CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Oane für ois! Münchner-Mobilitäts-App

MVV-App, MVG more, MVG Fahrinfo, München Navigator, MVV eMotion, MVV-Radroutenplaner, München SmartCity App, HandyParken München, Car2go, DriveNow und viele mehr: Wer bei den verschiedenen Münchner Mobilitäts-Apps den Überblick behalten will, braucht wohl ein Navi für das Handy. Doch damit soll bald Schluss sein, fordert die Rathaus-CSU. Die MVV-App soll nämlich zu einer All-in-One Münchner Mobilitäts-App ausgebaut werden. In dieser App sollen den Nutzerinnen und Nutzern Informationen zu den verschiedenen Mobilitätsangebote zur Verfügung stehen: Fuß- und Radwege, Leihfahrrad-Angebote, ÖPNV-Verbindungen, Autostrecken, Carsharing und E-Roller-Angebote. Aber auch Echtzeitdaten über Verspätungen, Standortdaten von bestellten Verkehrsmitteln oder die Parkplatzsituation am Zielort können eingebunden werden. Wenn es auch noch die Möglichkeit gibt, die gemeinschaftliche Nutzung von Verkehrsmitteln zu koordinieren, kann das zu einer Verkehrsentlastung beitragen.

Stadträtin Dorothea Wiepcke: „Wer in München von A nach B will, braucht momentan unzählige Apps, um einen Überblick über die verschiedenen Verkehrsmittel zu erlangen. Wir finden, dass das weder benutzerfreundlich noch zeitgemäß ist. Daher fordern wir: ‚Schluss mit dem App-Chaos auf dem Smartphone!‘ Eine App muss künftig ausreichen, um alle relevanten Informationen zu erhalten.“

Stadtrat Johann Sauerer, verkehrspolitischer Sprecher: „Es ist einfach nur nervig, verwirrend und lästig, wenn man unzählige verschiedene Apps braucht, um einen Überblick über die vielfältigen Mobilitätsangebote zu erhalten. Wir wollen eine smarte, einfache und komfortable App, mit der man auf einen Blick die richtige Verbindung findet. Oft fehlen den Münchnerinnen und Münchnern und vor allem auch den Besuchern aus der ganzen Welt nämlich wichtige Informationen über die verschiedenen Angebote.“

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300 € Ticket für Schülerinnen und Schüler in der gesamten Metropolregion München
Ringbahn: Heute schon planen © focus finder / Fotolia

300 € Ticket für Schülerinnen und Schüler in der gesamten Metropolregion München

Johann SauererStadtrat Johann Sauerer, verkehrspolitischer Sprecher: „Ministerpräsident Markus Söder hat im Spätsommer dieses Jahres angekündigt, den ÖPNV in München finanziell zu unterstützen. Da es einige Vorlaufzeit braucht, um das 365-€ Ticket für alle Münchnerinnen und Münchner einführen zu können, schlagen wir für die Übergangszeit ein einheitliches, günstiges und attraktives Jahresticket für Kinder- und Jugendliche vor. Da viele Schülerinnen und Schüler aus dem Umland in die verschiedenen weiterführenden Schulen in die Stadt pendeln müssen, wollen wir einen Tarif von ca. 25 € im Monat, der dann für das Gesamtnetz gilt. Das ist ein wichtiger Baustein für die gelungene Zusammenarbeit von Stadt und Land in der Metropolregion München. Denn sieht Chancengleichheit aus: Ein MVV-Gebiet – Ein Preis für die alle Schülerinnen und Schüler. 

