CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Anfrage: U3 und U6 fahren sehr verzögert

Marian Offman
Marian Offman

Ich selbst fahre häufig vom Goetheplatz bis zum Marienplatz oder bis zum Odeonsplatz mit der U3 oder der U6. Seit etwa einem halben Jahr weichen die Ankunftszeiten in den Bahnhöfen von den Fahrplänen ab. Die Züge stehen häufig lange in den Bahnhöfen und warten. Von den Zugführern kommt im Lautsprecher dann die Bemerkung, dass ein Zug vor uns stünde und wir abwarten müssten oder lapidar, es ginge gleich weiter.

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Rathaus-CSU fordert 10-Minuten-Takt für U-Bahn: Zur gesamten Betriebszeit – 7 Tage die Woche

U-Bahnstation Marienplatz  © digitalsignal / Fotolia
U-Bahnstation Marienplatz
© digitalsignal / Fotolia

Nach Forderung der CSU-Fraktion soll die Münchner U-Bahn von Montag bis Sonntag während der kompletten Betriebszeit mindestens im 10-Minuten-Takt fahren. Die MVG soll dazu ein Konzept erarbeiten und dem Stadtrat zur Entscheidung vorlegen.

Zu den Wochentags-Stoßzeiten in der Früh und am Abend gibt es bereits eine hohe Taktverdichtung auf den U-Bahnlinien. Aber tagsüber, in der Nacht und am Wochenende ist das Angebot bislang eingeschränkt.

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Wirtschaftsausschuss berät MVG-Leistungsprogramm für 2016

Der Wirtschaftsausschuss des Münchner Stadtrats hat heute über das Leistungsprogramm 2016 der MVG beraten. Grundsätzlich hat die MVG derzeit für die neue Fahrplanperiode aufgrund stagnierender Fahrgeldeinnahmen und hoher anstehender Investitionsmaßnah­men in den Fahrzeugbestand bei der U-Bahn und Trambahn keine Möglichkeiten, eine größere Leistungsausweitung vorzunehmen. Die CSU setzt sich jedoch weiterhin dafür ein, mit der Betrauung von verschiedenen Quartiersbussen das Leistungsangebot abzu­runden.

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U5 nach Pasing nimmt nächste Hürde

Der Bauausschuss des Münchner Stadtrats wird sich in seiner Sitzung am 14. Juli mit den aktuel­len Planungen der Verlängerung der U5 vom Laimer Platz nach Pasing befassen. Das Baureferat legt dafür ein Zusammenfassung der aktuellen Planungen vor und will sich damit beauftragen las­sen, die Antragsunterlagen für die Planfeststellung auszuarbeiten so­wie die Förderung des Baus durch Landesmittel abzuklären. Insgesamt werden die Kos­ten auf rund 550 Mio. Euro geschätzt.

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U5 nach Pasing

Ein Jahr nach der Kommunalwahl: Dank der CSU wird in München 
wieder regiert – Jahrzehnt des Stillstands beendet

Hans Podiuk, Fraktionsvorsitzender

Im Mai 2014 begann die aktuelle Wahlperiode des Münchner Stadtrats. Gelegenheit ein Jahr später eine Zwischenbilanz des ersten Amtsjahres, in dem die CSU mit der SPD eine Regierungs-Kooperation einging, zu ziehen. „Für uns als CSU steht nach wie vor der Wählerauftrag der Kommunalwahlen 2014 im Mittelpunkt. Das Rot-Grüne Projekt wurde abgewählt und wir als CSU haben von den Wählerinnen und Wähler als stärkste Fraktion den Auftrag bekommen, eine ideologiefreie, lösungsorientierte Politik für die Zukunft unsere Stadt zu betreiben“, so Stadtrat Hans Podiuk, Fraktionsvorsitzender der CSU.

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U-Bahn nach Freiham im Spiel

CSU setzt mit Änderungsantrag zentrale Forderungen an die Verkehrserschließung des neuen Stadtteils Freiham durch. U-Bahn-Verlängerung ist als echte Alternative zur bisher geplanten Tram-Verlängerung von Pasing im Spiel. Ausbau der A99 zur Erschließung des Straßenverkehrs wird aufgegriffen.

Mit einem Änderungsantrag gemeinsam mit der SPD hat sich die CSU mit zwei entscheidenden Forderungen an den zentralen Bebauungsplan für den neu entstehenden Stadtteil Freiham durchgesetzt. Die Vollversammlung des Münchner Stadtrats hat am 29. April die zentralen Forderungen der CSU an die Verkehrserschließung Freihams beschlossen.

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Politische Kursbestimmung auf Klausurtagung

150307-Plenum-300dpiCSU Fraktion berät Auflösung des von Rot-Grün geerbten Investitionsstaus –
Herausforderungen des Bevölkerungswachstums auf 1,7 Mio. Einwohner müssen gelöst und die entsprechende Infrastruktur geschaffen werden – CSU will eine echte U-Bahn-Offensive – großräumige Verkehrskonzepte sind notwendig – Städtische Kliniken wichtiger Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge – Sanierungs-
und Investitionsstau bei MVG auflösen – keine neuen Schulden durch langfristige Finanzplanung

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