Bremsen für Kinder: Dialog-Displays erhöhen Geschwindigkeitssensibilität

Sebastian Schall

Dialog-Displays für sensible Verkehrsbereiche – München setzt fünf mobile Einheiten mit je zwei Dialog-Displays in der Nähe von Schulen, Kindergärten und Kitas ein. Bezirksausschüsse, Anwohner und die CSU-Stadtratsfraktion – auf Initiative des ehemaligen CSU-Stadtrats Dr. Georg Kronawitter – sprechen sich seit Jahren für den Betrieb der Geschwindigkeitsanzeigen aus.

Trotz regelmäßiger Kontrollen und Beschränkungen auf Tempo 30 braust der Verkehr an manchen Einrichtungen zu schnell vorbei. Das Münchner Umland hat deshalb schon lange blinkende Geschwindigkeitsanzeigen installiert, um die Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren. In einem zweijährigen Versuchszeitraum setzt München ab 2018 diese mobilen, akkubetriebenen Geräte an wechselnden Standorten in verkehrsberuhigten Bereichen vor Einrichtungen mit Kindern ein. Nach einem erfolgreichen Testbetrieb sollen die Bezirksausschüsse zusätzlich die Möglichkeit bekommen, solche Anlagen aus ihrem eigenen Budget anzuschaffen.

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Antrag: Neukonzeption Verkehrsfluss Parkstadt Schwabing

Der Stadtrat möge beschließen:

a) Die Marianne-Brandt-Straße in Schwabing wird rückgebaut und als Sackgasse ausgestaltet.

b) Hierzu wird die im Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1781 zwischen Marianne-Brandt-Straße und Wilhelm-Wagenfeld-Straße auf Grundstück Flur Nr. 874/4 Gemarkung Schwabing geplante Grünfläche Richtung Westen über die Herbert-Bayer-Straße geplant und geschaffen.

Begründung:

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Anfrage: Warum verschwindet der „Grüne Pfeil“ in München immer mehr aus dem Straßenbild?

Warum verschwindet der "Grüne Pfeil" in München immer mehr aus dem Straßenbild? © Kara / Fotolia
Warum verschwindet der „Grüne Pfeil“ in München immer mehr aus dem Straßenbild?
© Kara / Fotolia

Nach der Wiedervereinigung beider Teile Deutschlands kam der „Grüne Pfeil“, quasi als Überbleibsel der DDR in die StVO und damit auch nach Westdeutschland in die sog. alten Bundesländer, weil er sich im Osten Deutschlands in langen Jahren gut bewährt hatte.
Auch in München wurden in Folge einige Abbiegesituationen mit dem „Grünen Pfeil“ ausgestattet und wurden von den Autofahrern überwiegend positiv angenommen. So, wie auch bei anderen Verkehrsregeln, wurden auch von einzelnen Verkehrsteilnehmern, die Vorschriften zu der Benutzung des kleinen Zusatzschildes teils missachtet, das war und ist aber nach Beobachtungen kein Massenphänomen.
Seit einiger Zeit ist festzustellen, dass es im Stadtgebiet keine neuen Grünpfeile mehr gibt und offensichtlich schon montierte, wieder abgebaut werden, was eigentlich im Sinne einer Verkehrsverflüssigung schade ist.

Ich frage deshalb den Oberbürgermeister:

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Antrag: Einfahrt von der Ifflandstraße in den Isar-Ring – Fahrtrichtung Ost verbessern!

Einfahrt von der Ifflandstraße in den Isar-Ring – Fahrtrichtung Ost verbessern © Kara / Fotolia
Einfahrt von der Ifflandstraße in den Isar-Ring – Fahrtrichtung Ost verbessern
© Kara / Fotolia

Die Verwaltung prüft, wie die Einfahrt aus der Ifflandstraße in den Isar-Ring in östlicher Fahrtrichtung verbessert werden kann und macht dem Stadtrat Vorschläge für den Umbau.

Begründung:

Die Einfahrt von der Ifflandstraße her, auf den Isar Ring in östlicher Fahrtrichtung ist bisher nur mit großer Mühe und unter Gefahren möglich, da es keine Einfädelungsspur auf den Ring gibt. Dies führt immer wieder zu Problemen, weil auf dem Ring kaum Unterbrechungen des Fahrzeugstroms zu verzeichnen sind und so eine Einfahrt über den „stumpfen“ Straßenanschluss nur sehr schwierig möglich ist und erhebliche Unfallgefahren mit sich bringt.
Baulich gesehen ist eine Einfädelungsspur hier wohl nur schwierig zu realisieren, da nach dem Einmündungsbereich sofort die Kennedy-Brücke mit ihrem vorgegebenen Profil über die Isar beginnt. Dennoch solle, bevor ggf. die Bauarbeiten für den Tunnel durch den Englischen Garten beginnen, die östliche Ausfahrt der Ifflandstraße ertüchtigt sein, damit der Verkehr dort besser als heute abfließen kann. Da dort nur sehr wenig Fußgängerverkehr herrscht, könnte die Lösung evtl. in schmaleren Fahrstreifen, einer Verschwenkung des Fahrradwegs und einer Verschmälerung des Bürgersteigs liegen.

