CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Statement von Stadtrat Manuel Pretzl zum Vorstoß des Ministerpräsidenten Markus Söder „365€-Ticket für den ÖPNV“

Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion: „Wir begrüßen den Vorschlag des Ministerpräsidenten Markus Söder, dass Jahreskarten für den ÖPNV spätestens 2030 nur noch 365 € pro Jahr kosten sollen, sehr. Es gibt aber zwei Dinge, die unbedingt beachtet werden müssen: Erstens muss darauf hingearbeitet werden, dass solch eine Einführung EU-rechtskonform möglich ist. Zweitens muss die Finanzierung dieses Tickets gewährleistet sein. Wir sind der Meinung, dass alle Münchnerinnen und Münchner stark davon profitieren und, dass unsere Stadt noch lebens- und liebenswerter wird, wenn der ÖPNV gestärkt wird.

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Statement von Stadtrat Sebastian Schall zu den CSU-Stadtratsanträgen „P&R Anlagen in München“ und „P&R Angebot außerhalb Münchens erweitern“

Schall Sebastian
Schall Sebastian

„In den Medien lesen wir täglich, wir rasant die Metropolregion München wächst. Die Zuzügler werden voraussichtlich vor allem in die Stadt einpendeln, was die Verkehrswege zusätzlich belastet. Mit unserer ÖPNV-Ausbauoffensive reagieren wir auf diese Mobilitätsbedürfnisse. Wir möchten die Pendlern möglichst früh zum Umstieg auf den ÖPNV motivieren. Das schaffen wir beispielsweise, indem wir Park & Ride Angebote an den Endhaltestellen und vor den Toren Münchens verbessern und ausbauen. Die Stadt und die P & R GmbH sollen deshalb zusammen mit den Umlandgemeinden, Landkreisen und der Deutschen Bahn ein gemeinsames Ausbaukonzept entwickeln. Die Gemeinden rings um München belastet der tägliche Durchgangsverkehr schließlich genauso“, sagt Stadtrat Sebastian Schall, umweltpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

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Statement von Stadtrat Manuel Pretzl zum Bekenntnisbeschluss für die Entlastungsspange U9

Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender

„Mit dem heutigen Bekenntnis zur Planung der U9 gewinnt unsere ÖPNV-Offensive an Fahrt. Diese Nord-Süd-Entlastungsspange von der Impler-/Poccistraße zur Münchner Freiheit verhindert auf lange Sicht einen Systemkollaps und generiert wertvolle Querungsmöglichkeiten. Durch unser „Go“ heute wird der U-Bahnanschluss im Hauptbahnhof beim Bau der 2. Stammstrecke sofort berücksichtigt. Mit den weiteren Planungsschritten, wie der Situierung von Stationen und Aufgängen, wird sich der Stadtrat im laufe der Zeit immer wieder beschäftigen; wir stehen hier noch am Anfang. Es ergeben sich außerdem wichtige Anschlussprojekte, wie der Bau der U26 zwischen Am Hart und Kieferngarten sowie die Entwicklung des Regionalzughalts Poccistraße. Die U9 steht für eine verkehrlich signifikante Weiterentwicklung des Münchner ÖPNV“, sagt Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender und Sprecher der CSU-Fraktion im Wirtschaftsausschuss.

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Milliarden-Projekte für die Zukunft: Die ÖPNV-Offensive von CSU und SPD

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Der Öffentliche Nahverkehr in München wird noch leistungsstärker: Die Stadtspitze aus CSU und SPD treibt den Ausbau kraftvoll voran. Der zweite Bürgermeister Josef Schmid, Oberbürgermeister Dieter Reiter und die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen von CSU und SPD, Manuel Pretzl und Alexander Reissl, haben heute die ÖPNV-Offensive für München vorgestellt. Diese umfasst Projekte mit einem Kostenvolumen von geschätzt über 5,5 Milliarden Euro. Der Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs gehört zu den wichtigsten Herausforderungen der Stadtpolitik neben Aufgaben wie der Schulbauoffensive und dem Sichern bezahlbaren Wohnraums.

