CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Statement von Stadtrat Dr. Reinhold Babor zum CSU-Stadtratsantrag „Taxi im Krankeneinsatz“

Dr. Babor Reinhold
Dr. Babor Reinhold

„In der Münchner Innenstadt gibt es zahlreiche Arztpraxen. Für mobilitätseingeschränkte Personen und alte Menschen in schwierigen Gesundheitssituationen ist die Erreichbarkeit ein großes Problem. Die öffentlichen Verkehrsmittel können sie im Allgemeinen nicht nutzen und der Weg durch die Fußgängerzone ist oft zu beschwerlich. Wir fordern daher eine Ausnahmegenehmigung für Taxis, damit sie für Krankentransporte und Arztfahrten die Arztpraxen ansteuern dürfen. Das wäre eine große Erleichterung für unsere Seniorinnen und Senioren“, sagt Stadtrat Dr. Reinhold Babor.

0 Kommentare

Gut versorgt: CSU und SPD fordern Unterstützung für SeniorInnen

Pressekonferenz

Die Stadtratsfraktionen von CSU und SPD setzen sich für eine bessere Versorgung älterer Menschen in München ein: Mit einem Antragspaket wollen sie zusätzliche Angebote für Seniorinnen und Senioren schaffen, die selbstbestimmt zu Hause wohnen möchten und dabei an der ein oder anderen Stelle Hilfe brauchen.

Das Antragspaket von CSU und SPD umfasst drei Schwerpunkte. Zum einen sollen ältere Menschen mit geringerem Einkommen die Möglichkeit bekommen, hauswirtschaftliche Hilfe zu beantragen, gerade auch, wenn sie etwa die Pflegestufe 1 haben. Bisher ist das wegen fehlender Angebote kaum möglich. Zum anderen soll ein Kontaktangebot geschaffen werden, bei dem SeniorInnen auch abends und am Wochenende in Notfallsituationen Beratung und falls nötig Hilfe erhalten. Und drittens soll der bezahlbare, warme Mittagstisch in den Alten- und Servicezentren plus (ASZplus) gesichert werden.

0 Kommentare

Münchner Altenhilfe: CSU begrüßt Ausbau der ASZplus Standorte

München erweitert das Gesamtkonzept der Münchner Altenhilfe. Nach Wunsch der CSU-Stadtratsfraktion wurde die Pilotphase ASZplus (Alten- und Service-Zentren plus) evaluiert. Das Ergebnis: Bald werden die restlichen 18 ASZ den erweiterten Plus-Service anbieten, zusätzlich zu den 13 Standorten von heute.

Die Münchner Altenhilfe wird hauptsächlich durch drei Strukturen getragen: ASZ, BST (Beratungsstellen für ältere Menschen und Angehörige) und SBH (gezielte Angebote für ältere Menschen in den Sozialbürgerhäusern). Das Gesamtkonzept trägt sich sehr gut, weshalb im Sozialausschuss die Aufstockung von Personal und Finanzmitteln beschlossen wurde.

Die CSU-Fraktion forciert vor allem den Ausbau

0 Kommentare

CSU-Fraktion setzt sich für innovative Wohnformen im Alter ein

CSU-Fraktion setzt sich für innovative Wohnformen im Alter ein © Ljupco Smokovski / Fotolia.com
CSU-Fraktion setzt sich für innovative Wohnformen im Alter ein
© Ljupco Smokovski / Fotolia.com

 

Dem Sozialausschuss wurden heute die derzeitigen Planungen zur Implementierung und Weiterentwicklung zeitgemäßer und innovativer Wohnformen im Alter vorgestellt. Bis Ende 2017 soll dem Stadtrat ein Bericht über konkrete Maßnahmen und Projekte vorgestellt werden.

