Städtische Stellenbesetzungen: Stadtrat wählt IT-Referenten und beruft neue Direktorin des NS-Dokumentationszentrums

Der Münchner Stadtrat wählt Thomas Bönig zum neuen IT-Referenten. Gleichzeitig wird Prof. Dr. Mirjam Zadoff zur neuen Direktorin des NS-Dokumentationszentrums ernannt. Die CSU-Stadtratsfraktion gratuliert beiden Wunschkandidaten zu ihren neuen Positionen.

Kristina Frank

„Thomas Bönig hat uns in zwei Vorstellungsrunden überzeugt. Er bringt aus seiner bisherigen beruflichen Tätigkeit Fachwissen sowie Verwaltungserfahrung und damit das Potential für die Leitung der städtischen IT mit. Große Aufgaben warten auf unseren neuen IT-Referenten: Der Umbau des Drei-Häuser-Modells hin zu einem zuverlässigen IT-Dienstleister wird – neben der Modernisierung und Digitalisierung der städtischen IT – eine zentrale Herausforderung sein. Wir erwarten uns funktionierende Strukturen, in denen sich die Mitarbeitenden gut aufgehoben fühlen und die Münchner ihre Behördengänge effizient auch von zu Hause erledigen können. In diesem Sinne: Viel Erfolg und ran an die Arbeit!“, sagt Stadträtin Kristina Frank, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CSU-Fraktion.

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Baracke Nr. 5 wird als Dependance des NS-Dokumentationszentrums erhalten

Mit über 300.000 Euro bezuschusst die Stadt München den Erhalt der „Baracke Nr.5“ in der Ehrenbürgstraße 9 in Neuaubing. Dies hat der Bauausschuss des Münchner Stadtrats am 20. Januar beschlossen. Die Dependance des NS-Dokumentationszentrums soll in seiner Originalsubstanz erhalten werden. Dazu sind für insgesamt rund 360.000 Euro Baumaßnahmen an Fundament, Fassade, Dach und Innenräumen vorgesehen. In dem Lager wurden während des 2. Weltkriegs Zwangsarbeiter, die schwerpunktmäßig aus Osteuropa und Italien kamen und im nahegelegenen Reichsbahnausbesserungswerk bzw. bei der Firma Dornier arbeiteten, untergebracht.

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