 

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Radl-Parken am Prinz-Eugen-Park

Allmorgendlich das selbe Bild: Zahlreiche Fahrräder müssen an den Trambahnhaltestellen rund um den Prinz-Eugen-Park wild geparkt werden, da keine Fahrradständer vorhanden sind. Viele Anwohner sind aber auf das Fahrrad angewiesen, um den Weg von ihrer Wohnung zur Tram schnell, flexibel und komfortabel zurücklegen zu können. Die CSU-Stadtratsfraktion fordert daher, dass an den Trambahnhaltestellen „Prinz-Eugen-Park“ und „Taimerhofstraße“ ausreichend Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geschafft werden. Nur so ist nämlich ein einfacher Wechsel des Verkehrsmittel möglich.

Stadträtin Dorothea Wiepcke: „Wir freuen uns sehr, dass so viele Anwohner das attraktive ÖPNV-Angebot am Prinz-Eugen-Park nutzen. Ärgerliche Parkplatzsuchen mit dem Fahrrad soll es da nicht geben – daher setzen wir uns dafür ein, dass ausreichend geeignete Abstellmöglichkeiten geschaffen werden. Das spart den Anwohnern viel Zeit und Nerven – und die Umwelt profitiert sowieso!“

Stadtrat Johann Sauerer, verkehrspolitischer Sprecher: „Damit die Münchnerinnen und Münchner den ÖPNV zahlreich nutzen, ist es entscheidend, dass wir ihnen Angebote machen, die sie gerne und einfach nutzen können. Es muss gewährleistet werden, dass sie ohne Probleme von einem Verkehrsmittel zum anderen wechseln können. Wenn man wie am Prinz-Eugen-Park jeden Tag erst lange suchen muss, wo man das Radl abstellen kann, ist das keine Nutzerfreundlichkeit! Daher müssen wir schnell auf die Nachfrage vor Ort reagieren und Fahrradständer zur Verfügung stellen.“

 

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Statement von Stadtrat Manuel Pretzl zum Vorstoß des Ministerpräsidenten Markus Söder „365€-Ticket für den ÖPNV“

Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion: „Wir begrüßen den Vorschlag des Ministerpräsidenten Markus Söder, dass Jahreskarten für den ÖPNV spätestens 2030 nur noch 365 € pro Jahr kosten sollen, sehr. Es gibt aber zwei Dinge, die unbedingt beachtet werden müssen: Erstens muss darauf hingearbeitet werden, dass solch eine Einführung EU-rechtskonform möglich ist. Zweitens muss die Finanzierung dieses Tickets gewährleistet sein. Wir sind der Meinung, dass alle Münchnerinnen und Münchner stark davon profitieren und, dass unsere Stadt noch lebens- und liebenswerter wird, wenn der ÖPNV gestärkt wird.

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Statement von Stadtrat Sebastian Schall zu den CSU-Stadtratsanträgen „P&R Anlagen in München“ und „P&R Angebot außerhalb Münchens erweitern“

Schall Sebastian
Schall Sebastian

„In den Medien lesen wir täglich, wir rasant die Metropolregion München wächst. Die Zuzügler werden voraussichtlich vor allem in die Stadt einpendeln, was die Verkehrswege zusätzlich belastet. Mit unserer ÖPNV-Ausbauoffensive reagieren wir auf diese Mobilitätsbedürfnisse. Wir möchten die Pendlern möglichst früh zum Umstieg auf den ÖPNV motivieren. Das schaffen wir beispielsweise, indem wir Park & Ride Angebote an den Endhaltestellen und vor den Toren Münchens verbessern und ausbauen. Die Stadt und die P & R GmbH sollen deshalb zusammen mit den Umlandgemeinden, Landkreisen und der Deutschen Bahn ein gemeinsames Ausbaukonzept entwickeln. Die Gemeinden rings um München belastet der tägliche Durchgangsverkehr schließlich genauso“, sagt Stadtrat Sebastian Schall, umweltpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

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Statement von Stadtrat Manuel Pretzl zum Bekenntnisbeschluss für die Entlastungsspange U9

Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender

„Mit dem heutigen Bekenntnis zur Planung der U9 gewinnt unsere ÖPNV-Offensive an Fahrt. Diese Nord-Süd-Entlastungsspange von der Impler-/Poccistraße zur Münchner Freiheit verhindert auf lange Sicht einen Systemkollaps und generiert wertvolle Querungsmöglichkeiten. Durch unser „Go“ heute wird der U-Bahnanschluss im Hauptbahnhof beim Bau der 2. Stammstrecke sofort berücksichtigt. Mit den weiteren Planungsschritten, wie der Situierung von Stationen und Aufgängen, wird sich der Stadtrat im laufe der Zeit immer wieder beschäftigen; wir stehen hier noch am Anfang. Es ergeben sich außerdem wichtige Anschlussprojekte, wie der Bau der U26 zwischen Am Hart und Kieferngarten sowie die Entwicklung des Regionalzughalts Poccistraße. Die U9 steht für eine verkehrlich signifikante Weiterentwicklung des Münchner ÖPNV“, sagt Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender und Sprecher der CSU-Fraktion im Wirtschaftsausschuss.

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Milliarden-Projekte für die Zukunft: Die ÖPNV-Offensive von CSU und SPD

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Der Öffentliche Nahverkehr in München wird noch leistungsstärker: Die Stadtspitze aus CSU und SPD treibt den Ausbau kraftvoll voran. Der zweite Bürgermeister Josef Schmid, Oberbürgermeister Dieter Reiter und die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen von CSU und SPD, Manuel Pretzl und Alexander Reissl, haben heute die ÖPNV-Offensive für München vorgestellt. Diese umfasst Projekte mit einem Kostenvolumen von geschätzt über 5,5 Milliarden Euro. Der Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs gehört zu den wichtigsten Herausforderungen der Stadtpolitik neben Aufgaben wie der Schulbauoffensive und dem Sichern bezahlbaren Wohnraums.

Zu den Großprojekten im ÖPNV gehören die Innenstadt-U-Bahnlinie U9, eine Verlängerung der U5 nach Freiham und der U4 nach Englschalking, eine Tangente im Münchner Norden (U26/Tram 23) sowie die beiden leistungsstarken Tram-Tangenten im Westen und im Norden der Stadt. 2018 wird dabei ein entscheidendes Jahr sein. Die Rathaus-Kooperation aus CSU und SPD wird im Stadtrat zukunftsweisende Beschlüsse auf den Weg bringen.

„CSU und SPD sind in München ein Erfolgsduo, das mit den Jahren immer stärker wird“, sagt Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion.

Die konkreten Vorhaben sowie Statements von Bürgermeister Josef Schmid, Oberbürgermeister Dieter Reiter, dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Manuel Pretzl sowie dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Reissl finden Sie in der beigefügten Presseinformation:

Presseinformation ÖPNV-Offensive

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MVV: Tarifvereinfachung in Sicht

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

Im Wirtschaftsausschuss wurde heute der neuste Verhandlungsstand bei der MVV-Tarifstrukturreform vorgestellt. Ziel ist die Vereinfachung des komplexen Münchner Tarifsystems. Die CSU-Stadtratsfraktion bewertet die ersten Ergebnisse als positive Grundlage für kommende Gespräche.

Viele Einwohner, Besucher und Pendler nutzen täglich den Münchner ÖPNV. Neben Verspätungen beschäftigen in diesem Zusammenhang vor allem zwei Dinge die Menschen wiederkehrend: Preissteigerungen und komplizierte Tarifregelungen.

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Modernisierung des MVV-Gemeinschaftstarifs beschlossen

Das Tarifsystem des MVV bleibt, wird jedoch modernisiert. In einem Pilotprojekt wird zusätzlich die Einführung eines „Be-In-Be-Out-Verfahren“ geprüft. Die CSU-Fraktion hat im heutigen Wirtschaftsausschuss zusätzlich die Prüfung eines Schüler- und Azubitickets gefordert, das einen Euro pro Tag – also 365 Euro im Jahr – kosten soll.

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