CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Freiham bekommt Präventionskette

In Freiham werden gesundheitsförderliche Strukturen implementiert, so die Beschlussfassung im heutigen Gesundheitsausschuss. Mit einer deutschlandweiten Ausschreiben sucht das Referat für Gesundheit und Umwelt einen Partner. Von der Techniker Krankenkasse liegt eine fünfjährige Förderzusage vor.

Die Präventionskette im neuen Stadtteil Freiham soll Kindern und Jugendlichen niederschwellige Hilfsangebote in den Bereichen Soziales, Bildung und Gesundheit ermöglichen. Die Strukturen sollen ihnen von Beginn an gute und gesunde Aufwachsbedingungen bieten. Um die Arbeit der Verwaltung im Viertel zu koordinieren und bei der Vernetzung zu helfen, sucht die Stadt eine externe Begleitung.

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Stadt investiert in den Münchner Westen

Stadt investiert in den Münchner Westen
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Der Bauausschuss hat sich heute mit drei Vorlagen zum Münchner Westen befasst. Die Gestaltung der öffentlichen Grünanlagen des neuen Bildungscampus Freiham samt Sportpark sowie die Verbindung beider Anlagen durch eine barrierefreie Unterführung wurden einstimmig beschlossen. Und in Neuaubing wird der Jugendspielplatz an der Wiesentfelser Straße nachhaltig aufgewertet. Die CSU begrüßt diese Projekte, die vor allem Jugendlichen vor Ort zu Gute kommen.

Die Stadt investiert kräftig in die Gestaltung des Münchner Westens. Für die Planung und Realisierung der öffentlichen Grünflächen am Bildungscampus und Sportpark wurden 5,6 Mio. Euro freigegeben. Die Grünanlagen werden nicht nur hübsch bepflanzt und mit barrierefreien Verbindungswegen ausgestattet. Vielmehr können die Kinder und Jugendlichen des Viertels die Freiflächen als Treffpunkte nutzen. Vorgesehen sind auf diesem rund einem Hektar großen Gebiet die Installation von Sitzbänken, Holzplateaus, Fahrradabstellplätzen, Boule-Areas, einem Streetballplatz, einer Open-Air-Fläche und Calisthenics-Geräten. Auf einem Gebiet neben dem Sportpark kommen alle Skater und Biker auf ihre Kosten, denn dort ist eine 800 Quadratmeter große Skateanlage vorgesehen.
Damit die Schülerinnen und Schüler vom offen gestalteten Campus sicher zum angrenzenden Sportpark gelangen, wird eine offen gestaltete und barrierefreie Unterführung beide Areale verbinden. Drei Brücken werden die Hauptstraße überspannen. Durch diese Bauweise wirkt die Unterführung heller und vermeidet Angsträume. Für dieses Bauprojekt und zusätzliche Lärmschutzwände veranschlagt das Baureferat 3,11 Mio. Euro.

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Rathaus-CSU fordert Studenten- und Azubiwohnen in Freiham

Rathaus-CSU fordert Studenten- und Azubiwohnen in Freiham  / © sveta / Fotolia.com.
Rathaus-CSU fordert Studenten- und Azubiwohnen in Freiham
 © sveta / Fotolia.com.

München braucht dringend günstige Wohnungen für Studenten und Auszubildende. Deshalb fordert die CSU-Fraktion in einem Antrag, ein Modellprojekt „Studenten- und Auszubildendenwohnen“ im Stadtteil Freiham-Nord zu realisieren.

In Freiham werden nach Baufertigstellung ungefähr 20.000 Einwohner wohnen. Um die bewährte Münchner Mischung der Bevölkerung zu sichern, sollten dort unbedingt auch junge Menschen eine Bleibe finden. Auf dem teuren Münchner Wohnungsmarkt wird es, gerade während Studium oder Ausbildung, immer schwieriger für sie, eine bezahlbare kleine Wohnung zu ergattern.

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CSU-Fraktion fordert Bogenschießanlage in Freiham

Kristina Frank
Kristina Frank

In einem gemeinsamen Änderungsantrag fordern die Rathaus-Kooperationspartner CSU und SPD die Verwaltung erneut auf, eine Bogenschießanlage in Freiham zu realisieren. Dieser Antrag fand im heutigen Sportausschuss mehrheitlich Zustimmung und wurde sogar vom Schulreferenten übernommen, da das Sportamt zuvor noch erklärt hatte, aufgrund der dafür benötigten Flächenbedarfe dort keine Anlage für die Bogenschützen bauen zu können.

Für die Bogenschützen ergibt sich ein Flächenbedarf von rund 8.250 m², denn die benötigten fünf Bahnen mit unterschiedlichen Schießlängen umfassen bei bestmöglicher Ausstattung ein ungefähr 165 m langes und 50 m breites Areal. Im ersten Bauabschnitt des Neubaugebiets im Münchner Westen wird der Sportpark Freiham gebaut. Das dafür vorgesehene Gelände ist mit Leichtathletikanlage, Allwetterplätzen, Beachanlage und Fußballplätzen voll belegt. Da der Sportpark nicht eingezäunt ist und Fußwege durch die Anlage führen, könnte die langgezogene Bogenschießanlage im Übergang vom Sportpark zum angrenzenden Landschaftspark gebaut werden. Denkbar wäre die Realisierung sowohl nördlich des Sportparks, in Richtung zum zweiten Bauabschnitt Freihams, als auch westlich, in Richtung A 99.

