Statement von Stadtrat Johann Sauerer zur Verkehrsplanung im Münchner Westen

Johann Sauerer

„Das Verkehrskonzept vom Münchner Westen zeigt einmal mehr: Wir hinken mit dem Ausbau der Infrastruktur hinterher, obwohl sich die CSU und örtliche Politikvertreter seit 2000 mit Anträgen um eine Verbesserung der Verkehrssituation bemühen. Aufgrund der hohen Wachstumsdynamik leitet das Planungsreferat einige Handlungsnotwendigkeiten aus dem Infrastrukturprofil ab: Ausbau der A 99, Anschluss Freiham an die A 99, bessere ÖPNV-Anbindung und sinnvolle Radwegverbindungen. Die Verwaltung erzählt uns eigentlich nichts neues, die Planungen sind soweit hinreichend bekannt. An der schnellen Umsetzung der Verkehrsverbesserungen krankt es hingegen. Die lähmende Diskussion um die Notwendigkeit einer U-Bahnverlängerung nach Freiham blockiert uns zusätzlich. Ich kann mich nur wiederholen: Die Frage ist nicht, ob wir uns die U-Bahn-Verlängerung leisten können, sondern können wir uns das nicht leisten“, sagt Stadtrat Johann Sauerer, verkehrspolitischer Sprecher der CSU-Stadtratsfraktion.

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Antrag: Einfahrt von der Ifflandstraße in den Isar-Ring – Fahrtrichtung Ost verbessern!

Einfahrt von der Ifflandstraße in den Isar-Ring – Fahrtrichtung Ost verbessern © Kara / Fotolia
Einfahrt von der Ifflandstraße in den Isar-Ring – Fahrtrichtung Ost verbessern
© Kara / Fotolia

Die Verwaltung prüft, wie die Einfahrt aus der Ifflandstraße in den Isar-Ring in östlicher Fahrtrichtung verbessert werden kann und macht dem Stadtrat Vorschläge für den Umbau.

Begründung:

Die Einfahrt von der Ifflandstraße her, auf den Isar Ring in östlicher Fahrtrichtung ist bisher nur mit großer Mühe und unter Gefahren möglich, da es keine Einfädelungsspur auf den Ring gibt. Dies führt immer wieder zu Problemen, weil auf dem Ring kaum Unterbrechungen des Fahrzeugstroms zu verzeichnen sind und so eine Einfahrt über den „stumpfen“ Straßenanschluss nur sehr schwierig möglich ist und erhebliche Unfallgefahren mit sich bringt.
Baulich gesehen ist eine Einfädelungsspur hier wohl nur schwierig zu realisieren, da nach dem Einmündungsbereich sofort die Kennedy-Brücke mit ihrem vorgegebenen Profil über die Isar beginnt. Dennoch solle, bevor ggf. die Bauarbeiten für den Tunnel durch den Englischen Garten beginnen, die östliche Ausfahrt der Ifflandstraße ertüchtigt sein, damit der Verkehr dort besser als heute abfließen kann. Da dort nur sehr wenig Fußgängerverkehr herrscht, könnte die Lösung evtl. in schmaleren Fahrstreifen, einer Verschwenkung des Fahrradwegs und einer Verschmälerung des Bürgersteigs liegen.

Richard Quaas
Richard Quaas
Johann Sauerer
Johann Sauerer
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Anfrage: Ist es üblich dass Bürger – und Informationsveran- staltungen seitens der Stadtverwaltung mit einem kürzeren Vorlauf als 7 Werktagen angesetzt werden, und dass die dazugehörige Einladung der Bürgerschaft größtenteils dem örtlichen Bezirksausschuss überlassen wird?

Ist es üblich dass Bürger – und Informationsveranstaltungen seitens der Stadtverwaltung mit einem kürzeren Vorlauf als 7 Werktagen angesetzt werden, und dass die dazugehörige Einladung der Bürgerschaft größtenteils dem örtlichen Bezirksausschuss überlassen wird?
Ist es üblich dass Bürger – und Informationsveranstaltungen seitens
der Stadtverwaltung mit einem kürzeren Vorlauf als 7 Werktagen
angesetzt werden, und dass die dazugehörige Einladung der
Bürgerschaft größtenteils dem örtlichen Bezirksausschuss überlassen
wird?

Über das Stattfinden der Informationsveranstaltung des Planungsreferates am 08.03.2016 im Stadtmuseum zum Thema „Verkehrsversuch„ bzw. Ausweitung der Fußgängerzone in der Sendlinger Straße, hatte das Planungsreferat den örtlichen Bezirksausschuss am 26.02.2016 (Schaltjahr) informiert.

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Anfrage: Kann das Planungsreferat bei dem „Verkehrsversuch„ bzw. der Ausweitung der Fußgängerzone in der Sendlinger Straße die Kleinteiligkeit der gewerblichen Strukturen gewährleisten?

Kann das Planungsreferat bei dem „Verkehrsversuch„ bzw. der Ausweitung der Fußgängerzone in der Sendlinger Straße die Kleinteiligkeit der gewerblichen Strukturen gewährleisten?
Kann das Planungsreferat bei dem „Verkehrsversuch„ bzw. der
Ausweitung der Fußgängerzone in der Sendlinger Straße die
Kleinteiligkeit der gewerblichen Strukturen gewährleisten?

 

Bei der Informationsveranstaltung des Planungsreferates am 08.03.2016 im Stadtmuseum zum Thema „Verkehrsversuch„ bzw. Ausweitung der Fußgängerzone in der Sendlinger Straße wurde von einer Bürgerin die Frage bzgl. des Erhalts der Kleinteiligkeit der Gewerbestrukturen angefragt.

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Politische Kursbestimmung auf Klausurtagung

150307-Plenum-300dpiCSU Fraktion berät Auflösung des von Rot-Grün geerbten Investitionsstaus –
Herausforderungen des Bevölkerungswachstums auf 1,7 Mio. Einwohner müssen gelöst und die entsprechende Infrastruktur geschaffen werden – CSU will eine echte U-Bahn-Offensive – großräumige Verkehrskonzepte sind notwendig – Städtische Kliniken wichtiger Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge – Sanierungs-
und Investitionsstau bei MVG auflösen – keine neuen Schulden durch langfristige Finanzplanung

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