CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei
Elektromobilität: München steht unter Strom!
Förderung Elektromobilität © Michael Filippo / Fotolia

Elektromobilität: München steht unter Strom!

München ist Spitzenreiter, was Elektromobilität angeht: Wenn man die absoluten Zahlen betrachtet, sind hier die meisten Elektroautos zugelassen. Damit auch städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Beitrag zur Luftreinhaltung, zum Klimaschutz und zur Verkehrswende in München zu leisten können, fordert die Münchner CSU-Stadtratsfraktion, dass den Beschäftigten der Landeshauptstadt München erlaubt wird, auf dienstlich zur Verfügung gestellten Ladeeinrichtungen ihre (privaten) Elektrofahrzeuge oder Hybridfahrzeuge kostenlos aufzuladen. Auch Münchnerinnen und Münchner, die ihre Behördengänge erledigen, sollten hiervon profitieren können. Im Bayerische Haushaltsgesetz 2017/ 2018 ist solch eine Regelung bereits verankert.

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München rüstet um: Massive Förderung der E-Mobilität

Im Rahmen des Integrierten Handlungsprogramm zur Förderung der Elektromobilität (IHFEM) hat sich der Stadtrat mit dem stadtweiten Ausbau der Lade-Infrastruktur und der steigenden Förderung der Umstellung auf E-Fahrzeuge aller Art befasst. Stadtverwaltung, SWM und MVG intensivieren ihre Anstrengungen auf dem Gebiet der E-Mobilität.

München kämpft mit einer erhöhten Stickoxidbelastung. Die Messergebnisse bestätigen die CSU-Fraktion im Bestreben, aus Gründen der Luftreinhaltung, des Klima- sowie des Lärmschutzes die innovative Schlüsseltechnologie der E-Mobilität noch nachhaltiger in München zu etablieren. Zahlreiche Stadtratsanträge belegen dieses vorausschauende Denken. Unsere Forderungen: Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge, an Taxistandplätzen, auf Park&Ride-Anlagen, in Parkhäusern, für städtische E-Dienstfahrzeuge und E-Fahrräder sowie die Umstellung der Fuhrparke MVG, Stadt und privater Sightseeing-Unternehmen. Alle Ansinnen wurden geprüft, fast alle Projekte werden angegangen oder umgesetzt. München bekommt mehr Ladesäulen. Zusätzlich zu den 100 beschlossen kommen bis 2018 wahrscheinlich 22 Mulitcharger und 8 Normalladesäulen an hoch frequentierten Standorten nahe Hauptverkehrsachsen, in der Nähe von Taxi-Standplätzen und auf Park&Ride-Anlagen hinzu. Die Fuhrparke werden ebenfalls sukzessive umgestellt.

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München investiert kräftig in E-Mobilität

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Die Vollversammlung hat der Fortschreibung des städtischen Förderprogramms für Elektromobilität zugestimmt und investiert damit nachhaltig in den Ausbau dieser Schlüsseltechnologie.

Die Münchner Fördermittel wurden frei, da der Bund ebenfalls in die Förderung der Elektroautos eingestiegen ist. Um die steigenden Mobilitätsbedürfnisse zu bewältigen, setzt das Referat für Gesundheit und Umwelt mit Nachdruck auf den umweltgerechten Aus- und Umbau der gesamten Verkehrsinfrastruktur. Die schrittweise Umstellung auf emissionsfreie E-Fahrzeuge ist dabei ein zentraler Baustein zur Luftreinhaltung und Lärmreduzierung.

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Mehr E-Mobilität für München

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Im Rahmen des Integrierten Handlungsprogramms zur Förderung der Elektromobilität in München werden zwei Maßnahmen zur Förderung vorgeschlagen.

Für München als Smart City ist Elektromobilität ein zukunftsweisendes Thema. Das Ziel: Steigerung der Lebensqualität und Nachhaltigkeit in München durch technische Innovationen. Die schrittweise Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge ist dabei ein wichtiger Baustein zur Luftreinhaltung und Lärmreduzierung. Das Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) schlägt konkret vor, zwei Projekte zu fördern, die diese Schlüsseltechnologie weiter voranbringen sollen. Der Umweltausschuss hat heute dieser Förderung zugestimmt.

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Statement von Stadtrat Manuel Pretzl, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion, zum Thema „Elektromobilität und weitere alternative Antriebe und Kraftstoffe im städtischen Fuhrpark“, TOP 3 öffentlich im Verwaltungs- und Personalausschuss

In der Vorlage wurden zwei Forderungen der CSU-Fraktion zur Umrüstung des städtischen Fuhrparks auf E-Fahrzeuge aufgegriffen. Die Branddirektion kann 25 E-Pkw und sieben 7 E-Transporter beschaffen. Im gesamtstädtischen Fuhrpark gibt es 220 weitere Fahrzeuge im Pkw- und Nutzfahrzeugbereich, die weniger als 80 Kilometer täglich fahren, weshalb im Fall der Ersatzbeschaffung bis ins Jahr 2023 E-Fahrzeuge angeschafft werden sollen. Die CSU-Fraktion hatte die sukzessive Umstellung des Fuhrparks auf emissionsfreie Fahrzeuge bis 2030 gefordert.

