Rathaus-CSU führt monatliche Bürgersprechstunde ein

Studierende der Ludwig-Maximilians-Universität haben untersucht, warum Menschen der Kommunalwahl fernbleiben und wie man sie wieder für Kommunalpolitik begeistern könnte. Die CSU-Stadtratsfraktion reagiert mit der Einführung einer monatlichen Bürgersprechstunde im Rathaus auf den Wunsch der Befragten, den Wählern mehr Einblick in die politischen Geschehnisse zu geben und den direkten Kontakt mit Stadtratsmitgliedern herzustellen.

2014 gingen nur 42 % aller Stimmberechtigten zur Kommunalwahl, um Stadtrat, Bürgermeister und Bezirksausschuss zu wählen. Der Stadtrat wollte deshalb wissen, warum die Wahlbeteiligung derart niedrig ist und was man gegen diese Politikverdrossenheit tun kann. Die Befragten warfen den Münchner Politikern vor, sich zu wenig vor Ort blicken zu lassen. Außerdem sind vielen Menschen die politischen Entscheidungsfindungsprozesse in der Stadt nicht klar. Aufklärungs- und Bildungsarbeit könnte hier Abhilfe schaffen.

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Stadtrat entscheidet über zeitgemäße Wahlen bis 2017

verstärkter Einsatz von IT zur Unterstützung der Organisation von Wahlen – verbesserte Wahlhelferschulung – weiterer Abbau von Barrieren in Wahllokalen
– Anträgen von Josef Schmid vom März 2014 für eine zeitgemäße Abwicklung von Wahlen und verbesserter Auszählung wird nachgekommen
– Durchleuchtung, Weiterentwicklung und Verbesserung der IT-Unterstützung für Wahlhelferverwaltung, Verarbeitung und Bearbeitung von Wahlvorschlägen, Stimmzettelvorbereitung und Ergebnisermittlung und Präsentation der Ergebnisse
– Optimierung der Wahlhelferschulung
– Weiterer Abbau von Barrieren in Wahllokalen 

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