CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Innovative Konzepte der offenen Altenarbeit

Jeder wünscht sich doch, im Alter gut versorgt zu werden, aktiv am kulturellen und gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und von lieben Menschen umringt zu sein. Leider geht dieser Wunsch bisher nicht für alle Münchner Seniorinnen und Senioren in Erfüllung. Hier setzt das umfassende Maßnahmenpaket an, das die Stadtrats-CSU mit den anderen Fraktionen heute beschlossen hat. Die anvisierten Maßnahmen sind dabei so vielfältig, wie die Herausforderungen, denen ältere Mitmenschen begegnen müssen: Unter anderem hat heute der Stadtrat günstige Mittagstische in den Alten- und Servicezentren, Verbesserungen der hauswirtschaftlichen Versorgung sowie eine einfachere Teilhabe an Freizeit- und Kulturangeboten beschlossen. Der CSU-Stadtratsfraktion war es dabei ein besonderes Anliegen, Lösungen gegen die Vereinsamung im Alter voranzubringen.

Marian OffmanStadtrat Marian Offman, sozialpolitischer Sprecher: „Niemand darf aufgrund seines Alters oder seines Einkommens vom gesellschaftlichen und kulturellen Leben ausgeschlossen werden. Das heute beschlossene Maßnahmenpaket ist ein Meilenstein der Seniorenpolitik in München: niederschwellige Angebote, wie der Mittagstisch im ASZ oder die Vereinfachungen beim Zugang zu Leistungen, unterstützen die Seniorinnen und Senioren und ihre Angehörigen immens. Besonders begrüße ich, dass der Mittagstisch für Sozialhilfe-Empfänger und Seniorinnen und Senioren mit geringem Einkommen kostenfrei ist.

Dr. Reinhold BaborStadtrat Dr. Reinhold Babor, seniorenpolitischer Sprecher: Als seniorenpolitischer Sprecher kenne ich die Sorgen und Ängste der älteren Münchnerinnen und Münchner nur zu gut. Viele berichten mir, von den Herausforderungen, die sie im Alltag meistern müssen. Die CSU-Stadtratsfraktion engagiert sich schon lange dafür, Seniorinnen und Senioren zu entlasten und zu unterstützen. Die heute beschlossenen Maßnahmen setzen sehr nahe an der Lebensrealität der Seniorinnen und Senioren an und bringen wichtige Entlastungen mit sich.“

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„Staatliche Förderung des Wohungsbaus in München – Die Stadtrats-CSU sagt ‚Danke‘!“ Statements der Stadträte Johann Sauerer und Walter Zöller.

Johann Sauerer

Stadtrat Johann Sauerer: „Der Freistaat Bayern arbeitet Hand in Hand mit der Landeshauptstadt München, um Wohnprojekte im gesamten Stadtgebiet zu fördern. Der Freistaat hat weitere 40 Millionen € an staatlichen Fördermitteln in der einkommensorientierten Förderung (EOF) für Bauvorhaben zur Verfügung gestellt. Für das laufende Jahr wurden schon ca. 80 Milllionen € in der EOF bewilligt. Dadurch konnten im gesamten Stadtgebiet (u.a. Freiham, Paulaner Gelände Dornier-Gelände) etwa 250 Wohneinheiten zusätzlich gefördert werden. Das ist eine große Entlastung für die Landeshaupt und für die Mieterinnen und Mieter in der Stadt. Wir sagen daher: Vielen Dank für die großartige Unterstützung!“

Stadtrat Walter Zöller: Der Freistaat Bayern nimmt die Sorgen und Ängste der Münchner Mieterinnen und Mieter sehr ernst. Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, fördert der Freistaat städtische Bauvorhaben. Für das laufende Jahr hat der Freistaat Bayern der Landeshauptstadt München im Rahmen der einkommensorientierten Förderung insgesamt ca. 120 Millionen € zur Verfügung gestellt. Allein in der Wasserburger Landstraße im Münchner Osten wurden beispielsweise 30 Wohneinheiten mit über 4 Millionen € mitgefördert. Wir wollen uns beim Freistaat Bayern für die tolle Unterstützung bei städtischen Bauvorhaben bedanken.“

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Kulturförderung: CSU bewilligt Steigerung der Zuschüsse

 

München steigert nächstes Jahr die Zuwendungen für Kultureinrichtungen. Wie von der CSU-Fraktion beantragt, bekommt beispielsweise das Metropoltheater eine dauerhafte Förderung. Auch der Münchner Bachchor erhält dringend notwendige finanzielle Unterstützung.

Die Liste der von der Landeshauptstadt München geförderten Kultureinrichtungen und Vereine ist lang und wird nächstes Jahr sogar noch länger.

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Statement von Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion, zum Antrag „Stadt fördert künftig den Friedenspreis des Deutschen Films „Die Brücke“!“ vom 14.09.2016

Richard Quaas
Richard Quaas

„In München wird jedes Jahr ein ganz besonderer Filmpreis vergeben: der Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke. Mit dieser mittlerweile bundesweit bedeutenden Auszeichnung werden Filmschaffende geehrt, die sich mit ihren gesellschaftspolitischen Werken für Menschenrechte und Frieden einsetzen. Die Stadt muss sich finanziell und organisatorisch an diesem – mit dem Wirken des Münchner Regisseurs Bernhard Wicki verbundenen Preis – beteiligen, damit er der Stadtgesellschaft als kultureller Höhepunkt erhalten bleibt. München wird durch die humanitäre Ausrichtung der Preisverleihung wirklich zu einem Ort der Völkerverständigung“, sagt Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

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Antrag: Stadt fördert künftig den Friedenspreis des Deutschen Films „Die Brücke“!

Stadt fördert künftig den Friedenspreis des Deutschen Films „Die Brücke“!
Stadt fördert künftig den Friedenspreis des Deutschen Films
„Die Brücke“!

 

Der Stadtrat möge beschließen:

1. Die Landeshauptstadt München fördert künftig, ab 2017, den in München vergebenen Friedenspreis des Deutschen Films „Die Brücke“ mit einem festen Betrag.

 
2. Das Kulturreferat wird beauftragt, mit der Stifterin des Preises, Frau Elisabeth Wicki-Endriss, darüber Gespräche zu führen, wie die künftige Beteiligung der Stadt an diesem bedeutenden jährlichen Ereignis aussehen kann und welche feste Fördersumme die Stadt künftig für den Friedenspreis bereitstellen kann.

 
3. Die Landeshauptstadt München trifft mit der Stifterin auch eine Vereinbarung, wie der Preis, auch gegebenenfalls unabhängig von der persönlichen Beteiligung der Stifterin, eine feste Grundlage erhalten kann.

Begründung:

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