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Die CSU-Fraktion ist weiterhin Taktgeber bei der Förderung der E-Mobilität. Diese Schlüsseltechnologie hilft uns bei der Erreichung unserer Klimaziele. Die Stadt München hat eine Vorbildfunktion und indem wir unseren städtischen Fuhrpark sukzessive auf emissionsfreie Fahrzeuge umstellen, leisten wir einen wertvollen Beitrag für unser Stadtklima. Wir begrüßen künftige Entwicklungsschritte hinsichtlich Ladekapazität und Schnelllademöglichkeit, damit auch die schwereren Nutzfahrzeuge bald effizient batteriebetrieben laufen können“, sagt Stadtrat Manuel Pretzl, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und umweltpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

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München braucht mehr emissionsfreie Fahrzeuge – Rathaus-CSU bringt Antragspaket zur Förderung der E-Mobilität auf den Weg

Antragspaket Elektromobilität © nitinut380 / Fotolia
Antragspaket Elektromobilität
© nitinut380 / Fotolia

Die CSU-Fraktion verabschiedet ein Antragspaket zur Förderung der Elektromobilität, bestehend aus sechs Anträgen.

Für München als Smart City ist Elektromobilität ein zukunftsweisendes Thema. Die Stadtverwaltung richtet sich danach aus, durch technische Innovationen die Lebensqualität und Nachhaltigkeit in München zu steigern. Die schrittweise Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge ist dabei ein wichtiger Baustein zur Luftreinhaltung und Lärmreduzierung. Die CSU-Fraktion fordert mit dem Antragspaket „Elektromobilität I – VI“ die Stadtverwaltung auf, als Vorreiter die Förderung der Schlüsseltechnologie E-Mobilität zu intensivieren.

Bürgermeister Josef Schmid
Bürgermeister Josef Schmid

„Die CSU im Rathaus ist weiterhin Taktgeber bei der Förderung der E-Mobilität. Wir investieren damit in die Lebensqualität Münchens. Ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass die E-Mobilität eine Zukunftstechnologie ist, auf die wir bauen müssen“, so Bürgermeister Josef Schmid.

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Antrag: Elektromobilität VI – Weiter Attraktivität für Elektromobilität schaffen

Weiter Attraktivität für Elektromobilität schaffen © Michael Filippo / Fotolia
Weiter Attraktivität für Elektromobilität schaffen
© Michael Filippo / Fotolia

Der Stadtrat möge beschließen:

Der Stadtrat beauftragt die Verwaltung zu prüfen, inwieweit Anwohnerparkgaragen für Elektrofahrzeuge beim parken attraktiv gestaltet werden können, durch

  • Gebührenbefreiung/Ermäßigung
  • Ladeinfrastruktur.

Dies gilt sowohl für die vorhandenen Anwohnerparkgaragen als auch für zukünftig geplante Standorte und Konzepte. Es sind auch die Möglichkeiten von Besucherstellplätzen für Elektrofahrzeuge zu prüfen.

Begründung:

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Antrag: Elektromobilität V – Ladeinfrastruktur für E-Taxis an Taxiständen einrichten

Der Stadtrat möge beschließen:

Der Stadtrat beauftragt die Verwaltung in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken zu prüfen,  welche Taxistandplätze sich besonders gut für eine schnelle und kostengünstige Ausstattung mit Ladesäulen für Elektrotaxis eignen.

Begründung:

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Antrag: Elektromobilität IV – Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge

Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge © Michael Filippo / Fotolia
Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge
© Michael Filippo / Fotolia

Der Stadtrat möge beschließen:

Das Referat für Gesundheit und Umwelt sowie das Referat für Arbeit und Wirtschaft prüfen alle notwendigen Schritte, um die Infrastruktur an öffentlichen Ladesäulen für E-Fahrzeuge noch schneller auszubauen. Zusätzlich zu den bis Ende 2017 vorgesehenen 100 Ladesäulen sind zusätzliche 100 Ladesäulen in diesem Zeitraum zu errichten. Ein Fokus liegt dabei auf öffentlichen Tiefgaragen, Parkhäusern und Park&Ride Anlagen.

Wenn möglich sind dafür Fördermittel des Bundes zu akquirieren. Zudem ist zu prüfen, ob ggf. Mittel aus dem Budget des Integrierten Handlungsprogramms zur Förderung der Elektromobilität (IHFEM) verwendet werden können.

Begründung:

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Statement von Stadtrat Manuel Pretzl zum Thema „Ermäßigter Parkausweis für Elektrofahrzeuge“

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

„Die ermäßigten Parkausweise sind eine Begleitmaßnahme zu unserem Förderprogramm Elektromobilität. Ziel ist es, diese wegweisende Technologie voranzubringen. Wir belohnen die Halter von E-Fahrzeugen mit einem verbilligtem Parkausweis und schaffen Anreize für Neuanschaffungen. Gleichzeitig verringern wir den Schadstoffausstoß und den Lärm in der Stadt. Eine Win-win-Situation für alle“, so Stadtrat Manuel Pretzl, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und umweltpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

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