Online-Jugendbefragung: Ergebnisse mit hoher Signalwirkung

Beatrix Burkhardt

Dem Kinder- und Jugendhilfeausschuss wurden heute die Ergebnisse der 2. Online-Jugendbefragung von 2016 vorgestellt. Gleichzeitig wurde die Wiederholung der Umfrage im Drei-Jahres-Rhythmus beschlossen. Für die CSU-Fraktion haben die Schlussfolgerungen der Studie eine hohe Signalwirkung.

Wie tickt unsere Münchner Jugend im Alter zwischen 15 bis 21 Jahren, was sind ihre Ängste und Sorgen? Genau diesen Fragen will der Stadtrat mit der verbesserten Jugendbefragung auf den Grund gehen. Einige Themenfelder kristallisieren sich deutlich heraus. München wird klar als Wirtschaftsmetropole mit guten Freizeitmöglichkeiten gesehen. Die Kehrseite: München ist ein teures Pflaster, vor allem im Bereich Wohnen und ÖPNV. Hinzu kommen Zukunftsängste, hoher Leistungsdruck und ein Gefühl der Benachteiligung bzw. fehlender Teilhabe.

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