Richard Quaas
Richard Quaas
Johann Sauerer
Johann Sauerer
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Antrag: Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer am Stachus

Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer am Stachus © Pink Badger / Fotolia.com
Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer am Stachus
© Pink Badger / Fotolia.com

Der Stadtrat möge beschließen:

Die Stadtverwaltung wird beauftragt, ein Konzept zu erstellen, wie die Situation für den Radverkehr am Stachus verbessert und somit die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht werden kann, ohne die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts für den öffentlichen Personennahverkehr und den motorisierten Individualverkehr zu beeinträchtigen. Das Konzept ist dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorzulegen.

Begründung:

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Antrag: Residenzstraße „ordnen“

Antrag: Residenzstraße ordnen
Antrag: Residenzstraße ordnen

Die Verwaltung wird gebeten, entlang der überbreiten Residenzstraße bis hin in die Dienerstraße eine Lösung zu erarbeiten, die die Flächenkonkurrenz zwischen Fußgängern und Radfahrern insofern ordnet, dass ein rot markierter Streifen für die Fahrradfahrer festgelegt wird. In der Residenzstraße auf der Seite der Geschäfte soll eine kleine Gasse mit Blumentrögen und Sitzmöglichkeiten für bummelnde Gäste ermöglicht und auf der Seite der Residenz ein Gehweg für Kulturinteressierte sichtbar abgesetzt werden, der Informationen zum Bauwerk und der Geschichte enthält (ggf. auch Infostelen).

 
Begründung:

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Junkersgelände in Allach wird entwickelt

Junkersgelände in Allach wird entwickelt © bluedesign / Fotolia.com
Junkersgelände in Allach wird entwickelt
© bluedesign / Fotolia.com

Das Junkersgelände in Allach wird nach jahrelangem Stillstand endlich entwickelt. Das hat gestern der Planungsausschuss einstimmig beschlossen.

Auf dem Areal werden Voraussetzungen für den Bau einer Verbindungsstraße zwischen Pasteurstraße und Ludwigsfelder Straße geschaffen, um das Gewerbegebiet vernünftig verkehrlich erschließen und entwickeln zu können. Zusätzlich soll die angrenzende Schöllstraße von der Pasteurstraße abgehängt werden. Diese Maßnahme hat den Effekt, dass der enorme Schwerlastverkehr künftig über die neue Verbindungsstraße laufen wird, anstatt durch das dortige Wohngebiet.

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Anfrage: Ist es üblich dass Bürger – und Informationsveran- staltungen seitens der Stadtverwaltung mit einem kürzeren Vorlauf als 7 Werktagen angesetzt werden, und dass die dazugehörige Einladung der Bürgerschaft größtenteils dem örtlichen Bezirksausschuss überlassen wird?

Ist es üblich dass Bürger – und Informationsveranstaltungen seitens der Stadtverwaltung mit einem kürzeren Vorlauf als 7 Werktagen angesetzt werden, und dass die dazugehörige Einladung der Bürgerschaft größtenteils dem örtlichen Bezirksausschuss überlassen wird?
Ist es üblich dass Bürger – und Informationsveranstaltungen seitens
der Stadtverwaltung mit einem kürzeren Vorlauf als 7 Werktagen
angesetzt werden, und dass die dazugehörige Einladung der
Bürgerschaft größtenteils dem örtlichen Bezirksausschuss überlassen
wird?

Über das Stattfinden der Informationsveranstaltung des Planungsreferates am 08.03.2016 im Stadtmuseum zum Thema „Verkehrsversuch„ bzw. Ausweitung der Fußgängerzone in der Sendlinger Straße, hatte das Planungsreferat den örtlichen Bezirksausschuss am 26.02.2016 (Schaltjahr) informiert.

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Anfrage: Kann das Planungsreferat bei dem „Verkehrsversuch„ bzw. der Ausweitung der Fußgängerzone in der Sendlinger Straße die Kleinteiligkeit der gewerblichen Strukturen gewährleisten?

Kann das Planungsreferat bei dem „Verkehrsversuch„ bzw. der Ausweitung der Fußgängerzone in der Sendlinger Straße die Kleinteiligkeit der gewerblichen Strukturen gewährleisten?
Kann das Planungsreferat bei dem „Verkehrsversuch„ bzw. der
Ausweitung der Fußgängerzone in der Sendlinger Straße die
Kleinteiligkeit der gewerblichen Strukturen gewährleisten?

 

Bei der Informationsveranstaltung des Planungsreferates am 08.03.2016 im Stadtmuseum zum Thema „Verkehrsversuch„ bzw. Ausweitung der Fußgängerzone in der Sendlinger Straße wurde von einer Bürgerin die Frage bzgl. des Erhalts der Kleinteiligkeit der Gewerbestrukturen angefragt.

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