CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

CSU fördert kleinteilige Einzelhandelsstrukturen in der Innenstadt

Der Kommunalausschuss hat heute ein Vermietungskonzept städtischer Ladenflächen in der Innenstadt bewilligt. Ziel ist es, einmalige und inhabergeführte Traditionsgeschäfte zu erhalten und innovativen Geschäftsideen eine Chance zu geben. Die CSU-Fraktion unterstützt diese Art der Gewerbeförderung.

Die Fußgängerzone ist mittlerweile durchzogen von den Geschäften internationaler Modefilialen. Ganz anders sieht es in den Nebenstraßen der Innenstadt aus und in den Läden, die in städtischen Gebäuden untergebracht sind. Im Rathaus finden die Kunden beispielsweise traditionelle, inhabergeführte Geschäfte, deren Sortimente zum Teil einmalig in der Innenstadt sind. Im Ruffinihaus hat das Kommunalreferat die Zeit vor der Sanierung genutzt, um dort temporär Start-Ups aus der Kultur- und Kreativszene Räume anzubieten. Dieses Vermietungskonzept soll fortgeführt werden, indem bei Ausschreibungen alteingesessene und individuelle Läden zum Zug kommen. Diesen inhabergeführten Geschäften möchte die Stadt München mit vergünstigten Mieten entgegenkommen.

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Anfrage: Partyszene vs. Anwohner – wie kann man ein kompromissvolles Miteinander ermöglichen?

Vor allem in der Innenstadt und den angrenzenden Stadtbezirken nimmt die Partyszene in den letzten Jahren deutlich zu. Selbstverständlich steht es einer offenen Gesellschaft gut zu Gesicht, wenn den Bürgern ein attraktives Nachtleben geboten wird, und es ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Stadt – dieses darf aber nicht nur auf dem Rücken der Anwohner ausgetragen werden.

Wir fragen daher:

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