Antrag: Ausweichräume für das Gisela Gymnasium

Ausweichräume für das Gisela Gymnasium

Das Referat für Bildung und Sport nimmt erneut Gespräche mit der Stadtsparkasse München auf, bevor die Neubauplanung eines Wohn-, Büro- und Geschäftshauses auf dem Grundstück Arcisstraße (östlich), Elisabethplatz (südlich) und Nordendstraße (westlich) konkretisiert wird, um Ausweichräume für das Gisela Gymnasium zu sichern. Eine Anmietung erfolgt auch dann, wenn dabei auf staatliche Fördermittel verzichtet werden muss.

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Antag: Feuersichere Garderobenschränke für die Bergmannschule / Genehmigung zum Aufhängen von 20 Bildern zum 125-jährigen Jubiläum der Bergmannschule

Die Grundschule an der Bergmannstraße 36 bekommt so schnell wie möglich feuersichere Garderobenschränke für die Schulflure sowie die Erlaubnis zum Aufhängen von 20 von den Kindern zum 125-jährigen Jubiläum selbst gefertigten Bildern, die hinter Glas in einem Alu-Rahmen gefasst die Brandschutzbestimmungen bereits erfüllen.

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Statement von Stadtrat Manuel Pretzl zum Antrag „Raumnot der Rotbuchenschule lindern“

Manuel Pretzl
Manuel Pretzl

„Die Harlachinger Grundschule an der Rotbuchenstraße platzt aus allen Nähten. Um hier Abhilfe zu schaffen, könnten die Kinder teilweise in der gegenüberliegenden, leerstehenden Flüchtlingsunterkunft unterrichtet werden. Die Unterkunft wurde für unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge neu gebaut und wird derzeit nicht genutzt. Ich kann mir keine sinnvollere Zwischennutzung vorstellen und bitte das Schulreferat bis zum Schuljahresbeginn im September um wohlwollende Prüfung der Interimslösung“, so Stadtrat Manuel Pretzl, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion.

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Anfrage: Generalsanierung und Ausweichquartier für das Oskar-von-Miller- und das Maximiliansgymnasium

Generalsanierung und Ausweichquartier für das Oskar-von-Miller- und das Maximiliansgymnasium
Generalsanierung und Ausweichquartier für das Oskar-von-Miller- und das Maximiliansgymnasium

Wie den Medien zu entnehmen ist, gibt es im Vorfeld der geplanten Generalsanierung der beiden Schwabinger-Traditionsgymnasien Oskar-von-Miller- und Maximiliansgymnasium erhebliche Probleme mit dem während der Bauzeit notwendigen Ausweichquartier für beide Schulen. Das Schulreferat präferiert einen Standort in Freimann, direkt bei der U-Bahnstation Kieferngarten, die Schulleitungen lehnen diesen Standort rundheraus als unzumutbar ab.
Laut Schulreferat, soll das geplante Containergebäude am Kieferngarten weit über die Sanierungszeit für die beiden Schwabinger Gymnasien, als Ausweichquartier für weitere Sanierungsfälle genutzt werden, was ja schon aus Kostengründen ein prinzipiell richtiger Ansatz bei dem hohen Bedarf an Schulsanierungen ist.

Die von beiden Direktoren der Gymnasien und dem BA 12 genannten anderen Standorte, die etwas näher an Schwabing liegen, kommen, wie man den Medien entnehmen kann, für die Stadtverwaltung wohl nicht in Frage. Wie geht es weiter, wenn der Bau nicht verzögert werden soll?

Wir fragen deshalb den Oberbürgermeister:

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Keine gesundheitsgefährdende Formaldehydbelastung an der Grandlschule – gute Messergebnisse sollen bestätigt werden

Keine gesundheitsgefährdende Formaldehydbelastung an der Grandlschule – gute Messergebnisse sollen bestätigt werden © Fotolia.com
Keine gesundheitsgefährdende Formaldehydbelastung an der Grandlschule – gute Messergebnisse sollen bestätigt werden
© Fotolia.com

Seit 2014 wird öffentlich diskutiert, ob die Formaldehydbelastung der Pavillons an der Grundschule Grandlstraße in Obermenzing die Grenzwerte überschreitet und gesundheitsgefährdend für Schulkinder und Lehrer ist. Mehrere Messergebnisse des letzten Jahres haben gezeigt, dass die Werte unkritisch sind. Trotzdem hat der Bildungsausschuss heute mehrheitlich beschlossen eine weitere Messung im Juli 2016 durchführen zu lassen.

In der Vorlage des Schulreferats war keine weitere Untersuchung vorgesehen. Die CSU-Fraktion brachte daraufhin einen Änderungsantrag ein, in welchem die zusätzliche Messung gefordert wird.

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Antrag von SPD und CSU: „Standardraumprogramme“ werden überarbeitet

Beatrix Burkhardt
Beatrix Burkhardt

Steigende Geburtenzahlen und anhaltender Zuzug machen Großinvestitionen in die Bildungsinfrastruktur unserer Stadt notwendig. Mit der Schulbauoffensive hat München Deutschlands größtes Bildungsbauprogramm gestartet. Damit all die geplanten Neubauten, Erweiterungen und Sanierungen rechtzeitig fertig werden, sind im Mai sogenannte Standardraumprogramme beschlossen worden. Diese Programme geben einen Leitfaden für die Raumaufteilung in Grund-, Mittel- und Realschulen sowie Gymnasien vor. Sie ersparen aufwändige Einzelabstimmungen und helfen, Verfahren zu verkürzen. In den nächsten Jahren wird München mehrere Milliarden Euro ausgeben müssen, um die ambitionierte Schulbauoffensive umzusetzen.

Mit einem gemeinsamen Antrag sorgen SPD und CSU jetzt dafür, dass die Raumprogramme noch einmal im Hinblick auf mögliche Einsparpotenziale überprüft werden. Nach fester Überzeugung der Kooperationspartner sind Flächenreduzierungen möglich, ohne dass der pädagogische Anspruch oder die architektonische Qualität der Schulen darunter leiden. Die Programme gehen in puncto Raumgrößen ohnehin deutlich über die Vorgaben des Freistaats hinaus. Auch nach der jetzt angestrebten Überarbeitung werden sie voraussichtlich noch darüber liegen. Die Kostenspanne aber, für die München keine Fördergelder des Freistaats erhält, soll sich verringern. Wünschenswert ist, dass die Änderungen bereits beim ersten Bauprogramm greifen, das voraussichtlich im Februar beschlossen wird.

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Standard-Raumprogramm für Münchens Schulen auf CSU-Initiative hin um Inklusionsräume erweitert

Beatrix Burkhardt
Beatrix Burkhardt

Über zwei Jahrzehnte hatte die Sanierung und der Ausbau von Schulen in München nicht die Priorität, die sich viele Eltern erhofften. Jahrelang hatte die CSU auf den beklagenswerten Zustand Münchner Schulen aufmerksam gemacht. Erst im Herbst 2014 hatten sich CSU und SPD auf das größte Schulhaus-Bauprogramm in Deutschland verständigt und dieses im Münchner Stadtrat beschlossen. Ziel des Standard-Raumprogramms ist nun eine möglichst rasche Umsetzung, da in vielen Schulen aufgrund des Sanierungsstaus und des rasanten Anwachsens der Bevölkerung erhöhter Ausbaubedarf besteht. 

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