0 Kommentare

Antwort: Stadtwerke beraten Senioren zur Senkung der Stromkosten

Stadtwerke beraten Senioren zur Senkung der Stromkosten © Ljupco Smokovski / Fotolia.com
Stadtwerke beraten Senioren zur Senkung der Stromkosten
© Ljupco Smokovski / Fotolia.com

 

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft antwortet auf den Antrag von Stadträtinnen Heike Kainz, Ulrike Grimm und den Stadträten Marian Offman, Dr. Reinhold Babor, Max Straßer und Johann Stadler vom 12.05.2016:

Link zur Antwort des Referats für Arbeit und Wirtschaft

 

0 Kommentare

Antwort: Leben im Alter – Städtische Informationen für Seniorinnen und Senioren im Internet unter muenchen.de immer noch schwer auffindbar

Städtische Informationen für Seniorinnen und Senioren im Internet unter muenchen.de immer noch schwer auffindbar © Ljupco Smokovski / Fotolia.com
Städtische Informationen für Seniorinnen und Senioren im Internet unter muenchen.de immer noch schwer auffindbar
© Ljupco Smokovski / Fotolia.com

Das Sozialreferat antwortet auf den Antrag von Stadträtin Sabine Pfeiler und den Stadträten Dr. Reinhold Babor, Marian Offman und Otto Seidl „Leben im Alter – Städtische Informationen für Seniorinnen und Senioren im Internet unter muenchen.de immer noch schwer auffindbar“ vom 12.05.2016:

Link zur Antwort des Sozialreferats 

0 Kommentare

Stadtsparkasse München: Keine Gebührenerhöhung für Geringverdiener – Forderung der CSU-Fraktion erfüllt sich

Stadtsparkasse München: Keine Gebührenerhöhung für Geringverdiener © Ljupco Smokovski / Fotolia.com
Stadtsparkasse München: Keine Gebührenerhöhung für Geringverdiener
© Ljupco Smokovski / Fotolia.com

Die Stadtsparkasse München hat zum 01. Juli ihre Kontoführungsgebühren erhöht; die erste Erhöhung seit 13 Jahren. Heute wurde die gute Nachricht verkündet: Für Geringverdiener und Besitzer des München-Passes ändert sich der Preis nun doch nicht.

Das Girokonto Komfort kostet seit 01. Juli 7,95 Euro monatlich, also 3 Euro mehr als vorher. Für 2,95 Euro im Monat bekommt man das Girokonto Individual, muss aber für alle Leistungen – bis auf eine Einzahlung und vier Auszahlungen – extra zahlen. Ein Online-Konto kostet 4,95 Euro. Zahlt man monatlich mehr als 1.750 Euro ein, ist es jedoch kostenfrei. Menschen mit wenig Geld müssen ebenso nur 4,95 Euro monatlich zahlen, wenn sie weniger als 1.500 Euro im Monat verdienen oder einen München-Pass haben. Schüler und Studenten bekommen das Girokonto weiterhin kostenfrei.

2 Kommentare

CSU-Fraktion bringt Antragspaket für Senioren auf den Weg

CSU-Fraktion bringt Antragspaket für Senioren auf den Weg © Ljupco Smokovski / Fotolia.com
CSU-Fraktion bringt Antragspaket für Senioren auf den Weg
© Ljupco Smokovski / Fotolia.com

Die CSU-Fraktion verabschiedet heute ein Antragspaket zum Thema „Senioren“. Ziel ist es, auf die Bedürfnisse und Probleme älterer Menschen in München aufmerksam zu machen. Die Stadt München muss sich überlegen, wie diese Bevölkerungsgruppe besser betreut und gefördert werden kann.

Anträge zum Thema „Wohnen und Pflege“:
Mit zunehmendem Alter steigt tendenziell die Versorgungs- oder Pflegedürftigkeit. Der Wunsch vieler Menschen, trotz der Einschränkungen möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben zu können, ist verständlich.
Denkbar wäre die Auflage eines Wohnungsbauprojektes mit veränderbaren Wohnungsgrundrissen. Eine Wohnung könnte wachsen oder schrumpfen im Laufe eines Lebens, je nach den Bedürfnissen der Bewohner.
Die Stadt München muss sich außerdem überlegen, wie die Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege ausgebaut werden kann, um die Angehörigen besser zu entlasten, die ihre Eltern oder Großeltern zu Hause pflegen. Ergänzend dazu sollen wohnortnahe integrierte Versorgungszentren entstehen. In einem solchen Netzwerk mit niedergelassenen Ärzten, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen wären die oft stark behandlungsbedürftigen Menschen gut versorgt.
Ebenso muss man sich aktiv Gedanken über alternative Betreuungsformen machen. Die Stadt München wird aufgefordert, regelmäßig über die Entwicklung von altersgerechten Wohnformen und die Prüfkriterien der Heimaufsicht zu berichten.
Sollte die Pflege zu Hause nicht mehr machbar sein, gibt es die Möglichkeit in eine Pflegeeinrichtung oder ein städtisches Münchenstift zu ziehen. Für alle Einrichtungen fehlen derzeit massiv Pflegekräfte. Ein Grund dafür sind die hohen Lebenshaltungskosten in der Großstadt, angefangen bei der Miete. Um qualifiziertes Pflegepersonal zu bekommen, müssen daher dringend Dienstwohnungen für Pflegekräfte gebaut werden.

