CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Grundsatzbeschluss zur Förderung des Radverkehrs: München wird attraktiver für Radler

Sabine Pfeiler
Sabine Pfeiler

Der Stadtrat befasst sich morgen in einem gemeinsamen Planungs-, Bau- und Kreisverwaltungsausschuss mit dem Grundsatzbeschluss zur Förderung des Radverkehrs in München. Nach der ÖPNV-Offensive ist dieses Radverkehr-Ausbauprogramm für die CSU-Stadtratsfraktion der nächste konsequente Schritt zur Verbesserung der Münchner Verkehrsinfrastruktur.

Der Beschluss wurde Ende letzten Jahres vertagt, da die Rathaus-Kooperationspartner CSU und SPD umfangreiche Änderungsanträge zur Verbesserung der Radinfrastruktur eingebracht hatten. „Unser Wunsch ist zukünftig eine Trennung grundsätzlicher Radverkehrsthemen und einzelner Radverkehrsplanungen und Umbaumaßnahmen“, sagt Stadträtin Sabine Bär, Radlbeauftragte der CSU-Fraktion. „Wir haben umfangreiche Änderungsanträge gestellt, die nun von der Verwaltung zum Großteil übernommen wurden. Der Ausbau des Radinfrastruktur wird dadurch weiter vorangetrieben.“

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Statement von Stadtrat Prof. Dr. Hans Theiss zum CSU-Antrag „Errichtung eines Radschnellweges Maxvorstadt-Olympiapark“

Prof. Dr. med Hans Theiss

„Wir beantragen einen Radschnellweg zwischen Maxvorstadt und Olympiapark, um den Münchner Nordwesten für den Radverkehr besser anzubinden. Mit der Stadtentwicklung in diesem Gebiet wird die bereits heute verkehrlich stark beanspruchte Route entlang der Dachauer Straße und Infanteriestraße überlastet sein. Sicherer für Radler wäre beispielsweise ein exklusiver Schnellweg durch die Heßstraße, wie wir ihn im Februar beantragt haben. Gelingt es uns, den Menschen eine attraktive Alternativstrecke ohne viele Ampeln anzubieten, entlasten wir den öffentlichen Nahverkehr und die Straßen“, sagt Stadtrat Prof. Dr. Hans Theiss, finanzpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

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Antrag: Errichtung eines Radschnellweges Maxvorstadt-Olympiapark

von Simon Herzog / Open Street Map

Der Stadtrat möge beschließen:

Es wird ein Radschnellweg von der Maxvorstadt zum Olympiapark errichtet.
Die Errichtung beinhaltet folgende Maßnahmen:

1. Prüfung eines Neubau der Verbindung Rosa-Luxemburg-Platz zur Brücke
Ackermannstraße

2. Prüfung eines Neubau einer Rad- und Fußgängerbrücke über Schwere-Reiter-Straße

3. Prüfung eines Neubau Radweg Heßstraße zwischen Schwere-Reiter-Straße und
Lothstraße

4. Beschilderung und fahrradgerechte Anpassung der Anschlussstrecken

Begründung:

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Antrag: Mehr Sicherheit im Radverkehr VI – Lückenschluss des Radweges an der Werinherstraße

Mehr Sicherheit im Radverkehr
© Pink Badger / Fotolia.com

Die Stadtverwaltung wird gebeten zu überprüfen, ob ein Radweg an der Werinherstraße zwischen Schliersee- & Rosenheimerstraße errichtet werden kann.

Begründung:

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Statement von Stadträtin Dr. Evelyne Menges zum Antrag „Münchner Umweltwander-App“

Dr. Evelyne Menges

„München hat viel mehr zu bieten, als die beliebten Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt. Parks, Isarauen und Grünanlagen laden zum Verweilen ein. Am Wochenende möchten die Münchnerinnen und Münchner ihre Stadt zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. In der alten Umweltwanderkarte, letztmalig 1985 aufgelegt, wurden die Wegenetz-Darstellungen mit interessanten Fakten zur heimischen Flora und Fauna angereichert. Als Neuauflage im Kartenformat und als App könnte die Münchner Umweltwanderkarte viel zum Verständnis für ökologische Zusammenhänge in der Stadt beitragen. Wer die Natur achtet, wird pfleglicher mit ihr umgehen“, sagt Stadträtin Dr. Evelyne Menges, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CSU-Fraktion.

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München bekommt mehr MVG-Fahrräder

München bekommt mehr MVG-Fahrräder © Pink Badger / Fotolia.com
München bekommt mehr MVG-Fahrräder
© Pink Badger / Fotolia.com

Der Wirtschaftsausschuss hat heute der Ausweitung des MVG-Fahrradvermietsystems zugestimmt. Die Radflotte wird um ca. 2.000 Fahrräder aufgestockt und das Stationsnetz schrittweise ausgebaut. Die CSU-Fraktion setzt sich außerdem für die Angebotsausdehnung in Stadtrandlagen ein.

Die Statistik von MVG-Rad kann sich sehen lassen: Seit der Einführung im Oktober 2015 stehen 1.200 Räder an bislang 84 Mietstationen bereit. Das Angebot wird rege genutzt: Rund 53.000 Kunden legten fast 378.000 Fahrten zurück. Das Modell mit den bequemen City-Bikes erfreut sich wachsender Beliebtheit. Mit dem Ausbau des Systems werden noch mehr Menschen in München dieses emissionsfreie Fortbewegungsmittel nutzen können. Die Kosten für die Erweiterung in Höhe von 2,5 Mio. Euro werden aus den Mitteln der Nahmobilitätspauschale finanziert.

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Antrag: Residenzstraße „ordnen“

Antrag: Residenzstraße ordnen
Antrag: Residenzstraße ordnen

Die Verwaltung wird gebeten, entlang der überbreiten Residenzstraße bis hin in die Dienerstraße eine Lösung zu erarbeiten, die die Flächenkonkurrenz zwischen Fußgängern und Radfahrern insofern ordnet, dass ein rot markierter Streifen für die Fahrradfahrer festgelegt wird. In der Residenzstraße auf der Seite der Geschäfte soll eine kleine Gasse mit Blumentrögen und Sitzmöglichkeiten für bummelnde Gäste ermöglicht und auf der Seite der Residenz ein Gehweg für Kulturinteressierte sichtbar abgesetzt werden, der Informationen zum Bauwerk und der Geschichte enthält (ggf. auch Infostelen).

 
Begründung:

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