Zu den Großprojekten im ÖPNV gehören die Innenstadt-U-Bahnlinie U9, eine Verlängerung der U5 nach Freiham und der U4 nach Englschalking, eine Tangente im Münchner Norden (U26/Tram 23) sowie die beiden leistungsstarken Tram-Tangenten im Westen und im Norden der Stadt. 2018 wird dabei ein entscheidendes Jahr sein. Die Rathaus-Kooperation aus CSU und SPD wird im Stadtrat zukunftsweisende Beschlüsse auf den Weg bringen.

„CSU und SPD sind in München ein Erfolgsduo, das mit den Jahren immer stärker wird“, sagt Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion.

Die konkreten Vorhaben sowie Statements von Bürgermeister Josef Schmid, Oberbürgermeister Dieter Reiter, dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Manuel Pretzl sowie dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Reissl finden Sie in der beigefügten Presseinformation:

Presseinformation ÖPNV-Offensive

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MVV: Tarifvereinfachung in Sicht

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Im Wirtschaftsausschuss wurde heute der neuste Verhandlungsstand bei der MVV-Tarifstrukturreform vorgestellt. Ziel ist die Vereinfachung des komplexen Münchner Tarifsystems. Die CSU-Stadtratsfraktion bewertet die ersten Ergebnisse als positive Grundlage für kommende Gespräche.

Viele Einwohner, Besucher und Pendler nutzen täglich den Münchner ÖPNV. Neben Verspätungen beschäftigen in diesem Zusammenhang vor allem zwei Dinge die Menschen wiederkehrend: Preissteigerungen und komplizierte Tarifregelungen.

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Modernisierung des MVV-Gemeinschaftstarifs beschlossen

Das Tarifsystem des MVV bleibt, wird jedoch modernisiert. In einem Pilotprojekt wird zusätzlich die Einführung eines „Be-In-Be-Out-Verfahren“ geprüft. Die CSU-Fraktion hat im heutigen Wirtschaftsausschuss zusätzlich die Prüfung eines Schüler- und Azubitickets gefordert, das einen Euro pro Tag – also 365 Euro im Jahr – kosten soll.

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Rathaus-CSU fordert 10-Minuten-Takt für U-Bahn: Zur gesamten Betriebszeit – 7 Tage die Woche

U-Bahnstation Marienplatz  © digitalsignal / Fotolia
U-Bahnstation Marienplatz
© digitalsignal / Fotolia

Nach Forderung der CSU-Fraktion soll die Münchner U-Bahn von Montag bis Sonntag während der kompletten Betriebszeit mindestens im 10-Minuten-Takt fahren. Die MVG soll dazu ein Konzept erarbeiten und dem Stadtrat zur Entscheidung vorlegen.

Zu den Wochentags-Stoßzeiten in der Früh und am Abend gibt es bereits eine hohe Taktverdichtung auf den U-Bahnlinien. Aber tagsüber, in der Nacht und am Wochenende ist das Angebot bislang eingeschränkt.

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Wirtschaftsausschuss berät MVG-Leistungsprogramm für 2016

Der Wirtschaftsausschuss des Münchner Stadtrats hat heute über das Leistungsprogramm 2016 der MVG beraten. Grundsätzlich hat die MVG derzeit für die neue Fahrplanperiode aufgrund stagnierender Fahrgeldeinnahmen und hoher anstehender Investitionsmaßnah­men in den Fahrzeugbestand bei der U-Bahn und Trambahn keine Möglichkeiten, eine größere Leistungsausweitung vorzunehmen. Die CSU setzt sich jedoch weiterhin dafür ein, mit der Betrauung von verschiedenen Quartiersbussen das Leistungsangebot abzu­runden.

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