Dr. Reinhold Babor
Dr. Reinhold Babor

„Die CSU-Fraktion möchte die Seniorinnen und Senioren in München gut versorgt wissen. Wir setzen uns dafür ein, dass ihnen ein altersgerechtes Wohnen in ihrem Viertel – und hoffentlich so lange es geht in ihren eigenen Wohnungen – möglich und lebenswert bleibt“, so Stadtrat Dr. Reinhold Babor, seniorenpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion.

Anträge zum Thema „Seniorenberatung und -hilfe“:
In den Alten- und Service-Zentren (ASZ) erhalten ältere Menschen Beratung und konkrete Hilfen. Neu ist das Projekt der ASZplus, deren Mitarbeiter unter anderem präventive Hausbesuche anbieten und die Seniorinnen und Senioren zu Hause über Betreuungsmöglichkeiten informieren. Nach der testweisen Einführung der ASZplus sollen die Ergebnisse vorgestellt und mit dem Seniorenbeirat beraten werden, damit im Anschluss zügig die flächendeckende Einführung starten kann.
Da viele Seniorinnen und Senioren mittlerweile sehr aktiv das Internet zu Informationszwecken nutzen, soll die städtische Homepage um ein „Senioren-Portal“ ergänzt werden. Bislang sind die speziellen Senioren Angebote oder Informationen des Seniorenbeirats zu versteckt.
Die Stadtwerke München könnten ihr Beratungskonzept zur Stromkostensenkung für den Kundenkreis der Senioren anpassen und ausbauen. Dies möge die Stadt anregen.
Kosten könnten auch bei den Kontoführungsgebühren gespart werden. Die Stadtsparkasse München sollte daher gebeten werden, diesem Kundenkreis gegenüber spezielle, kostengünstige Angebote zu machen

Marian Offman
Marian Offman

Stadtrat Marian Offman, Sprecher der CSU-Fraktion im Sozialausschuss, sagt: „Die Belange älterer Münchnerinnen und Münchner liegen uns am Herzen. Wir müssen uns deshalb anstrengen, ihnen möglichst barrierefrei alle erdenklichen Hilfsangebote zukommen zu lassen.

Zu guter Letzt möchte die Rathaus-CSU ein Musikprojekt mit den Münchner Philharmonikern anstoßen, vergleichbar zu ähnlichen Angeboten der Philharmonie Duisburg und den Thüringer Symphonikern. Die Musiker könnten Konzerte für Hochbetagte, Pflegebedürftige, Demenzkranke und deren Angehörige geben. „Es wäre schön, wenn wir diese oft mobilitätseingeschränkten oder isolierten Menschen wenigstens für ein paar Stunden glücklich machen könnten“, so Stadtrat Marian Offman.

0 Kommentare

CSU-Fraktion setzt sich für Belange der Münchner Senioren ein – Seniorenbeiratswahlen 2017 sind gesichert

CSU-Fraktion setzt sich für Belange der Müncher Senioren ein © Ljupco Smokovski / Fotolia.com
CSU-Fraktion setzt sich für Belange der Müncher Senioren ein
© Ljupco Smokovski / Fotolia.com

Was die Seniorenvertreter für eine gute Bürgervertretung schon lange gefordert hatten, wurde heute im Sozialausschuss angestoßen: Eine Stellenzuschaltung im Sozialreferat sowie eine Satzungsänderung in Hinblick auf die Selbstverwaltung eines eigenen, aufgestockten Budgets.

0 Kommentare
  • 1
  • 2
Menü schließen