Runder Tisch 2.0 – Wassersport auf der Isar und im Floßkanal

Runder Tisch 2.0 – Wassersport auf der Isar und im Floßkanal
© Andy Ilmberger / Fotolia

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Stadtverwaltung wird beauftragt, baldmöglichst den Runden Tisch „Surfen in München“, wie er mit Beschluss der Vollversammlung am 19.03.2014 beschlossen wurde, unter Beteiligung von Vertretern des ehrenamtlichen Stadtrates, den beteiligten Referaten der Landeshauptstadt München, den betroffenen staatlichen Stellen und allen weiteren in diesem Beschluss genannten Interessenvertretungen (Surfer-Interessengemeinschaften, Isarfischer, Kajak- und Kanusportvereine, Flößer, SWM) erneut einzuberufen.

Begründung:

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Antwort: Nach 5 Jahren – Wann kommt das versprochene Besucher-Leitsystem für die in­ner­städtische Isar?

Isar © Andy Ilmberger / Fotolia
Isar
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Das Baureferat antwortet auf die Anfrage von Stadtrat Manuel Pretzl und den ehemaligen Stadträten Dr. Georg Kronawitter, Georg Schlagbauer und Vinzenz Zöttl „Nach 5 Jahren: Wann kommt das versprochene Besucher-Leitsystem für die in­ner­städtische Isar?“ vom 17.01.2014:

Link zur Antwort des Baureferats

 

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Isarflussbad – Machbarkeit wird auf Antrag der Rathaus-CSU geprüft

Isarflussbad – Machbarkeit wird auf Antrag der Rathaus-CSU geprüft © Andy Ilmberger / Fotolia
Isarflussbad
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Im Juli 2015 hatte die CSU-Fraktion die Verwaltung gebeten zu prüfen, wo ein Flussbad in der Isar realisiert werden kann – nach dem Vorbild solcher Bäder in anderen Metropolen. Der Umweltausschuss hat heute das Referat für Gesundheit und Umwelt beauftragt, eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben.

Die Münchnerinnen und Münchner lieben ihren Stadtfluss, denn die Isar lädt, gerade an Sommertagen, zum Spazieren, Flanieren, Radeln und eben auch Baden ein. Nachdem der Stadtrat kürzlich den Eckdatenbeschluss zur Novellierung der Bade- und Bootsverordnung – mit dem Ziel der Zugangs-Liberalisierung – gefasst hat, kann im nächsten Schritt über die Einrichtung eines Flussbades nachgedacht werden.

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Geordnete Verhältnisse an der Isar – Eckdatenbeschluss zur Isarnutzung gefasst

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Seit Jahren schon bestand im Stadtrat der Wunsch, die Bade- und Bootsverordnung aus dem Jahr 1976 zu novellieren. Nach der Isar-Renaturierung wurde der Fluss immer attraktiver für die Münchner, die ihren Fluss in der Folgezeit intensiver für sich entdecken. Um Konflikte der einzelnen Nutzergruppen zu vermeiden, hat der Stadtrat im heutigen Umweltausschuss nun der Aufstellung des Eckdatenbeschlusses für die Regelung des Gemeingebrauchs auf der Isar zugestimmt.

Eigentlich ist die innerstädtische Isar zum Baden und Befahren tabu. Schon lange fordern Politik und die wasseraffinen Verbände eine Legalisierung der Nutzung. Denn de facto wird in der Isar gebadet, gesurft und gepaddelt. Umgekehrt ist die Isar in München Teil des europäischen Fauna-Flora-Habitat-Schutzgebietes (FFH-Gebiet). Eine uneingeschränkte Freigabe ist also nicht möglich. Im Vergleich zur jetzigen Verordnung ist künftig eine Nutzungserweiterung vorgesehen; weniger Verbote, dafür mehr Gebote. Ein guter Kompromiss, denn mit den neu definierten Nutzungsvorschriften herrscht endlich Klarheit in puncto Nutzungsrahmen. Extra Badezonen werden ausgewiesen, wo sie die Natur nicht nachhaltig schädigen. Ein- und Ausstiegsstellen werden definiert und gefährliche Befahrungsstellen ausgeschlossen. Fischtreppen sind nur für die Fische da. Schlauchbote, Gruppenfahrten von mehr als acht Booten und gewerbliche Bootsbetriebe wird das Befahren der innerstädtischen Isar generell untersagt.