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Anschluss des Neubaugebiets Freiham an A 99

Anschluss des Neubaugebiets Freiham an A 99 © cevahir87 / Fotolia.com
Anschluss des Neubaugebiets Freiham an A 99
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Das Baureferat wurde heute vom Bauausschuss beauftragt, das Neubaugebiet Freiham im Münchner Westen mit dem Bau einer provisorischen Zufahrt an die Autobahn A 99 anzuschließen. Die Projektkosten belaufen sich auf rund 1,54 Millionen Euro. Baubeginn ist voraussichtlich im Frühjahr 2017.

Der provisorische Autobahnanschluss wird wohl für viele Jahre genutzt werden, ehe die endgültige Anbindung an die A 99 hergestellt wird. Bevor die Bagger rollen dürfen, sind noch ein paar rechtliche Hürden zu überwinden: Es müssen Verhandlungen mit Grundstückseigentümern geführt, artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigungen beantragt und archäologische Arbeiten innerhalb der Straßentrasse durchgeführt werden. Danach können die Bauarbeiten im Frühjahr 2017 starten. Nach jetzigem Planungsstand könnte der Autobahnanschluss ab dem Sommer 2017 befahrbar sein.

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Stadtteilzentrum in Freiham wird zügig realisiert

Johann Sauerer
Johann Sauerer

Freiham – das neue Stadtviertel im Münchner Westen – entwickelt sich. Zuletzt stimmten die Stadträte dem Bebauungsplan für Freiham Nord und der Ausstattung des ersten Realisierungsabschnitts mit neuster LED-Lichttechnologie zu. Jetzt kündigen Planungsreferat und Kommunalreferat an, das geplante Stadtteilzentrum zeitnah zu planen und umzusetzen.

Im Juli stellte Stadtrat Johann Sauerer einen Antrag, das vorgesehene Stadtteilzentrum im ersten Realisierungsabschnitt zeitgleich mit der Wohnbebauung und noch vor dem ebenfalls vorgesehenen Quartierszentrum zu planen, entwickeln und bauen. Freiham soll ein Stadtteil der kurzen Wege und der Inklusion werden, weshalb im Stadtteilzentrum Einkaufsmöglichkeiten geboten werden müssen. Alle Freihamer und Neuaubinger könnten dadurch vor Ort gut versorgt werden.

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Freiham Nord: Zustimmung zum Bebauungsplan trotz problematischer Verkehrserschließung

Im Münchner Westen entsteht bekanntlich ein neues Stadtviertel: Freiham. Ungefähr 20.000 Einwohner werden in nicht allzu langer Zeit dort hinziehen. Die Fläche hat die Dimensionen einer Kleinstadt. Mehr Wohnraum wird in München dringend gebraucht, aber wie steht es mit der Verkehrsanbindung dieses Gebietes? Darüber denkt die CSU Fraktion seit geraumer Zeit nach. Im April setzte sich die CSU mit zwei wegweisenden Verkehrsforderungen durch. Die Verwaltung vergleicht deshalb die verschiedenen Trassenvarianten von U-Bahn und Trambahn sowie die Chancen des Ausbaus der A 99. Heute diskutierte und beschloss der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung einstimmig den Bebauungsplan für Freiham Nord.

Josef Schmid
Bürgermeister Josef Schmid

Auch Bürgermeister Josef Schmid ist sehr involviert bei diesem Großprojekt: „Im neuen Stadtviertel Freiham entsteht dringend benötigter Wohnraum, insbesondere für Familien. Eines ist mir dabei ganz wichtig: Zum guten Leben gehört eine gute Infrastruktur. Vor allem ein leistungsfähiger und attraktiver ÖPNV ist Grundvoraussetzung für eine optimale Erschließung. Deshalb steht die Weiterführung der U-Bahn nach Freiham ganz oben auf unserer Agenda.“

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U5 nach Pasing nimmt nächste Hürde

Der Bauausschuss des Münchner Stadtrats wird sich in seiner Sitzung am 14. Juli mit den aktuel­len Planungen der Verlängerung der U5 vom Laimer Platz nach Pasing befassen. Das Baureferat legt dafür ein Zusammenfassung der aktuellen Planungen vor und will sich damit beauftragen las­sen, die Antragsunterlagen für die Planfeststellung auszuarbeiten so­wie die Förderung des Baus durch Landesmittel abzuklären. Insgesamt werden die Kos­ten auf rund 550 Mio. Euro geschätzt.

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U-Bahn nach Freiham im Spiel

CSU setzt mit Änderungsantrag zentrale Forderungen an die Verkehrserschließung des neuen Stadtteils Freiham durch. U-Bahn-Verlängerung ist als echte Alternative zur bisher geplanten Tram-Verlängerung von Pasing im Spiel. Ausbau der A99 zur Erschließung des Straßenverkehrs wird aufgegriffen.

Mit einem Änderungsantrag gemeinsam mit der SPD hat sich die CSU mit zwei entscheidenden Forderungen an den zentralen Bebauungsplan für den neu entstehenden Stadtteil Freiham durchgesetzt. Die Vollversammlung des Münchner Stadtrats hat am 29. April die zentralen Forderungen der CSU an die Verkehrserschließung Freihams beschlossen.

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