Anfrage: U3 und U6 fahren sehr verzögert

Marian Offman
Marian Offman

Ich selbst fahre häufig vom Goetheplatz bis zum Marienplatz oder bis zum Odeonsplatz mit der U3 oder der U6. Seit etwa einem halben Jahr weichen die Ankunftszeiten in den Bahnhöfen von den Fahrplänen ab. Die Züge stehen häufig lange in den Bahnhöfen und warten. Von den Zugführern kommt im Lautsprecher dann die Bemerkung, dass ein Zug vor uns stünde und wir abwarten müssten oder lapidar, es ginge gleich weiter.

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Rathaus-CSU fordert 10-Minuten-Takt für U-Bahn: Zur gesamten Betriebszeit – 7 Tage die Woche

U-Bahnstation Marienplatz  © digitalsignal / Fotolia
U-Bahnstation Marienplatz
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Nach Forderung der CSU-Fraktion soll die Münchner U-Bahn von Montag bis Sonntag während der kompletten Betriebszeit mindestens im 10-Minuten-Takt fahren. Die MVG soll dazu ein Konzept erarbeiten und dem Stadtrat zur Entscheidung vorlegen.

Zu den Wochentags-Stoßzeiten in der Früh und am Abend gibt es bereits eine hohe Taktverdichtung auf den U-Bahnlinien. Aber tagsüber, in der Nacht und am Wochenende ist das Angebot bislang eingeschränkt.

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Antrag: Anschluss – auf allen Wegen / MVV-Anschlussticket nicht nur über die App, sondern für jeden ermöglichen

Anschluss auf allen Wegen © JiSign / Fotolia.com
Anschluss auf allen Wegen
© JiSign / Fotolia.com

Dem Stadtrat werden die Möglichkeiten der vollständigen Einführung eines Anschlusstickets im MVV-Tarifsystem vorgestellt.
Dieses Ticket soll nicht nur über eine App für Smartphone-Nutzer, sondern auch an den Automaten für jeden angeboten werden.

Begründung:

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München braucht mehr emissionsfreie Fahrzeuge – Rathaus-CSU bringt Antragspaket zur Förderung der E-Mobilität auf den Weg

Antragspaket Elektromobilität © nitinut380 / Fotolia
Antragspaket Elektromobilität
© nitinut380 / Fotolia

Die CSU-Fraktion verabschiedet ein Antragspaket zur Förderung der Elektromobilität, bestehend aus sechs Anträgen.

Für München als Smart City ist Elektromobilität ein zukunftsweisendes Thema. Die Stadtverwaltung richtet sich danach aus, durch technische Innovationen die Lebensqualität und Nachhaltigkeit in München zu steigern. Die schrittweise Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge ist dabei ein wichtiger Baustein zur Luftreinhaltung und Lärmreduzierung. Die CSU-Fraktion fordert mit dem Antragspaket „Elektromobilität I – VI“ die Stadtverwaltung auf, als Vorreiter die Förderung der Schlüsseltechnologie E-Mobilität zu intensivieren.

Bürgermeister Josef Schmid
Bürgermeister Josef Schmid

„Die CSU im Rathaus ist weiterhin Taktgeber bei der Förderung der E-Mobilität. Wir investieren damit in die Lebensqualität Münchens. Ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass die E-Mobilität eine Zukunftstechnologie ist, auf die wir bauen müssen“, so Bürgermeister Josef Schmid.

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Antrag: Elektromobilität III – Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge bei der LHM

Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge bei der LHM
Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge bei der LHM

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Stadt München ersetzt ihren Fuhrpark mit emissionsfreien Fahrzeugen, so dass dieser sukzessive bis spätestens 2030 ausgetauscht und nur noch mit emissionsfreien Fahrzeugen bestückt ist. Ab 2020 werden nur noch emissionsfreie Fahrzeuge angeschafft.

Um die derzeit bestehenden Fördermittel des Bundes bestmöglich zu nutzen, werden alle derzeit geplanten Fahrzeugbeschaffungen daraufhin überprüft, möglichst viele E-Fahrzeuge zu berücksichtigen.

Begründung:

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Antrag: Elektromobilität II – Umstieg auf emissionsfreie Busse im ÖPNV

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Der Stadtrat möge beschließen:

Die MVG ersetzt ihren Busfuhrpark sukzessive mit emissionsfreien Fahrzeugen, so dass die komplette Busflotte bis spätestens 2030 ausgetauscht und nur noch mit emissionsfreien Fahrzeugen bestückt ist. Ab 2020 werden nur noch emissionsfreie Fahrzeuge angeschafft.
Die MVG prüft, mit anderen Verkehrsbetrieben einen Einkaufsverbund für E-Busse zu schließen.

Begründung:

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Antrag: Elektromobilität I – Einrichtung einer ersten E-Bus-Linie

Einrichtung einer ersten E-Bus-Linie © nitinut380 / Fotolia
Einrichtung einer ersten E-Bus-Linie
© nitinut380 / Fotolia

Der Stadtrat möge beschließen:

Das Referat für Gesundheit und Umwelt sowie das Referat für Arbeit und Wirtschaft prüfen alle notwendigen Schritte, damit die MVG innerhalb der nächsten beiden Jahre eine erste Buslinie mit Schwerpunkt innerhalb des Mittleren Rings mit elektrisch angetriebenen Fahrzeuge betreiben kann.
Wenn möglich sind dafür Fördermittel des Bundes zu akquirieren. Zudem ist zu prüfen, ob ggf. Mittel aus dem Budget des Integrierten Handlungsprogramms zur Förderung der Elektromobilität (IHFEM) verwendet werden können.

Begründung:

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Antrag: Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße

Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße
Geldverschwendung an der Bushaltestelle in der Seybothstraße

Die Verlegung der Haltestelle der Buslinie 139 an der Ecke Seybothstraße/Autharistraße, die bisher am Straßenrand situiert ist, wird wie alle anderen Bushaltestellen in der Seybothstraße/Autharistraße weiter an den Straßenrand verlegt. Die in Bau befindliche Straßeneinengung wird rückgebaut.

Begründung:

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