Standard-Raumprogramm für Münchens Schulen auf CSU-Initiative hin um Inklusionsräume erweitert

Beatrix Burkhardt
Beatrix Burkhardt

Über zwei Jahrzehnte hatte die Sanierung und der Ausbau von Schulen in München nicht die Priorität, die sich viele Eltern erhofften. Jahrelang hatte die CSU auf den beklagenswerten Zustand Münchner Schulen aufmerksam gemacht. Erst im Herbst 2014 hatten sich CSU und SPD auf das größte Schulhaus-Bauprogramm in Deutschland verständigt und dieses im Münchner Stadtrat beschlossen. Ziel des Standard-Raumprogramms ist nun eine möglichst rasche Umsetzung, da in vielen Schulen aufgrund des Sanierungsstaus und des rasanten Anwachsens der Bevölkerung erhöhter Ausbaubedarf besteht. 

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Flächen der Großmarkthalle für Schulbedarf und Betreuungseinrichtungen nutzen

Die Schulen am Gotzinger Platz und an der Implerstraße benötigen mehr Räume bzw. Flächen. Insbesondere gilt dies für die Nachmittagsbetreuung bzw. Ganztagesbetreuung der Schüler. Derzeit ist geplant, die Flächen an der Reutberger Straße für diese Schulen bzw. die Kinderbetreuung zu nutzen. Doch das wiederum hätte wohl eine Absiedlung der Montessori-Schule, die sich auf diesem Areal befindet, zur Folge.

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Kindeswohl steht im Vordergrund

Der Bildungsausschuss des Münchner Stadtrats hat am 4. Februar die Situation und das weitere Vorgehen an der Grandlschule in Obermenzing beraten. In der neu errichteten Schulpavillonanlage wurde eine Formaldehydbelastung festgestellt, nachdem Kinder über gesundheitliche Beschwerden geklagt hatten. Nach einem Dringlichkeitsantrag der Stadträte Beatrix Burkhardt, Max Straßer und Johann Sauerer und der Behandlung der Problematik im Dezember konnte zwischenzeitlich mit gezielten Lüftungsgeräten die Belastung in den in Containerbauweise errichteten Schulräumen reduziert werden. Doch insbesondere bei den Eltern bleiben auch nach einer Informationsveranstaltung am 20. Januar Zweifel. Sie wünschen eine weitere Messung und zwar in allen Räumen der Pavillonanlage. Diese Messung soll nun erfolgen. 

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CSU bewirkt entscheidende Korrektur bei Bebauungsplan für die „Gleisharfe“ in Neuaubing

Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung hat heute den Bebauungsplan (1998b) für das Gelände des ehemaligen Ausbesserungswerks der Bahn in Neuaubing einstimmig beschlossen. Die CSU konnte die Forderungen des örtlichen Bezirksausschusses dabei durchsetzen und erhebliche Verbesserung der verkehrlichen Erschließung sowie der Schulversorgung erreichen. So soll das Baugebiet entgegen der ursprünglichen Vorlage des Planungsreferats auch über die Centa-Hafenbrädl-Straße erschlossen werden, ohne dass dabei jedoch Schleichverkehr angezogen wird. Zudem wird eine neue Grundschule im Gewerbegebiet Freiham-Süd errichtet. So wird die Grundschulversorgung des Neubaugebiets und Neuaubing-Süd sichergestellt. Die Kinder müssen zukünftig den gefährlichen Weg zu den vorhandenen Grundschulen nicht mehr täglich riskieren. 

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