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Antwort auf Stadtratsanfrage: Bilanz eines Isar-Sommers

Situation der Sprachkurse für Flüchtlinge
Bilanz eines Isar-Sommers

Wie war die tatsächliche Situation an der südlichen Isar zur Sommer-/Partyzeit?

Diese Anfrage der CSU-Stadtsmitglieder Beatrix Burkhardt, Michael Kuffer, Dr. Evelyne Menges und Dr. Manuela Olhausen vom 14. Oktober 2015 beantwortet das Baureferat wie folgt:

Bilanz eines Isar-Sommers

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Aufwertung der innerstädtischen Isar wird vorangetrieben

Die Isar ist die Lebensader Münchens. Früher wurden wir über den Fluss versorgt, heute fließt er in der Stadt durch renaturierte Isarauen. Leider erkennt man die Isar gerade im innerstädtischen Bereich nicht richtig; die Stadt versteckt ihren Fluss ein bisschen. Dort kann man zu wenig verweilen oder beispielsweise einen Kaffee trinken. Die Aufenthaltsqualität sollte aufgewertet werden, ohne diesen Raum zu kommerzialisieren.

Josef Schmid
Bürgermeister Josef Schmid

Das Baureferat hat eine umfangreiche Vorlage zur „Rahmenplanung innerstädtischer Isarraum“ vorgelegt und ist damit auf diverse Anträge der Stadträte eingegangen. Im Kern stehen die Fragen zur Nutzbarkeit, Verschönerung und Aufwertung. Doch die Vorlage war den Stadträten hinsichtlich Zeitplan und Maßnahmen zu wenig konkret. Deshalb hat der gemeinsame Planungs- und Bauausschuss der Verwaltung heute den Auftrag erteilt, bis 2016 einen „Isarplan II Innenstadt“ auszuarbeiten. Zwei entscheidende Forderungen der CSU Fraktion – die in einem Änderungsantrag eingebracht wurden – konnten sich durchsetzen: Die Prüfung der Machbarkeit eines Cafés über der Isar und das Isarflussbad.

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CSU will ein Isarflussbad für München

Flussbäder erfreuen sich großer Beliebtheit. Auch die Münchner entdecken ihre Liebe zu ih­rem Stadtfluss immer mehr und wollen die Aufenthaltsqualität entlang der Isar weiter steigern. Vor die­sem Hintergrund möchte die CSU-Fraktion auch in München wieder ein Flussbad an der Isar ein­richten; vor gut über 100 Jahren gab es ein solches Flussbad ja schon einmal.

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Rahmenplanung innerstädtischer Isarraum

Michael Kuffer

Stellungnahme des stv. Fraktionsvorsitzenden Stadtrat Michael Kuffer zum Entwurf des Planungsreferats „Stadt und Fluss – Rahmenplanung innerstädtischer Isarraum“:

„Das ist ein interessanter und spannender Entwurf. Wir haben uns immer für urbanen Flair an der Isar im Innenstadtbereich ausgesprochen: Wir wollen Leben und Fluss enger zusammen bringen und die über viele Jahrezehnte vernachlässigten Chancen, die die Isar zur Schaffung qualitätsvoller öffentlicher Räume bietet, endlich nutzen. Dazu gehört, neben den baulichen Verbesserungen, auch die (Wieder-) Belebung des Isarraumes mit Kultur, Gastronomie und auch Freizeitflächen. Nach vielen CSU-Anträgen in diese Richtung freuen wir uns als CSU natürlich besonders, dass nun endlich Bewegung in diese Überlegungen kommt. Dazu sind die vom Planungsreferat vorgelegten Überlegungen ein wichtiger Beitrag. 

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