CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei
Mobilität und Wohnungsbau – In Freiham Hand in Hand
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Mobilität und Wohnungsbau – In Freiham Hand in Hand

Um das städtische Wachstum und die hierfür notwendige Infrastruktur gesamtheitlich zum Wohle der Bürger voranzubringen, fordert die CSU-Stadtratsfraktion per Änderungsantrag die zeitgleiche Fertigstellung der U-Bahn-Erschließung und des Wohnungsbaus.

Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender und zweiter Bürgermeister: „Die Attraktivität neuer Wohngebiete ist abhängig von deren Anbindung an den ÖPNV. Nachdem München stetig weiterwächst, muss der Wohnungsbau immer in Verbindung mit der verkehrstechnischen Entwicklung geplant werden, um Fehler aus der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Um den absehbaren Verkehrskollaps in Freiham zu verhindern muss hier gelten: Wohnungsbau synchron zu U-Bahnbau.“

Stadträtin Heike Kainz, örtlich zuständige Stadträtin:Die zeitgleiche Realisierung des zweiten Bauabschnitts und der Verkehrserschließung in Freiham ist unumgänglich. Wohnraum ohne Anbindung an den Verkehr ist unattraktiv und gerade in München für die Bevölkerung nicht mehr hinnehmbar. Um auch den Anliegen der bisherigen Anwohner ausreichend gerecht zu werden, muss noch über den 22. Stadtbezirk hinaus ein Verkehrskonzept für den gesamten Münchner Westen entstehen, an dessen Erstellung die Bürgerinnen und Bürger aktiv mitwirken sollen.“

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Statement von Stadtrat Manuel Pretzl zum Bekenntnisbeschluss für die Entlastungsspange U9

Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender

„Mit dem heutigen Bekenntnis zur Planung der U9 gewinnt unsere ÖPNV-Offensive an Fahrt. Diese Nord-Süd-Entlastungsspange von der Impler-/Poccistraße zur Münchner Freiheit verhindert auf lange Sicht einen Systemkollaps und generiert wertvolle Querungsmöglichkeiten. Durch unser „Go“ heute wird der U-Bahnanschluss im Hauptbahnhof beim Bau der 2. Stammstrecke sofort berücksichtigt. Mit den weiteren Planungsschritten, wie der Situierung von Stationen und Aufgängen, wird sich der Stadtrat im laufe der Zeit immer wieder beschäftigen; wir stehen hier noch am Anfang. Es ergeben sich außerdem wichtige Anschlussprojekte, wie der Bau der U26 zwischen Am Hart und Kieferngarten sowie die Entwicklung des Regionalzughalts Poccistraße. Die U9 steht für eine verkehrlich signifikante Weiterentwicklung des Münchner ÖPNV“, sagt Stadtrat Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender und Sprecher der CSU-Fraktion im Wirtschaftsausschuss.

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MVG: CSU-Fraktion fordert mehr Sicherheit für Fahrgäste

Manuel Pretzl

Drei Gleisraumüberwachungssysteme zur Verbesserung der Sicherheit an U-Bahnhöfen hat die MVG getestet. Das ernüchternde Ergebnis: Kein System arbeitet für einen flächendeckenden Betrieb zuverlässig genug. Die CSU-Fraktion gibt sich mit diesem Resultat nicht zufrieden und fordert die MVG auf, das Thema Fachgastsicherheit weiter ernst zu nehmen.

Menschen, die ins Gleisbett fallen – leider keine Seltenheit. Personen stürzen auf die Schienen und nicht in allen Fällen kann die ankommende U-Bahn rechtzeitig zum Stehen kommen. Um die Sicherheit für die Fahrgäste zu erhöhen, hat die MVG drei unterschiedliche Gleisüberwachungssysteme an den U-Bahnstationen Rotkreuzplatz und Studentenstadt getestet.

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Antwort: Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen?

Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen?
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Das Referat für Arbeit und Wirtschaft hat auf die Stadtratsanfrage „Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen?“ der CSU-Stadtratsmitglieder Michael Kuffer, Marian Offman, Dr. Manuela Olhausen, Manuel Pretzl, Richard Quaas, Johann Sauerer und Sebastian Schall vom 03.02.2017 geantwortet:

Antwort des Referats für Arbeit und Wirtschaft

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Antwort: Wann kommen endlich alle „neuen“ U-Bahnzüge in den Regeleinsatz?

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft bzw. die SWM/MVG haben auf den Stadtratsantrag „Wann kommen endlich alle „neuen“ U-Bahnzüge in den Regeleinsatz?“ der Stadtratsmitglieder Richard Quaas und Anja Burkhardt geantwortet:

Antwortschreiben des Referats für Arbeit und Wirtschaft

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Antrag: Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen? Kann zu den führenden Vorbildern London (tube) und Paris (Metro) aufgeschlossen werden?

Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen? © digitalsignal / Fotolia
Was wird das neue U-Bahn-Leitsystem UDIS konkret bringen?
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Der Stadtrat möge beschließen:

Dem Stadtrat berichten MVG/SWM in einer öffentlichen Sitzung über die Strategie, die das Unternehmen bei der Ertüchtigung des U-Bahn-Leitsystems verfolgt, um die betriebliche Leistungsfähigkeit des Münchner U-Bahnsystems zu steigern.
Im Einzelnen sind dabei insbesondere folgende Punkte darzustellen:
1. Welche Gründe gibt es für die SWM, ein komplett neues U-Bahn-Leitsystem bis 2019 einzusetzen?
2. Handelt es sich dabei um ein proprietäres Leitsystem, das nur auf die Situation der SWM zugeschnitten ist, oder kann ein Leitsystem zum Einsatz kommen, das auch bei anderen U-Bahn-Betreibern verwendet wird oder gar aus einem Baukastensystem stammt?
3. Inwieweit bindet sich die MVG/SWM an genau diesen einen Hersteller/Lieferanten? Gibt es eine second source? Wie schaut es mit der Ersatzteilsicherheit aus?
4. Welche minimalen Zugfolgezeiten bzw. maximalen Zugfrequenzen sind bislang (mit dem „alten“ Leitsystem)  technisch möglich, welche werden mit dem neuen Leitsystem UDIS ab 2019 möglich sein?
5. Wird es insbesondere möglich sein, in Spitzenzeiten auf den zentralen Münchner U-Bahn-Stammlinienabschnitten (Münchner Freiheit / Impler Straße, Max-Weber Platz / Laimer Platz, Hauptbahnhof / Kolumbus Platz) 36 Züge pro Stunde und Richtung (entspricht einer Zugfolge von 100 Sekunden) zu betreiben, wie es bei der Londoner „Victoria-Line“ seit 2015 nach einer Ertüchtigung tagtäglich Praxis ist?
Begründung:
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Auf Münchner Schienen geht’s vorwärts: CSU stimmt Marienhof-Umbau für die 2. Stammstrecke und Regionalzughalt Poccistraße zu

Auf Münchner Schienen geht’s vorwärts
Auf Münchner Schienen geht’s vorwärts

Im Planungsausschuss wurden heute bedeutende ÖPNV-Projekte auf den Weg gebracht. Die Vorwegmaßnahmen auf dem Marienhof als zentrale Haltestelle der langersehnten 2. S-Bahn-Stammstrecke wurden genehmigt. Außerdem können die Planungen zu einem Regionalzughalt an der Poccistraße weitergehen.

Am 05. April beginnen symbolisch die Baumaßnahmen zur 2. S-Bahn-Stammstrecke, nachdem Bund und Freistaat gesicherte Finanzierungszusagen gemacht hatten. In einer ersten Bauphase bis zum Frühjahr 2018 sind diverse Vorwegmaßnahmen geplant: Verlegung von Spaten und Leitungen im Untergrund, Herstellung von provisorischen Geh- und Fahrbahnen, Verlegung der Radroute und Installation von Lärmschutzwänden.

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Anfrage: Wann kommen endlich alle „neuen“ U-Bahnzüge in den Regeleinsatz?

Wann kommen endlich alle „neuen“ U-Bahnzüge in den Regeleinsatz? © digitalsignal / Fotolia
Wann kommen endlich alle „neuen“ U-Bahnzüge in den Regeleinsatz?
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Die MVG hatte vor Jahren bei Siemens 21 neue U-Bahnzüge von Typ C2 bestellt und wollte sie ab dem Fahrplanwechsel 2013 im Betrieb einsetzen. Immer neue Verzögerungen bei der Fahrzeugabnahme durch die Regierung von Oberbayern machen bis heute einen Einsatz der teuren, modernen Fahrzeuge im Fahrgastbetrieb unmöglich. Im Sommer diesen Jahres nun, wurde nach einem Spitzengespräch mit dem Innenminister ein Zug, auf einer Linie zur Erprobung im Fahrgastbetrieb endlich zugelassen. 20 weitere „nagelneue“ Züge gammeln derweil auf Abstellgleisen in Fröttmaning und bei Siemens in NRW herum und werden nicht besser durch den Stillstand, außerdem nagt der technische Zahn der Zeit an den Fahrzeugen, weil sich zwischenzeitlich auch die Technik und Elektronik in der Fahrzeugindustrie weiterentwickelt hat.
Bis alle Fahrzeuge irgendwann in den Betriebsdienst wechseln können, werden sie deshalb nicht mehr den neuesten Stand der Technik widerspiegeln. Das ist auch umso ärgerlicher, weil die MVG erst mit einer kleinen Serie der C1 Züge Erfahrungen im Betriebsdienst sammeln wollte, die dann aktuell in die Konstruktion der Neubauzüge eingeflossen sind. Nachdem eine weitere Beschaffung von Fahrzeugen, als Ersatz für ältere Triebzüge demnächst ansteht, stellt sich auch hier die Frage der Zulassungsprozedur und der Zeit, die dafür notwendig ist.

Ich frage deshalb den Oberbürgermeister:

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