Ein 50. Geburtstag muss gefeiert werden! Leichtathletik-EM in den Olympiapark holen!

 

Der Olympiapark ist aus dem Münchner Stadtleben kaum wegzudenken. Hier befinden sich einige der wichtigsten und bekanntesten Bauwerke Münchens: Das Olympiastadion, die Olympiahalle und der Olympiaturm. Bei den Münchnerinnen und Münchnern ist die gesamte Anlage mit ihrem abwechslungsreichen Freizeitangebot genauso beliebt wie bei den Touristen aus aller Welt.

2022 wird der Olympiapark bereits 50 Jahre alt – und da er immer noch topfit ist und auf Stadtratbeschluss auch gehalten wird, wünschen wir uns stellvertretend für das Geburtstagskind, dass sich die Landeshauptstadt München um die Leichtathletik-Europameisterschaft/ Para-Leichtathletik-Europameisterschaft bewirbt.

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Statement von Stadträtin Dr. Evelyne Menges zum CSU-Stadtratsantrag „Seniorenwohnen und Pflegeheim am ehemaligen Busbahnhof Olympiapark“

Dr. Evelyne Menges

„Der ehemalige Olympia-Busbahnhof liegt seit Jahren brach, was unschön für die Eingangsituation in den Olympiapark ist. Im Stadtbezirk verdichtet sich nun die Idee, auf dieser Fläche ein dringend benötigtes Senioren- und Pflegeheim zu bauen. Der Bedarf an Pflegeplätzen ist dort sehr groß, doch es fehlt einfach ein geeigneter Platz für die Realisierung. Dieses Gelände ist ausreichend groß, liegt zentral und ist gut öffentlich angebunden. Bei den Planungen möchten wir prüfen, ob zusätzlich Platz für ein Olympiamuseum wäre. Da es kein großes Museum werden soll, sondern eher ein interaktiver Ort des Erinnerns, können wir uns gut eine gemeinsame Verwirklichung vorstellen. Aufgrund der Flächenknappheit in der Stadt müssen wir kreativer werden und Doppelnutzungen ermöglichen“, sagt Stadträtin Dr. Evelyne Menges, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der CSU-Fraktion im Bauausschuss.

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Statement von Stadträtin Kristina Frank zum Antrag „Stand Up Paddling (SUP) auf dem Olympiasee“

Kristina Frank

„Der Olympiasee eignet sich perfekt für die Trendsportart Stand Up Paddling, denn er ist ruhig, flach und gut erreichbar gelegen. Gerade Anfängern kommen diese idealen Bedingungen sehr gelegen. Beim Action- und Fun-Sportfestival Munich Mash im Juni war die Begeisterung für die unkomplizierte Wassersportart dementsprechend groß. Der Olympiasee ist quasi ein „SUPer“ Trainingsgelände für Stehpaddler, weshalb die Nutzung unbedingt erlaubt werden soll“, sagt Stadträtin Kristina Frank, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sportpolitische Sprecherin der CSU-Fraktion.

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Antwort: Beleuchtun des Olympiaturms anlässlich von Großereignissen oder Gedenkstunden

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft hat auf die CSU-Stadtratsanfrage „Beleuchtun des Olympiaturms anlässlich von Großereignissen oder Gedenkstunden“ vom 02.08.2016 der CSU-Stadtratsmitglieder Kristina Frank und Hans Podiuk geantwortet:

Antwortschreiben des Referats für Arbeit und Wirtschaft

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Statement von Stadtrat Hans Podiuk zum Antrag „Beleuchtung des Olympiaturms anlässlich von Großveranstaltungen oder Gedenkstunden“:

Hans Podiuk
Hans Podiuk

„Ähnlich wie Paris durch die Illumination des Eiffelturms, soll die Stadt München durch die Beleuchtung eines bedeutenden Bauwerks öffentlich Freude oder Trauer bekunden. Der Olympiaturm bietet sich für Lichtprojektionen an, denn er ist als höchstes Wahrzeichen Münchens weithin sichtbar. München soll leuchten! Deshalb lassen wir die technische Machbarkeit sowie die Kosten eines solchen Projekts prüfen.“

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Antrag: Beleuchtung des Olympiaturms anlässlich von Großereignissen oder Gedenkstunden

Beleuchtung des Olympiaturms © Lefteris Papaulakis.jpg / Fotolia
Beleuchtung des Olympiaturms
© Lefteris Papaulakis / Fotolia

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Olympiapark GmbH wird aufgefordert zu prüfen, ob der Münchner Olympiaturm bei Großereignissen oder Gedenkstunden in verschiedenen Farben angestrahlt werden kann. Dabei sollen die technische Machbarkeit, die Kosten und mögliche Termine dargestellt werden.

