josef Schmid, Bürgermeister und Wirtschaftsreferent der LHM, sowie Manuel Pretzl, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Münchner Stadtrat.

Bürgermeister Josef Schmid stellt fest:
„Das, was ich gestern gelesen habe, bestärkt mich 100prozentig in meiner Haltung. Wenn Herr Roiderer meint, die Diskussion um Umsatzpacht und Bierpreisdeckel würde der Wiesn schaden, dann verwechselt er die Wiesn mit seinen eigenen finanziellen Interessen. Dieser Einverleibung der Wiesn trete ich entschieden entgegen. Es muss klar sein, dass nicht einige Wirte die Regeln eines städtischen Fests bestimmen können. Es muss wieder deutlich werden, wer auf der Wiesn Veranstalter und wer Pächter ist. Das ist die Zielsetzung meiner Wiesn-Reform. Auf der Wiesn wird und soll weiterhin gutes Geld verdient werden – aber nicht maßlos und auf Kosten des Volksfestcharakters. Die Wiesn: das sind vor allem die Besucherinnen und Besucher dieses einzigartigen Fests.“

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