CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Grundsatzbeschluss zur Förderung des Radverkehrs: München wird attraktiver für Radler

Sabine Pfeiler
Sabine Pfeiler

Der Stadtrat befasst sich morgen in einem gemeinsamen Planungs-, Bau- und Kreisverwaltungsausschuss mit dem Grundsatzbeschluss zur Förderung des Radverkehrs in München. Nach der ÖPNV-Offensive ist dieses Radverkehr-Ausbauprogramm für die CSU-Stadtratsfraktion der nächste konsequente Schritt zur Verbesserung der Münchner Verkehrsinfrastruktur.

Der Beschluss wurde Ende letzten Jahres vertagt, da die Rathaus-Kooperationspartner CSU und SPD umfangreiche Änderungsanträge zur Verbesserung der Radinfrastruktur eingebracht hatten. „Unser Wunsch ist zukünftig eine Trennung grundsätzlicher Radverkehrsthemen und einzelner Radverkehrsplanungen und Umbaumaßnahmen“, sagt Stadträtin Sabine Bär, Radlbeauftragte der CSU-Fraktion. „Wir haben umfangreiche Änderungsanträge gestellt, die nun von der Verwaltung zum Großteil übernommen wurden. Der Ausbau des Radinfrastruktur wird dadurch weiter vorangetrieben.“

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Radweg Plinganserstraße: Verkehrsbehinderungen vorprogrammiert

Sabine Pfeiler
Sabine Pfeiler

Der Planungsausschuss hat gegen die Stimmen der CSU-Stadtratsfraktion beschlossen, auf der Plinganserstraße zwischen Lindwurmstraße und Lindenschmitstraße einen Radweg zu markieren. Die Folge: Verkehrsbehinderungen für alle Verkehrsteilnehmer.

Die Plinganserstraße ist das Zwischenstück der von Süden kommenden B 11 und der Lindwurmstraße. Als Verbindung in die Innenstadt ist sie verkehrlich hoch frequentiert. Nach Willen des Stadtrats – gegen die Stimmen der CSU-Fraktion – werden die Fahrspuren zwischen Lindwurmstraße und Lindenschmitstraße verschmälert, um Platz für eine rot markierte Fahrradspur zu schaffen. Dafür fallen sämtliche Haltemöglichkeiten auf der Ostseite der Plinganserstraße für Autos weg.

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