Begründung:

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Ehemaliger Oylmpia-Busbahnhof wird aufgewertet

Walter Zöller
Walter Zöller

Das Planungsreferat wurde heute vom Ausschuss beauftragt, ein Gesamtkonzept für den ehemaligen Busbahnhof Olympiazentrum zu entwickeln. Wichtigste Maßgabe ist dabei der Erhalt des Gebäudes mit seinem markanten Dach, da es Teil des denkmalgeschützten Ensembles Olympiapark ist.

Der Dachzustand des ehemaligen Busbahnhofs ist mittlerweile so schlecht, dass mache Bereiche darunter gesperrt werden mussten. Bereits 2012 hat Stadtrat Walter Zöller in einem Antrag gewarnt, dass das Entreé zum Olympiapark und Olympischen Dorf zu einem Schandfleck verkomme. Der Bezirksausschuss 11 Milbertshofen-Am Hart beklagt ebenfalls seit Jahren das andauernde desolate Erscheinungsbild, was der Bedeutung des Ortes mehr als unangemessen sei.

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CSU unterstützt Standortvorschlag Olympiapark für neuen Konzertsaal

Zum Standortvorschlag von Bürgermeister Josef Schmid und Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle für einen neuen Konzertsaal im Olympiapark kommentieren:

Hans Podiuk, Fraktionsvorsitzender

Stadtrat Hans Podiuk, Vorsitzender der CSU Fraktion:
„Der Standortvorschlag kommt zum richtigen Zeitpunkt und kann die verfahrene Standortdebatte auflösen. Wenn alle Beteiligten nun eine wirklich große Lösung für München wollen, werden Stadt und Land, CSU und SPD gemeinsam eine Paketlösung finden, die allen zugute kommt. Wo ein Wille, auch ein Weg.
Wir als CSU werden von unserer Seite alles unternehmen, um den Vorschlag zu befördern. Gleichzeitig werden wir auch die Sanierung des Gasteigs anpacken, so dass auch die Münchner Philharmoniker eine zeitgemäße und optimale Spielstätte bekommen.“

Richard Quaas

Stadtrat Richard Quaas, kulturpolitischer Sprecher:

„Der Standort an der heutigen Olympia-Eishalle ist ein hervorragender Vorschlag für einen neuen Konzertsaal in München. Der Standort ist verkehrstechnisch gut erschlossen und hat den Rückhalt aus der Bürgerschaft vor Ort. Für den Olympiapark aber auch für München und seinen Ruf als Kulturstadt wäre ein neuer Konzertsaal ein großer Gewinn. Auch architektonisch könnte damit im Münchner Norden eine neue Attraktion entstehen.“ 

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Leiter RAW München, Bürgermeister Josef Schmid zum Tode von Frei Otto

Josef Schmid, 2. Bürgermeister und Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft

Die Nachricht vom Tode von Frei Otto macht den Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Bürgermeister Josef Schmid, betroffen:

„Den Tod von Frei Otto bedauere ich sehr. Er war derjenige, der unter anderen großartigen Projekten mit dem Entwurf des Zeltdachs unseres Olympiastadions in der deutschen Nachkriegs-Architektur Maßstäbe gesetzt hat. Das Dach unseres Olympiastadions ist seit 1972 ein Wahrzeichen Münchens. Dafür gebührt Frei Otto großer Dank. Dass er nun posthum mit dem Pritzker-Preis die höchste Auszeichnung der Architekturwelt erhält, ist absolut gerechtfertigt. Ich verneige mich vor seinem Schaffen und seinem Lebenswerk.“

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