Antrag: U 4 bei Großveranstaltungen von und bis Laimer Platz fahren lassen!

Alexandra Gaßmann
Alexandra Gaßmann

Der Stadtrat möge beschließen:

Die U 4 fährt bei Großveranstaltungen wie z.B. Wiesn, Tollwood etc. von und bis zum Laimer Platz.

Begründung:

Die U 5 trägt die Hauptlast des Transports zu diesen Veranstaltungen aus dem Münchner Westen. Um sicher zu stellen, dass das erhöhte Fahrgastaufkommen auch bis und vom Laimer Platz transportiert wird, sollte die U 4 in den oben genannten Zeiten vom und bis zum Laimer Platz fahren und die Linie damit verstärken.

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Anfrage: Renaissance des O-Busbetriebs – im Zeichen der Elektromobilität auch ein Modell für München?

Richard Quaas
Richard Quaas

In den 50er und 60er Jahren gab es im Münchner Südwesten einen O-Busbetrieb, der 1966 aus Rentabilitätsgründen eingestellt wurde, weil der Treibstoff und die Fahrzeugbeschaffung bei Dieselfahrzeugen billiger war, als ein eigenes elektrisches System zu betreiben.
Zwischenzeitlich ist Elektromobilität in aller Munde und wird als Zukunftstechnologie gesehen. Dabei wird allerdings in München hauptsächlich an batteriebetriebene Fahrzeuge gedacht. In einigen deutschen und auch europäischen Städten, wie Solingen, Esslingen, Salzburg, Linz, Zürich, Bern, Rom, Mailand, Lyon und Nancy, sowie im gesamten europäischen Osten gibt es bis heute ausgedehnte, gut funktionierende O-Busnetze, die die Städte von zusätzlichen Dieselabgasen bewahren.
In Schweden und auch in Asien gibt es Überlegungen und auch schon eine Teststrecke, LKW´s auf Fernstrecken mit Strom aus einer Oberleitung zu versorgen und damit einerseits die Transportkosten zu senken, andererseits die Umwelt zu entlasten.
Besonders in unseren westeuropäischen Nachbarländern Österreich, Italien, Frankreich und Schweiz sowie in Schweden, den USA und Saudi-Arabien laufen technologisch ausgereifte Systeme auf dem neuesten Stand.
Es wäre mehr als eine Frage wert, zu prüfen, ob sich nicht ein Einsatz auch in München wieder, unter verschiedenen Gesichtspunkten rechnen würde und ob auch darauf aufbauende fortschrittliche Technologien, wie ein netz- und batteriebetriebenes Fahrzeug eine gute Alternative zum Dieselbus auf bestimmten Strecken der Stadt wäre.

Ich frage deshalb den Oberbürgermeister:

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Modernisierung des MVV-Gemeinschaftstarifs beschlossen

Das Tarifsystem des MVV bleibt, wird jedoch modernisiert. In einem Pilotprojekt wird zusätzlich die Einführung eines „Be-In-Be-Out-Verfahren“ geprüft. Die CSU-Fraktion hat im heutigen Wirtschaftsausschuss zusätzlich die Prüfung eines Schüler- und Azubitickets gefordert, das einen Euro pro Tag – also 365 Euro im Jahr – kosten soll.

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Anfrage: Mobilfunk im ÖPNV – Erfahrungen der MVG in München

Richard Quaas
Richard Quaas

 

Jahrelang haben Stadträte und Medien zu Anfang des Jahrhunderts mühsam darum gekämpft, dass die Nutzung des Mobilfunks im städtischen ÖPNV durch Fahrgäste erlaubt wurde und auch die U-Bahnstrecken mit Empfangs- und Sendeanlagen ausgerüstet wurden, nachdem sich die MVG lange Zeit dagegen massiv zur Wehr gesetzt hatten. So wurde über Jahre angegeben, dass sich bei Befragungen von Fahrgästen eine deutliche Mehrheit gegen die Nutzung ausgesprochen habe und man deshalb den Einsatz nicht erlauben könne.
Wenn man heute öffentliche Verkehrsmittel, wie U-Bahn, Tram und Bus benutzt, ist es ganz offenbar selbstverständlich, dass ein Großteil der Fahrgäste ihre mobilen Telekommunikationsgeräte benutzen.

Ich frage deshalb den Oberbürgermeister:

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Anfrage: Wann kommen endlich alle „neuen“ U-Bahnzüge in den Regeleinsatz?

Wann kommen endlich alle „neuen“ U-Bahnzüge in den Regeleinsatz? © digitalsignal / Fotolia
Wann kommen endlich alle „neuen“ U-Bahnzüge in den Regeleinsatz?
© digitalsignal / Fotolia

 

Die MVG hatte vor Jahren bei Siemens 21 neue U-Bahnzüge von Typ C2 bestellt und wollte sie ab dem Fahrplanwechsel 2013 im Betrieb einsetzen. Immer neue Verzögerungen bei der Fahrzeugabnahme durch die Regierung von Oberbayern machen bis heute einen Einsatz der teuren, modernen Fahrzeuge im Fahrgastbetrieb unmöglich. Im Sommer diesen Jahres nun, wurde nach einem Spitzengespräch mit dem Innenminister ein Zug, auf einer Linie zur Erprobung im Fahrgastbetrieb endlich zugelassen. 20 weitere „nagelneue“ Züge gammeln derweil auf Abstellgleisen in Fröttmaning und bei Siemens in NRW herum und werden nicht besser durch den Stillstand, außerdem nagt der technische Zahn der Zeit an den Fahrzeugen, weil sich zwischenzeitlich auch die Technik und Elektronik in der Fahrzeugindustrie weiterentwickelt hat.
Bis alle Fahrzeuge irgendwann in den Betriebsdienst wechseln können, werden sie deshalb nicht mehr den neuesten Stand der Technik widerspiegeln. Das ist auch umso ärgerlicher, weil die MVG erst mit einer kleinen Serie der C1 Züge Erfahrungen im Betriebsdienst sammeln wollte, die dann aktuell in die Konstruktion der Neubauzüge eingeflossen sind. Nachdem eine weitere Beschaffung von Fahrzeugen, als Ersatz für ältere Triebzüge demnächst ansteht, stellt sich auch hier die Frage der Zulassungsprozedur und der Zeit, die dafür notwendig ist.

Ich frage deshalb den Oberbürgermeister:

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Antrag: Hilfe, wo ist hier der Aufzug? Auffindbarkeit der U-Bahnaufzüge verbessern

Auffindbarkeit der U-Bahnaufzüge verbessern
Auffindbarkeit der U-Bahnaufzüge verbessern

Der Stadtrat möge beschließen:

Bei einem geeigneten U-Bahnsteig (z. B. Goetheplatz) wird getestet, ob die Auffindbarkeit des Aufzuges zur Oberfläche dadurch verbessert werden kann, dass auf jedem der Pfeiler ein entsprechendes Piktogramm mit Richtungspfeil aufgeklebt wird (siehe Fotomontage).

Bei der Bearbeitung des Antrags ist auch der Behindertenbeirat einzubinden.

Begründung:

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Antwort: Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße

Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße
Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße

 

Das Baureferat antwortet auf den Antrag von Stadtrat Manuel Pretzl und Stadtrat Dr. Reinhold Babor „Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße“ vom 07.07.2016:

 

Link zur Antwort des Baureferats

 

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